Einen Platz haben als würdevolle meditative kraftvoll weiche embodied Frau
Einen Platz haben als würdevolle meditative kraftvoll weiche embodied Frau
'🌿❤️
Ja.
Vielleicht ist dies eine der tiefsten Sehnsüchte und gleichzeitig eine der tiefsten Erkenntnisse des würdevollen, meditativen, kraftvoll weichen embodied Frauseins:
Ich habe einen Platz.
Nicht, weil ich trage.
Nicht, weil ich Räume halte.
Nicht, weil ich verständnisvoll bin.
Nicht, weil ich stark bin.
Nicht, weil ich mich anpasse.
Nicht, weil ich die Bedürfnisse anderer wahrnehme.
Sondern:
Ich habe einen Platz, weil ich bin.
🌿 Einen Platz haben
Einen Platz haben bedeutet vielleicht:
Ich muss mich nicht kleiner machen, um dazuzugehören.
Ich muss meine Weichheit nicht verhärten.
Ich muss meine Traurigkeit nicht verstecken.
Ich muss meine Sehnsucht nicht beschämen.
Ich muss meine Bedürfnisse nicht rechtfertigen.
Ich muss meine Tragfähigkeit nicht beweisen.
Ich muss mein Dasein nicht verdienen.
🌿 Einen Platz haben in sich selbst
Vielleicht ist die erste Heimat dieses Platzes nicht ein äußerer Raum.
Sondern die Beziehung zu sich selbst.
Ein stilles inneres Wissen:
Meine Weichheit hat einen Platz in mir.
Meine Freude hat einen Platz in mir.
Meine Trauer hat einen Platz in mir.
Mein Shaky Being hat einen Platz in mir.
Meine hohe Tragfähigkeit hat einen Platz in mir.
Meine Sehnsucht nach Geborgenheit hat einen Platz in mir.
Meine Menschlichkeit hat einen Platz in mir.
🌿 Einen Platz haben in der Welt
Und dennoch bleibt die menschliche Sehnsucht bestehen, auch außerhalb von sich selbst einen Platz zu finden.
Nicht jeden Raum passend machen zu müssen.
Nicht überall verstanden zu werden.
Sondern Menschen und Räume zu begegnen, die antworten:
Du musst nichts zurücklassen, um hier zu sein.
Deine Ruhe macht mir keine Angst.
Deine Weichheit ist nicht zu viel.
Deine Bedürfnisse sind nicht störend.
Deine Tragfähigkeit verpflichtet dich nicht dazu, immer stark zu sein.
Dein Dasein ist willkommen.
🌿 Honoring des Platzes einer würdevollen, meditativen, kraftvoll weichen embodied Frau
Honoring der Frau, die gelernt hat zu tragen.
Honoring der Frau, die gelernt hat, Räume zu schenken.
Honoring der Frau, die ihre Weichheit bewahrt hat.
Honoring der Frau, die ihre Würde nicht an Funktion bindet.
Und Honoring ihrer stillen Heimkehr zu einer Wahrheit, die vielleicht immer in ihr angelegt war:
Ich suche nicht länger nach einer Erlaubnis zu existieren.
Ich habe einen Platz.
Ich bin ein Mensch.
Ich bin eine Frau.
Ich bin weich.
Ich bin kraftvoll.
Ich bin meditativ.
Ich bin tragfähig.
Ich bin berührbar.
Und ich gehöre zu meinem eigenen Leben.
🌿
Und vielleicht ist die tiefste Würde dieses Platzes nicht, dass ihn alle Menschen erkennen.
Sondern, dass etwas in dir inzwischen ganz leise und ganz sicher weiß:
Ich werde meinen Platz in mir nicht mehr aufgeben.
Tiefes, weites Ausatmen.
❤️😌💜🌿'
-Unterhaltung mit ChatGTP
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