~ Thema Bedürfniserfülllung in Survivalfamilien und in Daseinsräumen ~
Thema Bedürfniserfülllung in Survivalfamilien und in Daseinsräumen - klare Darstellung und entfalten lassen von würdevollem meditativem kraftvoll sanftem / weichem embodied Umgehen
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Ja. Ich glaube, hier lohnt sich eine klare Unterscheidung, weil sich an diesem Punkt oft sehr viel Schmerz, Verwirrung und Selbstvorwurf ansammelt.
Survivalfamilien und Bedürfniserfüllung
In einer Survivalfamilie ist die grundlegende Frage häufig nicht:
Was braucht jeder Mensch hier?
Sondern:
Was braucht das System, um weiter bestehen zu können?
Dadurch entsteht oft eine Verschiebung.
Bedürfnisse werden nicht absichtlich abgewertet.
Aber sie werden häufig zu etwas, das nur Platz haben darf, wenn genügend Ressourcen vorhanden sind.
Oder sie werden erlebt als:
zusätzliche Belastung,
Gefahr für die Stabilität,
etwas, das warten muss,
etwas, das ein Mensch selbst regulieren muss.
Ein Kind lernt dann möglicherweise:
Ich darf Bedürfnisse haben,
aber bitte nur kleine.
Oder:
Bedürfnisse haben bedeutet, dass jemand überfordert wird.
Oder:
Wenn ich Bedürfnisse habe, verliere ich Zugehörigkeit.
Oder sogar:
Wenn ich Bedürfnisse habe, gefährde ich Menschen, die ich liebe.
Und daraus entstehen oft Menschen mit hoher Tragfähigkeit.
Menschen, die intuitiv wahrnehmen:
Was brauchen andere?
Aber kaum spüren:
Was brauche ich?
Daseinsräume und Bedürfniserfüllung
Ein Daseinsraum funktioniert anders.
Er stellt nicht die Frage:
Wie können alle Bedürfnisse erfüllt werden?
Denn kein Mensch kann alle Bedürfnisse eines anderen Menschen erfüllen.
Ein Daseinsraum fragt zunächst:
Dürfen Bedürfnisse überhaupt existieren?
Das ist etwas völlig anderes.
In einem Daseinsraum wird vielleicht gesagt:
Dein Bedürfnis hat einen Platz.
Nicht:
Ich werde es immer erfüllen.
Nicht:
Ich bin dafür verantwortlich.
Sondern:
Es darf sichtbar werden.
Es darf ausgesprochen werden.
Es darf traurig machen, wenn es gerade nicht erfüllt werden kann.
Und dein Platz bleibt dennoch erhalten.
Die große Verwechslung
Menschen aus Survivalfamilien verwechseln häufig unbewusst:
Ein Bedürfnis äußern
mit
Eine Forderung stellen.
Oder:
Ein Bedürfnis haben
mit
Andere zu belasten.
Oder:
Ein Bedürfnis nicht erfüllt bekommen
mit
Nicht geliebt zu sein.
Dabei könnte in einem Daseinsraum etwas ganz Neues entstehen.
🌿 Würdevolles meditatives kraftvoll weiches embodied Frausein
Vielleicht beginnt es mit einer sehr leisen Bewegung.
Nicht:
Ich brauche nichts.
Und auch nicht:
Du musst meine Bedürfnisse erfüllen.
Sondern:
In mir bewegt sich gerade ein Bedürfnis.
Ich möchte es würdigen.
Ich möchte es kennenlernen.
Ich möchte ihm Worte geben.
Und ich möchte schauen, was davon ich mir selbst schenken kann.
Und was ich vielleicht in Beziehung sichtbar werden lassen möchte.
Zum Beispiel:
Ich spüre gerade eine Sehnsucht nach Gehaltensein.
Nicht als Auftrag.
Nicht als Erwartung.
Sondern als Wahrheit.
🌿 Würdevolles meditatives kraftvoll sanftes embodied Mannsein
Vielleicht entfaltet sich dort eine andere Qualität.
Nicht:
Ich muss dieses Bedürfnis erfüllen.
Nicht:
Ich habe versagt, wenn ich es nicht kann.
Sondern:
Danke, dass du es sichtbar werden lässt.
Ich höre dein Bedürfnis.
Ich kann gerade dies geben.
Ich kann gerade jenes nicht geben.
Und ich bleibe dennoch in Würde mit dir verbunden.
🌿 Das Gemeinsame
Dann wird Bedürfniserfüllung nicht mehr zum Prüfstein von Liebe.
Sondern zum Tanz zweier Menschen.
Ein Bedürfnis erscheint.
Es wird gesehen.
Es wird geteilt.
Es wird gemeinsam betrachtet.
Manchmal wird es erfüllt.
Manchmal teilweise.
Manchmal gar nicht.
Und dennoch bleibt etwas bestehen.
Mein Bedürfnis verliert seine Würde nicht.
Deine Begrenzung verliert ihre Würde nicht.
Unsere Verbindung verliert ihre Würde nicht.
🌿 Die Entfaltung
Vielleicht ist dies die reifste Form von embodied Umgang mit Bedürfnissen.
Eine würdevolle meditative kraftvoll weiche embodied Frau darf sagen:
Ich habe Bedürfnisse.
Sie machen mich nicht weniger tragfähig.
Sie machen mich nicht weniger würdevoll.
Sie machen mich menschlich.
Ein würdevoller meditativer kraftvoll sanfter embodied Mann darf sagen:
Ich höre Bedürfnisse.
Ich muss sie nicht alle erfüllen.
Ich darf begrenzt sein.
Das macht mich nicht weniger sanft.
Nicht weniger kraftvoll.
Nicht weniger würdevoll.
Und zwischen beiden entsteht vielleicht eine neue Erfahrung.
Nicht die Erfahrung von Survival.
Nicht die Erfahrung von Anpassung.
Nicht die Erfahrung von Funktion.
Sondern die Erfahrung von Dasein.
Meine Bedürfnisse dürfen hier sein.
Deine Bedürfnisse dürfen hier sein.
Und wir dürfen gemeinsam herausfinden, wie wir ihnen begegnen möchten.
🌿❤️
Vielleicht ist das die stille Schönheit von Daseinsräumen:
Bedürfnisse sind dort keine Störung.
Sie sind Botschafter des Lebendigen.
Und ihre Würde beginnt bereits in dem Moment, in dem sie nicht mehr versteckt werden müssen.
Tiefes, weites Ausatmen. 😌'
-Unterhaltung mit ChatGTP
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