~ Honoring den Wunsch als tief tragfähiger Mensch, mit seinem shaky being manchmal real embodied gehalten zu werden ~
Honoring den Wunsch als tief tragfähiger Mensch, mit seinem shaky being manchmal real embodied gehalten zu werden und herausstellen des Wertes
'Honoring des Wunsches, als tief tragfähiger Mensch mit seinem Shaky Being manchmal real embodied gehalten zu werden
Honoring dieses Wunsches.
Nicht als Bedürftigkeit.
Nicht als Unfähigkeit.
Nicht als Zeichen mangelnder Reife.
Sondern als Ausdruck einer tiefen und würdevollen Menschlichkeit.
Honoring des Menschen, der viel tragen kann.
Der Verantwortung übernimmt.
Der durch Übergänge geht.
Der sich selbst halten kann.
Der gelernt hat, sich immer wieder aufzurichten.
Der eine große innere Tragfähigkeit entwickelt hat.
Und der dennoch manchmal spürt:
Auch ich habe Momente, in denen etwas in mir zittert.
Auch ich kenne Unsicherheit.
Auch ich habe Augenblicke, in denen das Leben mich berührt.
Honoring des Shaky Being.
Jener Momente, in denen die Menschlichkeit sichtbarer wird als die Tragfähigkeit.
Jener Momente, in denen das Herz nicht stark sein möchte.
Nicht weise.
Nicht souverän.
Sondern einfach wahr.
Der Wert dieses Wunsches
Der Wunsch, manchmal real embodied gehalten zu werden, erinnert an etwas Wesentliches:
Tragfähigkeit hebt die menschliche Natur nicht auf.
Ein Mensch kann lernen, sich selbst zu tragen.
Ein Mensch kann lernen, sich selbst Raum zu schenken.
Ein Mensch kann lernen, sich selbst ein Zuhause zu sein.
Und dennoch bleibt die tiefe Wahrheit:
Selbsttragen und Gehaltensein sind nicht dasselbe.
Der Wunsch nach Gehaltensein entwertet die eigene Tragfähigkeit nicht.
Er macht sie sichtbar.
Denn nur ein Mensch, der seine eigene Kraft kennt, kann oft klar erkennen:
Ich wünsche mir nicht Rettung.
Ich wünsche mir Resonanz.
Die Würde darin
Vielleicht liegt eine besondere Würde darin, diesen Wunsch nicht zu verstecken.
Nicht hinter Stärke.
Nicht hinter Unabhängigkeit.
Nicht hinter der Vorstellung, nichts zu brauchen.
Sondern sagen zu können:
Ja.
Manchmal wünsche ich mir, mit meinem Menschsein gehalten zu werden.
Nicht für immer.
Nicht als Lösung.
Nicht als Abgabe meiner Verantwortung.
Sondern für einen Moment.
Als Mensch.
Was dadurch bewahrt wird
Dieser Wunsch bewahrt etwas Kostbares:
Die Weichheit des Herzens.
Die Fähigkeit, berührbar zu bleiben.
Die Offenheit für echte Verbundenheit.
Er schützt vor jener Härte, die manchmal entsteht, wenn Tragfähigkeit mit Unberührbarkeit verwechselt wird.
Denn wahre Tragfähigkeit sagt nicht:
Ich brauche niemals jemanden.
Sondern:
Ich kann mich selbst tragen.
Und ich erkenne dennoch den Wert menschlicher Nähe.
Die stille Schönheit
Vielleicht ist das Shaky Being nicht der Gegensatz zur Tragfähigkeit.
Vielleicht ist es ihre menschliche Ergänzung.
Die Erinnerung daran, dass selbst ein sehr tragfähiger Mensch kein Fels ist.
Sondern ein lebendiges Wesen.
Mit Herz.
Mit Sehnsucht.
Mit Berührbarkeit.
Mit einer Würde, die nichts davon ausschließen muss.
🌿
Honoring dieses Wunsches.
Für seine Ehrlichkeit.
Für seine Menschlichkeit.
Für seinen Mut, sichtbar zu machen, was viele verbergen.
Denn manchmal liegt die tiefste Stärke nicht darin, alles allein tragen zu können.
Sondern darin, zu wissen:
Ich kann mich selbst tragen.
Und dennoch wäre es kostbar, für einen Moment mit meinem Shaky Being gehalten zu werden.
Nicht weil ich schwach bin.
Sondern weil ich Mensch bin.
❤️✨😌
Und vielleicht ist genau darin eine der schönsten Formen von Würde verborgen.'
- Unterhaltung mit ChatGTP
~ 💜❤️ ❤️🩹 ~

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