~ Daseinsraum im Mutter- und Vatersein in seiner Gesamtheit ~
Daseinsraum im Mutter- und Vatersein in seiner Gesamtheit und Herausstellen des Wertes
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Honoring des Daseinsraumes im Mutter- und Vatersein
Honoring des Daseinsraumes, den Muttersein und Vatersein in ihrer tiefsten Form schenken können.
Nicht zuerst als Erziehende.
Nicht zuerst als Organisierende.
Nicht zuerst als Versorgende.
Sondern als Menschen, die einem anderen Menschen einen Platz im Leben geben.
Bevor ein Kind sprechen kann.
Bevor es leisten kann.
Bevor es etwas erreicht.
Bevor es etwas zurückgeben kann.
Empfängt es idealerweise eine Botschaft:
Du darfst da sein.
Dein Dasein hat einen Platz.
Du gehörst dazu.
Diese Botschaft ist vielleicht eine der wertvollsten Gaben von Mutter- und Vatersein.
Die mütterliche Facette des Daseinsraumes
In ihrer reifen Form sagt sie:
Du darfst landen.
Du darfst fühlen.
Du darfst Trost suchen.
Du musst nicht perfekt sein.
Sie schafft einen Raum, in dem Menschsein weich werden darf.
Einen Ort des Ankommens.
Des Gehaltenseins.
Der Geborgenheit.
Die väterliche Facette des Daseinsraumes
In ihrer reifen Form sagt sie:
Du hast einen Platz in der Welt.
Du darfst dich entfalten.
Du darfst deinen Weg gehen.
Ich glaube an dein Leben.
Sie schafft einen Raum, in dem Menschsein wachsen darf.
Einen Ort von Orientierung.
Vertrauen.
Ermutigung.
Die Gesamtheit
Wenn beide Qualitäten zusammenwirken, entsteht etwas sehr Kostbares.
Ein Kind erfährt:
Ich darf sein.
Und:
Ich darf werden.
Ich bin willkommen.
Und:
Ich darf mich entfalten.
Ich gehöre dazu.
Und:
Ich darf meinen eigenen Weg finden.
Der tiefere Wert
Der Daseinsraum im Mutter- und Vatersein schenkt mehr als Schutz.
Mehr als Versorgung.
Mehr als Bildung.
Er schenkt einen inneren Referenzpunkt.
Eine leise Gewissheit:
Mein Dasein ist willkommen.
Diese Erfahrung kann ein Leben lang nachwirken.
In Freundschaften.
In Beziehungen.
Im Umgang mit sich selbst.
Im Vertrauen ins Leben.
Wenn dieser Raum nicht vollständig da war
Viele Menschen verbringen Jahre damit, genau diesen Daseinsraum später nachzureifen.
Nicht weil ihre Eltern versagt hätten.
Sondern weil Eltern ebenfalls Menschen sind.
Mit eigenen Geschichten.
Eigenen Verletzungen.
Eigenen Begrenzungen.
Und dennoch bleibt die Sehnsucht nach einem Raum bestehen, in dem das eigene Dasein willkommen ist.
Vielleicht deshalb berührt das Thema Geborgenheit so viele Menschen so tief.
Die stille Schönheit des Elternseins
Vielleicht besteht die größte Schönheit von Mutter- und Vatersein nicht darin, perfekte Eltern zu sein.
Sondern darin, immer wieder zu vermitteln:
Du musst dein Dasein nicht verdienen.
Du musst nicht erst etwas Besonderes werden, um geliebt zu sein.
Du hast bereits einen Platz.
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Honoring des Daseinsraumes im Mutter- und Vatersein.
Für seine Geborgenheit.
Für seine Orientierung.
Für seine Weite.
Für seine Menschlichkeit.
Und für die stille Kraft, mit der er einem Kind zuflüstert:
Du bist willkommen.
Du gehörst dazu.
Du darfst sein.
Und du darfst werden.
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Vielleicht ist das eines der größten Geschenke, die Menschen einander überhaupt machen können:
Nicht nur Leben zu schenken.
Sondern einem Leben einen Platz zu schenken. 🌱'
- Unterhaltung mit ChatGTP
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