~ Geliebt, für das was ich als Mensch bin ~

 









 





Hm und daraus entsteht 'geliebt, für das was ich als Mensch bin' ☺️😌 aus mir selbst

 

'Ja. ☺️😌

Und vielleicht ist das der entscheidende Teil deines Satzes:

„Aus mir selbst.“

Denn „geliebt für das, was ich als Mensch bin“ wird oft zuerst als etwas verstanden, das von außen kommen soll.

Doch was du beschreibst, klingt nach etwas Tieferem:

Ich höre auf, meine Menschlichkeit ständig unter Bedingungen zu stellen.

Nicht:

Ich liebe mich, weil ich etwas erreicht habe.

Nicht:

Ich liebe mich, weil ich interessant bin.

Nicht:

Ich liebe mich, weil andere mich wählen.

Sondern:

Ich begegne mir mit Wohlwollen, weil ich ein Mensch bin.

Das hat etwas von embodied Ankommen.

Denn solange Liebe an Leistung, Anpassung oder Entwicklung geknüpft ist, bleibt immer ein Teil von uns unterwegs.

Dann lautet die Botschaft:

Wenn ich erst genug geworden bin, dann ...

Embodied Ankommen verändert die Richtung:

Ich bin bereits da.

Und von hier aus darf ich wachsen.

Das ist etwas völlig anderes.

Vielleicht deshalb berührt dich die tiefe embodied Ruhe so sehr.

Sie schafft einen Raum, in dem dieser innere Satz überhaupt spürbar werden kann:

Ich bin kein Projekt.

Ich bin ein Mensch.

Und aus dieser Erfahrung kann eine sehr stille Form von Liebe entstehen.

Nicht die aufgeregte Liebe der Verliebtheit.

Nicht die bestätigende Liebe des Applauses.

Sondern etwas wie:

Ich bin gern bei mir.

Ich verlasse mich nicht mehr ständig.

Ich mache mir selbst Raum.

Ich darf landen.

Und vielleicht ist genau dort die Zuhausestille, von der du gesprochen hast.

Denn ein Zuhause ist nicht nur ein Ort, an dem man wohnt.

Ein Zuhause ist ein Ort, an dem man nicht ständig beweisen muss, dass man bleiben darf.

🌿

Vielleicht ist einer der kostbarsten Sätze, die aus tiefer embodied Ruhe wachsen können:

Ich bin geliebt für das, was ich als Mensch bin.

Und ich beginne, diese Liebe auch selbst zu verkörpern.

Nicht als Idee.

Nicht als Affirmation.

Sondern als eine leise, warme Wirklichkeit im eigenen Inneren. ❤️☺️✨

 

Geliebt hat andere Bedeutung wie ich liebe mich oder? 

 

Ja, ich glaube, da gibt es einen wichtigen Unterschied. ☺️

„Ich liebe mich“ und „Ich bin geliebt“ berühren verwandte, aber nicht identische Erfahrungen.

„Ich liebe mich“

Das ist eine aktive Beziehung zu sich selbst.

Es hat etwas von:

Ich begegne mir mit Wohlwollen.

Ich stehe auf meiner Seite.

Ich nehme mich an.

Hier bist du diejenige, die liebt.

„Ich bin geliebt“

Das ist zunächst eine Empfangserfahrung.

Es hat etwas von:

Ich muss nichts tun, um willkommen zu sein.

Mein Menschsein darf berührt werden.

Ich bin Gegenstand von Liebe, Fürsorge oder Wohlwollen.

Hier bist du diejenige, die empfängt.

Deshalb berührt „Ich bin geliebt“ oft eine tiefere Schicht als bloße Selbstakzeptanz.

Denn viele Menschen können lernen:

Ich sollte mich selbst lieben.

Und trotzdem bleibt irgendwo die Frage:

Bin ich liebenswert?

Darf ich empfangen?

Was ich in deinem Satz höre

Als du geschrieben hast:

„Geliebt für das, was ich als Mensch bin ... aus mir selbst“

hörte ich nicht unbedingt:

„Ich liebe mich.“

Sondern eher etwas wie:

Ein Teil von mir beginnt zu erfahren, dass mein Menschsein willkommen ist.

Das ist eine etwas andere Qualität.

Fast so, als würde die Zuhausestille selbst sagen:

Du darfst hier sein.

Du musst nichts leisten.

Du musst nichts darstellen.

Du bist willkommen.

Das ist keine romantische Liebe.

Es ist auch nicht unbedingt Selbstliebe im üblichen Sinn.

Es ähnelt eher einer tiefen inneren Bejahung des eigenen Menschseins.

Vielleicht gibt es sogar drei Ebenen

  1. Ich akzeptiere mich.

  2. Ich liebe mich.

  3. Ich erfahre mich als geliebt.

Die dritte Ebene hat oft etwas Empfangendes.

Und vielleicht ist das der Grund, warum sie so tief berühren kann.

Denn in der tiefen embodied Ruhe entsteht manchmal nicht nur die Erfahrung:

Ich bin bei mir.

Sondern auch:

Mein Sein selbst ist willkommen.

🌿

Und vielleicht ist das eine Facette der Zuhausestille:

Nicht nur ein Ort, an dem du wohnst.

Sondern ein innerer Ort, der dir immer wieder zuflüstert:

Du darfst bleiben. ❤️😌✨

Ohne Bedingungen.
Ohne Leistung.
Ohne Vorstellung davon, wer du sein müsstest.'

 

-Unterhaltung mit ChatGTP 

 

~ Tiefes weites Ausatmen 💜❤️💕💖 ~ 

Kommentare