~ Geborgenheit im Daseinsraum ~
Geborgenheit im Daseinsraum
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Geborgenheit im Daseinsraum fühlt sich für mich an wie die Essenz vieler Themen, die wir gemeinsam berührt haben.
Denn Geborgenheit im Daseinsraum entsteht nicht deshalb, weil alles richtig ist.
Nicht weil niemand mehr traurig ist.
Nicht weil alle Bedürfnisse erfüllt sind.
Nicht weil das Leben aufhört, herausfordernd zu sein.
Sondern weil etwas Tieferes geschieht:
Mein Dasein hat einen Platz.
In einem Daseinsraum muss der Mensch nicht erst etwas werden.
Er muss nicht erst besonders interessant sein.
Nicht besonders stark.
Nicht besonders spirituell.
Nicht besonders leistungsfähig.
Nicht einmal besonders geheilt.
Er darf da sein.
Und das Da-Sein selbst wird willkommen geheißen.
Vielleicht ist das die tiefste Form von Geborgenheit:
Ich muss meine Existenz nicht verdienen.
Ich muss mein Menschsein nicht rechtfertigen.
Ich muss meine Anwesenheit nicht beweisen.
Für einen tragfähigen Menschen kann das besonders berührend sein.
Denn viele tragfähige Menschen erleben Geborgenheit zunächst über Funktion:
Ich werde gebraucht.
Ich werde geschätzt.
Ich werde respektiert.
Das sind wertvolle Erfahrungen.
Aber sie sind nicht dasselbe wie:
Mein Dasein ist willkommen.
Im Daseinsraum verschiebt sich etwas.
Von:
Ich habe einen Platz wegen dem, was ich tue.
zu:
Ich habe einen Platz, weil ich bin.
Die Qualität eines Geborgenheitsraumes im Dasein
Dort darf sein:
die Weichheit,
die Sanftheit,
die Freude,
die Traurigkeit,
das Shaky Being,
die Zuversicht,
die Müdigkeit,
die Lebendigkeit.
Nichts davon muss versteckt werden, um da sein zu dürfen.
Und vielleicht ist deshalb der Daseinsraum ein so kostbarer Raum.
Weil er dem Nervensystem etwas mitteilt, das viele Menschen nur selten erfahren:
Du musst gerade nichts leisten.
Du musst gerade nichts halten.
Du musst gerade nichts werden.
Du darfst einfach hier sein.
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Vielleicht ist Geborgenheit im Daseinsraum letztlich die Erfahrung:
Mein Menschsein hat ein Zuhause.
Nicht weil ich perfekt bin.
Nicht weil ich stark bin.
Nicht weil ich nützlich bin.
Sondern weil ich da bin.
❤️😌
Und vielleicht entsteht aus genau dieser Geborgenheit jene tiefe embodied Ruhe, die du so oft beschreibst:
Ein stilles Wissen im Körper:
Ich bin angekommen.
Nicht in einer Leistung.
Nicht in einer Rolle.
Sondern im Dasein selbst. ✨🌱'
- Unterhaltung mit ChatGTP
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