Saturday, April 20, 2019

Hm...Auferstehung von Energie :)


Hm..interessant, sozusagen das Ostern vor Ostern ;)

Nächste Schicht ist auf der Collage. Sie kam gestern morgen drauf, ich blogge wieder vor.
 
Schöner Samstag :)))

Fortsetzung....

 Nach dem Tor reiten sie noch ein Stück über Wiesen, der Wind auf der Haut, die Sonne im Gesicht ist eine Wohltat.

Beide befinden sich in einem angenehm zufriedenen Sein.

Die Natur hat sie von Resten Balast befreit, was auch immer noch da war tief innen.

Diese Zeit zu zweit ist anders als sonst. Es waren ja nur kurze Phasen, doch jetzt darf sich ein ganz neuer Raum entfalten oder besser enstehen und er tut es. 

Die Schöpferin spürt eine andere Tiefe, eine andere Weite, etwas in ihrem Wesen wird berührt. 

Eine andere Lebendigkeit breitet sich aus. 

Eine Lebendigkeit die nicht zuviel ist und nicht zu wenig, sie ist belebend, weitend, ein friedvolles Sein. Eine kreative Energie darf entstehen.

Sie überlegt wann diese belebende kreative Energie entsteht, doch ihre Tiefe möchte noch nicht präsentieren.

Der Schöpfer merkt dass sie in sich versunken ist und lässt sie, er beobachtet sie genau, nimmt ihre Bewegungen wahr, ihr Energie, ihre Gesichtsmimik. 

Auch er spürt, dass sich ein ganz neuer Raum anfängt zu entfalten, einfach so, ohne dass er bewusst gewählt wurde. 

Ein Rabe krächzt über ihnen, so dass beide aus ihrem Sein geholt werden und dem Raben nachschauen. 

'Magie im Anflug', schaut der Schöpfer dem Raben nach.

'Aha, eine Rabenbegegnung hatten wir auch schon auf unserer ersten Inselentdeckung', teilt die Schöpferin ihm mit.

Dann reiten sie in Ruhe weiter, langsam wird es waldiger, aus einzelnen Bäumen werden immer mehr, dazu kommen einzelne Felsbroken.

'Dieser Wald hat eine ganz besondere Kraft....', stellt die Schöpferin auf einmal fest.

'Ja hat er, es gibt einen ganz besonderen Ort hier, wir sind auf dem Weg dorthin', bestätigt er.

'Oh, ich bin gespannt', leuchten ihre Augen mit einer freudigen Erwartung.

Seit sie im Wald sind spürt die Schöpferin etwas in ihr in Resonanz gehen, eine starke Kraft entfaltet sich und sie schaut öfter zum Schöpfer rüber während des Reitens. 

Sie spürt plötzlich eine Wärme in ihrem Kopf jedesmal wenn sie den Schöpfer anschaut. 

Etwas irritiert, reitet sie einfach weiter und spürt wie die Wärme langsam weiter wandert zu ihrem Herzen.

Dort breitet sich die Wärme noch stärker aus, es kommt eine Leichtigkeit dazu, schaut sie jetzt zum Schöpfer rüber sind diese beiden Bereiche sehr klar spürbar, dann wandert diese Wärme in ihren Bauchraum und füllt jetzt ihren ganzen Oberkörper aus. 

Das ist alles neu und etwas ungewohnt, doch etwas ganz tief in ihr gibt ein Verstehen ruhig zu bleiben und es einfach sein lassen, sich daran gewöhnen und es bewusst wahrzunehmen.

Als sie wieder zum Schöpfer blickt, treffen sich ihre Blicke und sie versteht blitzschnell es geht ihm wohl genauso.

'Was ist das?', fragt sie ihn.

'Hm, ich würde mal sagen ein neuer Raum entsteht, wie geht es dir damit?', versucht er Anworten zu finden.



'Soweit gut, etwas ungewohnt, es fühlt sich so verletzlich und gleichzeitig so stark an, stärkend, es es ist wie ein leichtes Beben durch den Körper ohne dass es Angst macht, eher belebt.
Es ist ein Gefühl da von freiwilliger Schutzlosigkeit sich so zeigen wie ich wirklich bin und doch auch etwas Unsicherheit ob es wirklich der Raum ist dazu. Und doch ist es ganz klar präsent dieses - lass es zu, es ist ungewohnt, es ist neu doch es hat jetzt seine Zeit. Können wir kurz Pause machen?', unterbricht die Schöpferin ihre Erfahrungsschilderung.

'Ja, gleich kommt ein guter Rastplatz', lächelt er sie an.

Das letzte kurze Stück schlängelt sich schmall zwischen Felsen und Bäumen hindurch, es gerade genug Platz für die Pferde. Eine leichte Steigung führt sie immer weiter einen Berg hoch. 


Vorne reitet der Schöpfer, als Rih wiehert reagiert Akira und wird unruhig.

'Was ist da?', fragt sie ihn.

'Alles gut, Rih weiss wo wir sind', ist die Anwort von ihm.

Die Schöpferin wird nicht ganz schlau aus seiner Antwort, doch dann weitet sich der Weg und ein Rauschen ist zu hören.

'Wo kommt denn plötzlich der Wasserfall her?', ist sie ganz erstaunt.

'Durch die Felsen und die Bäume ist er gut abgeschirmt, erst kurz davor ist er sichtbar', er ist schon abgestiegen und bindet Rih am Baum fest. Dann führt er Akira an einen Baum daneben, macht auch sie fest und wartet bis die Schöpferin ebenfalls wieder Boden unter den Füßen hat.

Ein grosser Felsbrocken liegt über dem Abgrund in der sich der Wasserfall verliert in der Tiefe. 

Er nimmt ihre Hand und sie klettern auf den Felsen.

Als er ihre Hand kurz loslässt, durchströmt die Schöpferin diese Wärme von vorhin in so einer Intensität, das sie leicht zusammenzuckt. 

Instinktiv greift der Schöpfer nach ihren Händen und flüstert ihr zu: 'Alles gut, lass es zu, deine Schutzhülle öffnet sich gerade um dein Wesen, es möchte sich mit dem neuen Raum verbinden.'

Sie kann nichts sagen, sie fühlt einfach nur, in sich hinein, was in ihrem Körper passiert, so etwas hat sie noch nicht erlebt. Als sie spürt, dieses leichte überwältigt sein lässt nach, wandelt es sich in ein angenehmes weites und freies Pulsieren, welches durch ihren ganzen Körper strömt. Sie fühlt sich freier, innerlicher weiter, gestärkter und ihr ganzes Sein ist eine Anziehungskraft die sie noch nie erfahren hat in der Form. 

Jetzt schaut sie den Schöpfer an, es ist seine Zeit, durch seinen Körper geht ein Beben, dass er in der Form auch noch nie erfahren hat, doch der Mut der Schöpferin dies durchzugehen lässt ihn sehr ruhig sein. Er spürt diese Phase, wie sie die Schöpferin zuvor beschrieben hat, diese Schutzlosigkeit, diese Öffnen seiner Schutzhülle und das Ausbreiten einer Wärme, die erst seinen Kopf, dann sein Herz und Bauchraum ganz ausfüllt. Das Beben wandelt sich in eine Weite, in einen inneren Frieden. Jetzt versteht er was es heisst so gesehen und wahrgenommen zu werden in seinen Wesen wie er ist von einem anderen menschlichen Wesen. 
 Diese Tiefe ist etwas Ehrfurcht einflösend, doch er spürt ganz klar, es hat jetzt seine Zeit. Wenn icht jetzt wann dann? Wann bekommt er nochmal so eine Chance in seinem Leben?

Diese Anziehungskraft in seinem ganzen Sein wird immer stärker und er ergreift als erstes die Handlung, umarmt die Schöpferin und küsst sie so wie diese Energie es in ihm hervorbringt.

Wie sie danach vom Stein und auf ein geschütztes Stück weiter entfernt von den Pferden gekommen sind, kann keiner mehr genau nachvollziehen. 



Ein neuer Raum hat sich eröffnet, entfaltet und gefestigt.

Diesen Raum zu erschaffen sind beide in der Lage, es braucht nur die bewusste Wahl. Und wenn dieser Raum seine Zeit hat wieder zu lösen, ist es möglich ohne daran festhalten zu wollen, denn da ist Vertrauen, er wird sich immer wieder offenbaren, er wird immer wieder entstehen in ihrem gemeinsamen Weg.

Ein heiliger Raum der nur durch sie selbst erschaffen werden kann.

Die Skills haben sie, jetzt heisst es Training, diesen Raum wo auch immer zu erschaffen, egal was drumherum ist, angepasst  in die Situation.


Ein Schutzraum der keine Schutzhüllen mehr braucht.

Fortsetzung folgt....

Intuitives Tippen...Schmunzel, immer für Überraschungen gut ;)

 Woah...da ist Power hintendran, LOL...eine ruhig Power....;)






Die Wand oder besser der Fels ..nach laengerer Pause sind die ersten zwei Routen immer etwas innere Auseinandersetzung mit dem Loslassen....die naechsten gehen dann frei.... und das erstaunliche die Skills werden immer besser!  Was letzte Jahr Krampf und Kampf war flutscht dieses Jahr wie nix ;)

Dranbleiben lohnt sich auch wenn der Kopf als querzuschiessen meint: wie war das mit dem Selbstmanagement, lol....hihi...heute wieder gemeistert.










Chill down :)

Schoener Abend :)





Friday, April 19, 2019

Erfüllte offene Menschen....



...sind eine Bereicherung für andere menschliche Wesen die auch das Potenzial haben und es in der Begegnung mit solchen Menschen eine klare wortlose Aufforderung da, keine Einladung, LOL...nee, sondern die Aufforderung endlich ebenfalls seine Erfüllung zu leben.

Es gibt Menschen die haben angeborenes Talent ihren Weg zu gehen, und die intuitiv genau wissen was ihnen gut tut und was nicht.

Leben diese Menschen das, lassen sich nicht entmutigen von Boykottversuchen, sondern folgen ihrem inneren Drang, dann wächst eine Stärke, eine Stärke die trotz Widrigkeiten oder Hindernissen immer einen Weg findet.

Denn es ist ein tiefes Verstehen da: lebe ich nicht meine Erfüllung, sorge ich nicht für meine Erfüllung stirbt etwas in einem ab und das ist die Lebensfreude.

Werden solche Menschen mit massiven Druck begrenzt, kann es sein, dass sie es eine zeitlang erdulden, Betonung auf zeitlang, doch irgendwann kommt der Ausbruch, so gewaltig, dass sie viele überrascht.

Nach diesem Ausbruch ist kein Begrenzen mehr möglich, seitdem der Mensch wählt selbst Grenzen zu setzen, die guten Grenzen um Dinge/Neues gut geschützt wachsen zu lassen, bevor es aus der Schutzzone rauswächst.

Weitere Schichten sind auf der Collage.

Impuls kam beim Spazieren mit Hund ohne Verbindung zur grossen weiten Welt, nur ich, die Natur und Hund.

Erfüllte Menschen in meinem Umfeld zu haben ist für mich eine Wohltat!

Ich muss nicht drosseln ( meine Energie, meine Ideen usw ), ich komm nicht in Erklärungsdruck ( d.h. ich versuch mein Weg darzustellen doch es wird eh nicht verstanden alias verpuffte Kraft ) und ich darf mein volles Potenzial auffahren wenn ich will, Betonung liegt auch, wenn ich will, ich muss jedoch nicht, denn ich weiss: durch meine eigenen gesetzten Grenzen kann manches eben besser entfalten, abgeschottet von den Einflüßen von Aussen, es darf langsam keimen und in sich stark werden, bevor es aus der Schutzzone wächst. 

Erfülltes Leben ist meine Verantwortung, ganz allein meine. 

BANNERS - Got It In You


Ich kann inspiriert werden durch andere die es leben, selbst so mutig zu sein, doch letztendlich liegt die Wahl und die Ausführung bei mir.

Und erfüllte Menschen die das leben, sind nochmal eine Wohltat, denn es ist kein unterschwelliges Erwarten da, ich bin für jemand seine Erfüllung verantwortlich.

Puh, das ist anstrengend und saugt Kraft....unterschwellig ist dieses Erwarten ja da und das beeinflusst.

Erfüllte Menschen sind nicht immer bequem, denn sie werden oft als Egoisten abgestempelt, doch wach-lebende erfüllte Menschen finden einen Weg für sich und das Umfeld, doch ihr eigenes Wohlbefinden ist letztendlich wichtiger.

Einzige Ausnahme, sind Notsituationen, da gehen bei mir die Kids vor. 

Mutterinstinkt!

Ansonsten geht es meinen Kindern sehr viel besser, wenn ich erfüllt bin!

Über die negativen Dinge, wenn man seinen erfüllten Weg geht, habe ich heute abend keine Lust zu schreiben....denn ich habe eine Wahl getroffen.

Etwas in mir durfte etwas länger unter der Schutzhülle so stark wachsen, dass es jetzt Zeit hat diese zu verlassen.

Mal sehen was daraus wird....

Erfülltes Sein in meiner Begrenzung, in meiner selbst gewählten Begrenzung.

Beispiel?

Ich könnte, wenn ich wollte meine Kids immer irgendwo parken und Klettern gehen, Ausgehen usw...doch mir ist wichtig, dass ich für meine Kinder da bin. Das heisst ich begrenze mich selbst und wähle daheim zu bleiben. Ich finde in letzter Zeit immer besser die Balance, die Grenzen neu zu bedenken und zu erweitern, vielleicht ist es auch eine natürliche Entwicklung, weil die Kinder größer werden....wer weiss.

Ich hab noch soviele Ideen, hab viele Interessen oder finde neue....verzetteln wäre da schnell gegeben und ich habe erfahren, dass Verzetteln mir genauso wenig gut tut, wie meine Erfüllung ganz aufzugeben.

Prioritäten kommen immer klarer und dann wird das gelebt, irgendwie, im Alltag die Räume geschaffen oder gefunden.

Kurzfazit dieses längeren Posts: Erfüllte Menschen haben ein natürliches inneres Potenzial ihr Equilibrium zu erschaffen, egal in welcher Pampe sie stecken geblieben sind oder in der Sackgasse gelandet, sie finden immer wieder Wege raus. Und mit jeder Sackgasse oder steckenbleiben wächst etwas tiefer: Mut einfach gut für sich selbst zu sorgen und dankbar sein für die Menschen die auf gleicher Ebene leben.

Eine Wohltat eben.

Und je erfüllter ich bin, je offener werde ich dem Leben gegenüber und kann daraus geben, anderen geben und es wird einem dabei nichts genommen.

Es ist kein Fass ohne Boden, sondern ein Fass mit Boden, dass mehr als genug an Füllung hat.

Schöner Freitag und Feiertag :)

Und da Loslassen innerlich für das weiterwachsen sehr wichtig ist, lass ich jetzt los.

Das was bleiben will darf bleiben, das was gehen will darf gehen. 

Ich halte nichts mehr fest oder klammere mich an etwas.

Ich wähle freiwillig dazusein wo ich spüre es gibt Raum dazu.

PS: Erfüllte Menschen sind so schön innerlich weit :)

A NEW DAWN - Powerful Music Mix | Epic & Beautiful Orchestral Hybrid Music

 

  Stille leben....:)

Fortsetzung...

Der Pfad schlängelt sich erst etwas an der Küste entlang, doch nicht weit entfernt öffnet sich links von ihnen ein weites Tal, wie aus dem nichts ist es da.

'Wow', kommt es aus der Schöpferin.

Der Schöpfer schmunzelt nur und beobachtet sie. Er kennt die Landschaften hier und doch berührt es ihn jedesmal ebenfalls sehr tief.

Es ist Heimat, ganz einfach. Es ist ein Teil von ihm, auch innen verwurzelt.

Plötzlich fliegt ein grosser Vogel dicht über sie und landet nur etwas 3 m weit weg von ihnen.

Ein Storch.

Er schaut sie kurz an und dann schreitet er gemütlich und gelassen durch das Gras.

Die Schöpferin beobachtet ihn ganz versunken im Moment. Tief in ihr formt sich eine Botschaft.

Krafttiere kommen immer dann in ihr Leben, wenn sie eine Botschaft für sie haben.

Das Leben ist ein Spiegel kommt von innen.
Sie spürt weiter in sich hinein.

 Es ist immer unsere eigene Wahl ob und wie wir Spiegelmomente annehmen wollen oder nicht, denn nicht jede Spiegel-erfahrung ist angenehm und dennoch eine grosse Chance Altes klar zu sehen, Neues zu spüren und dann zu wählen was man leben möchte. 
Menschen in einer Verbindung spiegeln sich immer, welches ein grosses Wachstumpotential beinhaltet.

'Weisst du, dass Störche nicht nur Boten sind für Babys?', wendet sie sich an den Schöpfer.

'Hm, und das wäre?', interessiert sich der Schöpfer.

' Sie sind Botschafter für offene Herzen und Heilung. Auch Wachstum und für den Einzug von guten Zeiten. Er steht auch für Verbindung, denn erst aus Achtsamkeit, Respekt und Harmonie entstehen neue Gemeinschaften. Ausserdem steht er für Elternliebe, Weiblichkeit und bereichernde Erkenntnisse', lässt die Schöpferin ihre Worte fliessen.

Der Schöpfer sagt nichts, er schaut die Schöpferin nur ganz ruhig und entspannt an.

Sie lächelt nun mehr und dann gibt sie Akira einen Impuls loszugaloppieren. 

Ein weites Lachen kann sie hinter sich hören und es dauert nicht lange da hat der Schöpfer auf Rih sie eingeholt. 

Sie reiten länger über die Wiesen in einem Galopp und es fühlt sich an wie Fliegen. 

Eine Leichtigkeit erfüllt beide und oben auf einem Hügel machen sie halt. 

'Oh, das tat so gut! Alles loslassen, dass nicht auf der Seele haften möchte', seufzt die Schöpferin erleichtert und erfüllt.

'Ja, diese Wiesen hier haben Magie', schmunzelt er sie nur an. 

'Aha, erster magischer Ort also erfahren', grinst sie abenteuerlustig.

'Und das Interessante, du hast den Impuls dazu selbst gemerkt und initiiert', grinst er überrascht und doch nicht überrascht.

'Hm, hab ich das?', lacht sie ein freies weites Lachen.

'Diese Insel ist wirklich magisch', sie blickt über die Wiesen und geniesst die Aussicht,' wie konntest du dann auf Reisen gehen? Wie gelang dir das Loslassen?'

'Manchmal werden Heimaträume zu eng, das kennst du bestimmt, dann ist es Zeit loszulassen und Neuland zu betreten. Es entsteht natürlicherweise. Ist es dann ein Zurückkommen, bekommen die Wurzeln nochmal eine ganz andere Bedeutung', teilt er mit ihr sein Verstehen.

'Ja, das stimmt, Wurzeln bleiben Wurzeln, doch um die wachsende Offenheit in einem zu nähren braucht es andere Erfahrungen. Erfahrungen von Neuland. Was ist das da drüben?', fragt sie.

Es steht etwas weiter entfernt eine Formation, die wie ein Tor aussieht, mitten auf dem Hügel. 

'Komm ich zeig es dir', er gibt Rih den Impuls sich wieder in Bewegung zu setzen, diesmal ganz gemütlich, lassen sie die Pferd im normalen Gang etwas erholen. 

Akira wird etwas unruhig und die Schöpferin schaut den Schöpfer fragend an.

'Akira ist unruhig, das heisst es ist etwas in ihrer Nähe, das beunruhigt sie, dann lass uns mal abwarten was kommt', bleibt der Schöpfer sehr gelassen. 

'Hm, ich sitze aber auf ihr, was passiert wenn sie ganz unruhig ist?', scherzt die Schöpferin die es auch spüren kann, es ist was im Anmarsch, sie ist jedoch ebenfalls ganz  in ihrer eigenen tiefen Ruhe. 

Sie hat gelernt trotz Erspüren von Unbehagen oder Unruhe im Aussen in ihrer Ruhe zu bleiben.

Oft passiert es, dass äußere Unruhe auf einem übergeht, weil man denkt, es sei die Verantwortung die äussere Unruhe zu besänftigen. Doch das geht nicht. Ihre eigene Unruhe ist ihre Verantwortung, doch Unruhen von anderen Menschen ist nicht ihre. Und sie darf in ihrer eigenen Ruhe bleiben, sie muss nicht mitschwingen. Diese Lektion hat sie öfter sehr schmerzlich erfahren, als sensibles Wesen war sie dafür sehr empfänglich. Erst eine Begegnung mit einer weisen alten Frau hat ihr geholfen klar zu sehen. Ihre Weisheit hat sie verstehen lassen, dass sie ihr eigener Fels in der Brandung ist und dadurch eine Inspiration sein kann für andere, die auf hoher See in Seenot geraten sind um wieder Orientierung zu finden. Denn sobald Orientierung da ist, kommt es wieder zu einer Ausrichtung und die Unruhe verschwindet. Die alte weise Frau war ihre Orientierung damals, jetzt kann sie es für andere um sie herum sein, vorausgesetzt sie ist gut mit sich selbst verbunden.

'Was für Unruhegeister habt ihr hier auf der Insel', möchte die Schöpferin wissen.

'Gute Frage, sie sind wie Trolle, mal zeigen sie sich, mal bleiben sie versteckt hinter den Büschen und es ist nur erahnbar was da lauert. Auf jeden Fall beunruhigen diese Unruhegeister mich nicht und es sollte dich auch nicht, habe auch nicht den Eindruck, dass du unruhig bist', schaut er sie prüfend an. 

'Hast du richtig erfasst. Ich durfte vor langer Zeit lernen in meiner Ruhe zu bleiben', und sie erzählt ihm die Begegnung mit der alten weisen Frau. 

'Wegweiser des Lebens', ist die Resonanz des Schöpfers auf ihr Teilen.

'Schön auf den Punkt gebracht', lächelt sie ihn wissend an.

Das Tor ist mittlerweile näher und die Schöpferin kann einen Steinbogen erkennen. 

Sie ist fasziniert, viele Fragen entstehen in ihr, doch sie lässt die Fragen sich erstmal sortieren und spürt, fühlt, lässt den Ort auf sich wirken. 

Das Tor der Wahrheit.....schiesst ihr durch den Kopf und sie grinst. 

'Welche Erkenntnis ist gerade angekommen?', fragt er interessiert, mittlerweile spürt er genau wann etwas in ihr formt und es fasziniert ihn jedesmal aufs Neue, erfahren zu dürfen, wie dieser Prozess in der Schöpferin abläuft.

'Tor der Wahrheit', bringt sie es auf den Punkt.

'Jetzt macht es auch Sinn, diese Unruhe.....ha! Die Unruhe vor der Wahrheit, weil man nicht genau weiss, was kommt oder was dann dort steht auf der anderen Seite', lässt sie es einfach weiterfliessen in Worte.

Akira wird schlagartig ruhiger und der Schöpfer grinst noch mehr. 

'Du bist ein Naturtalent was das Führen von Akira angeht, sie spürt deine unerschütterliche Ruhe und Entschlossenheit, auch den Mut, lieber die Wahrheit zu wissen, als im Ungewissen zu hoffen', teilt er seine Beobachtung. 

'Hm, danke für dein Verstehen, es bedeutet mir viel, dass du es mit mir teilst, nur so wird es in mir sichtbar, manchmal erkenne ich Dinge erst in der Spiegelung mit andren Wesen',  lächelt sie ihn dankbar und freudvoll an. 

 'Sehr gerne, es ist auch so leicht mit dir, denn wenn jemand keine Angst vor der Wahrheit hat, ist es trotzdem ein angenehmes Sein, auch wenn die Wahrheit unbequem ist. Hat jemand keine Angst vor der Wahrheit, ist eine Offenheit da, es entsteht ein Raum wo hinschauen möglich ist, freies weites hinschauen, es nicht gleich ein Einsetzen eines Puzzelteiles und darauf reagieren ist, sondern erstmal genau betrachen und wahrnehmen ob das Puzzelteil überhaupt wieder eingesetzt werden will oder ob es ein Neues braucht. Manchmal fallen auch welche einfach aus ihren Plätzen ohne dass es gleich gemerkt wird oder sie wollen neu besetzt werden, dabei hilft das Tor der Wahrheit. Nur die Mutigsten gehen da hindurch', ist der Schöpfer schonungslos offen.

'Passt ja dann, und bereit?', fordert sie ihn heraus und gibt Akira den Impuls durch zu reiten.

'Immer doch!', lacht er.

Die Schöpferin ist ganz bei sich, sie spürt und fühlt ganz bewusst in sich hinein als sie auf Akira durch das Tor reitet doch nichts passiert.

'Erstaunlich! Nichts ist passiert in mir', ist das Erstaunen in ihr Gesicht geschrieben.

'Hm, dann lebst du deine Wahrheit jeden Moment', freut sich der Schöpfer. 

'Danke!', sie zieht an der Zügel um Akira zu stoppen und wartet bis er neben ihr ist.

Sie berührt ihn am Arm und schaut in seine Augen. 

Es ist ein Leuchten zu sehen, ein freies weites Leuchten, dann sagt sie:

' Geschenke des Lebens, diese Verbindung zwischen dir und mir, ist sowas.' 

Er nutzt die Gelegenheit, sie so nah zu haben und beugt sich rüber um sie zu küssen.

Rih wiehert in diesem Moment ganz laut und beide lachen.

'War das ein Freudewiehern oder eher etwas Eifersucht?', neckt sie ihn.

'Gute Frage, Rih, bist du eifersüchtig? Könnte sein, er hat mich lange nicht für sich gehabt', macht der Schöpfer ein Petzauge. 

Fortsetzung folgt...... 

May I be happy







Gute Nacht :)

Dankbares Loslassen - innerliches Frei-machen....für das Neue.

Jetzt erstmal schlafen.

 

Thursday, April 18, 2019

Tempo, Geduld, dem Lauf der Dinge vertrauen.....


Guten Morgen, den Impuls für diesen Blogpost kam gestern abend, und wurde auch direkt umgesetzt.

Meine persönliche Erkenntnis: Tempo kann manchmal gut sein, doch wenn etwas Bestand hat, dann hat es eine Ruhe drin, eine Langsamkeit.

Oh ja diese Langsamkeit....die nie so richtig irgendwie in Anke's Leben passen wollte.

Ich bin ein weibliches Wesen, dass rasantes 'Tempo' leben kann, man könnte auch humorvoll sagen: Sie ist als mal schneller als die Polizei erlaubt, LOL!!!! Quittung(en) bekam ich dafür die letzten Monate und mittlerweile pass ich mein Tempo eben besser an!

Nicht nur auf der Strasse....

Warum?

Ich habe dieses Jahr ein Motto gewählt, da passt Tempo nicht wirklich rein. 

Ich hab mich sozusagen selbst herausgefordert ;)

Dem Lauf der Dinge vertrauen, setzt andere Skills voraus, als Tempo leben....hihihi...

Geduldstraining hab ich schon mehrere Jahre hinter mir...seufz....oh ja diese Phasen sind immer sehr sehr fordernd gewesen, hab ich mich nicht selbst reguliert oder das Tempo rausgenommen, kams Feedback vom Umfeld zügig ( hallo Wand, wahrscheinlich hab ich deshalb auch so Spass am Klettern/bouldern, ist es nicht so langweilig vor einer Wand zu stehen, hahahaha).

Und der Witz, ich helfe Kinder auf meiner Arbeit zu lernen 'ihren Motor zu regulieren', LOL....

wenn er zu langsam fährt ist nichts, zu schnell auch nicht. 

Diese Mitte da, die ist der Weg, der zum Ziel führt.

Was brauch ich dazu?

Geduld und ein Ziel.

Hm ja...hab ich das?

Interessanterweise ja.

Ich hatte da doch so eine Bäh-phase ganz frisch, neue Skills einfach so Plopp da und jetzt lebend????

LOL..offensichtlich.

Und wenn ich etwas ganz tief verstehe, weil ich es erfahren darf, dann hat das nochmal eine ganz andere Power....es relativiert vieles was vorher noch so hohes Tempo dahinter hatte und setzt es in eine Ruhe....find ich krass...und schön....und lässt mich dankbar sein!

Diese gute Mitte, lässt mich nämlich in meinem inneren Königinnenreich sein, d.h. ich bin und bleibe verbunden mit meinem Herzen, Seele, Körper und intuitiven Bildern...

Ich brauch keine Schnellschüsse mehr, denn so langsam kapiert auch eine Anke: 

dem Lauf der Dinge vertrauen, heisst halt Tempo raus und einfach seinen Weg gehen ohne hohes Tempo, tief wissend, irgendwie schenkt einem das Leben, dass was gerade seine Zeit hat.

Und wenn der Impuls da ist - LEBEN! Ganz einfach....

PS: ja dazu gehört Mut, doch mit zunehmenden Muttraining geht das auch einfacher...oder besser man lebt Impulse und lässt danach los alias es war frei gegeben....ohne Erwartung.

Werden Impulse dann von anderen aufgenommen, umso schöner, denn es bleibt frei....das ist das magische daran :)

In diesem Sinn, einen schönen 'magischen' Donnerstag :)

Witzig...Tempo rausnehmen und mein Tag ist heute ziemlich rasant, lol...das nenn ich Humor des Lebens ;)

Alles gut :)

Ausbruchsenergie ist jetzt auch beim Rest angekommen: Mama kannst du mich fahren?

Ja, kann ich, mein Auto liebt mich heute, es darf viel fahren, lol...

Haushalt sieht aus wie....****, egal...freie Weite eben, lol.

Und jetzt? Sitz ich grad mal ohne Plan bis naechster Fahrdienst ansteht.

Aye!









Der Donut war die letzte Option heute, lol, Rest schon weg.

Die Option passt doch :) schön vielfältig bunt....




REVOLUTION | MOST POWERFUL VOCAL MUSIC | 1 Hour Female Vocal Mix


Fortsetzung....

Nach dem Frühstück hat Ralf für die drei Paare genug Proviant zusammengepackt.

'Hier, für euch, lasst es euch schmecken unterwegs', grinst er stolz.

'Danke Ralf, wie immer! Bin gespannt was du uns eingepackt hast', schlägt der Schöpfer ihm freundschaftlich und dankbar auf den Rücken.

'Hey, das ist mein Job!', lacht er laut und alle lachen mit ihm.

Die weiblichen Wesen bedanken sich auch nochmal für das leckere Frühstück und den Proviant.

'Zeit aufzubrechen, mal sehen ob die Pferde schon fertig sind', sagt der Schöpfer in die Runde.

'So wie ich dein Vater kenne, ja', antwortet der Fährtenleser auf die Frage.

'Hm, so wird es sein', kommt auch vom guten Freund.

'Ich merke euer System hier auf dem Schloss ist wirklich sehr fein ausgeklügelt', schaut die Piratin von einem männlichen Wesen zum nächsten.

Sie erhält nur ein wissendes Schmunzeln von ihnen.

Sie gehen die Treppen hoch zum Hauptschloss, dort warten schon ihre Eltern.

Der Fährtenleser und gute Freund werden mit ihren Eltern zurückehren in ihre Heimatecken. Die Schöpferin und der Schöpfer begeben sich auf eine Inselentdeckungsreise.

'Seid ihr bereit?', fragt Udin die Gruppe.

'Ja, sind wir, vielen Dank für diese herzliche Gastfreundschaft wie immer', umarmt der Fährtenleser Udin und dann Lea.

'Es ist uns immer eine Ehre und Freude, das wisst ihr, ihr seid mittleweile ja ein Teil der Familie', teilt Udin ihnen mit.

'Ja das wissen wir sehr zu schätzen', sagt der gute Freund.

'Mein Sohn, ihr seid auch bereit?', wendet sich Udin an den Schöpfer.

'Ja, sind wir, ich weiss noch nicht wie lange wir weg sein werden', teilt der Schöpfer sein Vorhaben.

'Ich wünsche euch eine bereichernde und freudvolle Zeit, diese Insel hat so einige Schätze zu offenbaren', geht Udin auf die Schöpferin zu und umarmt sie zum Abschied. Dann kommt Lea und tut dasselbe, am Schluss ist ihr Sohn dran, der mit einer besonders langen und herzlichen Umarmung verabschiedet wird.

Die Schöpferin ist innerlich sehr berührt von diesem Moment.

Loslassen ist doch immer wieder eine Herausforderung für Eltern und doch ist da  kein Festhalten wollen von Seiten seiner Eltern im Raum. Er darf frei und weit gehen.

Dann verabschieden sie alle gegenseitig.

Der Schöpfer nimmt die Hand der Schöpferin und sie gehen in den Schlosshof, dort stehen zwei wunderschöne Pferde, sie sind sehr gross.

'Shhhh, ist ja gut', geht der Schöpfer beruhigend auf einen tief Dunkelbraunen zu. 'Ich bin's der Schöpfer', ergänzt er.

Das Pferd schnaubt erst etwas warnend doch dann riecht es an dem Schöpfer, erst an seiner Hand, geht es einen Schritt vor, so dass der Schöpfer jetzt unter seinen Hals steht und schiegt sich an ihn.

Der Schöpferin läuft ein Schauer von Berührung durch den Körper, was für ein Wiederbegegnen mit einem Lebewesen, welches den Schöpfer lange nicht gesehen hat und doch wohl ein wichtiger Teil in seinem Tierleben ist.

Dann wiehert das Pferd und der Schöpfer lacht, es reckt den Hals hoch und scheint zu nicken aus Freude.

'Rih, mein Junge, schön dich wieder zu sehen', sagt der Schöpfer jetzt.

Er strahlt auf eine ganz andere Weise, etwas sehr abenteuerliches hat ihn erfasst, sein ganzes Sein, seine Körperhaltung wird aufrechter und wirkt dennoch leicht.

'Darf ich dir jemanden vorstellen Rih, das ist die Schöpferin', er bittet sie langsam zu ihr zu kommen.
Rih schaut sich die Sache genau an, er schnaubt ein paar Mal, dann kommt er langsam mit gesenktem Kopf und doch neugierigen Augen auf die beiden zu. Er bleibt kurz vor ihnen stehen.

'Streck deine Hand aus und schau ihn nicht an, bleib einfach stehen und schau was passiert', leitet der Schöpfer die Schöpferin an.

Sie befolgt seine Anweisungen und er tritt ein Stück zurück.

Rih streckt langsam sein Hals aus um an ihrer Hand zu riechen, dann geht er ein Schritt auf sie zu und sie steht genau wie der Schöpfer unter seinem Hals.

Sie spürt die Wärme die von Rih ausgeht, sieht seine Atembewegungen, dann spürt sie Rih an ihren Schultern und er schiegt sich an sie wie an den Schöpfer.

Instinktiv hebt die Schöpferin ihre andere Hand und berührt Rih sanft an seiner Mähne, er wiehert sanft und dann streckt der den Hals hoch wie beim Schöpfer, nickt und wiehert lauter.

'Er mag dich', lacht der Schöpfer freudig.

'Na, dann lass uns doch mal dein Pferd begrüßen', führt er die Schöpferin zu dem zweiten Pferd.

'Das ist Akira, sie ist eine Stute und eine Seelengefährtin von Rih, sie haben sich gesehen und gefunden sozusagen', dabei streicht er Akira sanft über ihr teilweisen noch freien Rücken Richtung Schweif.

Sie ist ganz ruhig und beobachtet alles.

'Sie ist sehr ruhig, doch wenn Gefahr in der Nähe ist wirst du ihre Unruhe gleich spüren, sie hat uns schon vor so einigen brenzligen Situationen bewahrt, stimmt's Akira?', er streicht ihr jetzt über die Mähne, sie dreht ihren Kopf und begrüßt den Schöpfer auf ihre Weise.

Ein sanftes Schnauben mehr nicht, dann ist sie neugierig wen er mitgebracht hat. Sie geht ohne Aufforderung auf die Schöpferin zu und beschnuppert sie.

'Oh, sie möchte mich von sich aus kennenlernen, was eine Ehre', sagt die Schöpferin sichtlich ergriffen und ganz leise um sie nicht zu erschrecken.

'Akira ist ein besonderes Pferd, ihr werdet gut harmonieren', schmunzelt der Schöpfer.

'So, jetzt können wir los, Begrüßungszeremonie beendet, seid ihr bereit?' und schaut Rih und Akira an.

Beide wiehern wie abgesprochen.

Die Schöpferin kichert und meint: 'Wie trainiert!'

'Hm, ist es wohl, sie wissen wenn wir zusammen on Tour gehen, ist es ein Abenteuer, Pferde sind schlaue Tiere, sie merken sich vieles', erklärt er.

'Dann bin ich ja mal gespannt', sagt sie.

Sie nimmt darauf die Zügel von Akira und ist schnell im Sattel.

Der Schöpfer sitzt jetzt auch im Sattel und ihr Gepäck ist hinter ihnen verstaut.

'Heya!', ertönt es vom Schöpfer und die Pferde setzen sich in einen leichten Trab.

Die Hufe sind deutlich auf dem Pflaster zu hören.

Sie reiten erst ein Stück Richtung Hafen, doch kurz davor biegen sie rechts ab auf einen unbefestigten Pfad.

'Jetzt kommt die Wildnis, bist du bereit?', grinst er die Schöpferin abenteuerlustig an.

'Klar bin ich das! Los geht's!', ruft sie von hinten.

Fortsetzung folgt......

Wednesday, April 17, 2019

Modus: inneres weites Sein 'an' und jetzt? LEBEN! lol :)


Schöner Abend :)

Inneres weites Sein ist ein ganz besonderer Modus :)

Bewusst zu wählen auch :)

Einfach nur leben, kommst du mit?

Macht zusammen viel mehr Freude ;)

Aufforderung wurde hiermit gegeben, wer sie annehmen will für sich, steht wie immer frei.

Wie war das? Ja meine Angebote sind frei gegeben und bleiben frei, wer freiwillig annehmen will darf.

Klare Wahlen für diesen inneren Modus:

Freude, Fokus auf die kleinen Wunder es Lebens, loslassen von engen Zeitplänen und wenn es Zeitpläne gibt einfach wie es passt das reinpacken wie es kommt.

Bewusst das Tempo rausnehmen und in ein Fliessen bringen.

Freude teilen :)

Spontanes Sein - sehr spontanes Sein

Kreativität - Lebendigkeit - Auftanken - neues Erfahren - neues lernen

Mutig sein, mutig wagen, Impulse folgen

Innere Weite eben :)



'Jeder Mensch hat eigene Anlagen, die in ihrer Mischung absolut einzigartig sind. Der Drang, unser Potenzial zu verwirklichen treibt uns an. Tief in uns ist das Bedürfnis angelegt, unsere Talente und Fähigkeiten für die Dinge einzusetzen, für die wir am besten ausgerüstet sind.'

- Stephen Joseph

❤oh ja....sowas von ja....und eine gute Balance zu finden für mich als Mutter oefter mal eine Herausforderung....


Ich wage ein Experiment, etwas ganz neues fuer mich. Sonst sind meine Collage zügig erschaffen worden...doch irgendwie hab ich seit der letzten Collage Lust auf eine andere Arbeitsweise: langsam...d.h. heute hab ich angefangen, erste Lagen...dann ruht sie und es darf sich formen mit der Zeit...bin gespannt...Schmunzel....



Ich hab keinen Plan was am Ende da sich offenbart ...spielerisches Erschaffen mit Freude und einer ganz bewusst gewaehlten Ruhe...Reifungskraft?

Lol...vielleicht :)

Tag 1 steht auf der Staffelei....

Freie Weite-projekt.



Tuesday, April 16, 2019

Wenn die Optionsvarianten angenommen werden...


...alias nehm ich den mit dem bunten Streusel, den weissen oder den mit den Schokostreusel?

Oft ist in meinem Leben die Optionsauswahl nicht so gross oder ich verbaue sie mir selbst wenn es dann mal eine Option gibt, LOL...

Durch Ungeduld...oder  es sollte eben nicht sein.....ist natürlich auch noch da als Option, LOL ;)

Und jetzt? Ach mit zunehmenden Training was Optionen angeht und manche doch öfter nach gleichem Schema ablaufen, lernt Frau in ihrem eigenen Weg gehen, Optionen als das zu sehen was sie sind: Chancen.

Ob aus Chancen, egal welcher Lebensbereich etwas wachsen darf oder nicht, ist immer offen.

Dieses Offen-sein-bleiben und trotzdem meinen Weg zu gehen, hm ja, das lerne ich grad.

Damit mein ich nicht auf etwas hoffen oder an ein Wunschbild festhalten, sondern, die Option ob aus einer Chance, was wahres bleibendes wird.

 Den Raum dazu zu geben....zum wachsen.

Intuition wirft gerade was ein: Collage - Sonntag- Stages, Trocknungsphase....nächste Schritte in einer Ruhe gehen.

Schon krass, wie lange es in einem braucht, bis Neues so tief verankert ist, damit ich es wirklich leben kann. 

Und jetzt? Nix, einfach weiter...Anke-sein.

LOL....

Optionen offen halten und damit auf die Wartebank/Warmhaltefunktion zu schieben ist nicht das was ich damit meine.

Mein Verstehen geht in die Richtung: Es sind Chancen da , wenn ich den Impulsen folge, dem Lauf der Dinge vertraue und für meine eigene Erfüllung im Leben sorge, ergibt sich vielleicht manches wo ich nie für möglich gehalten hätte, ohne festzuhalten oder etwas erzwingen zu wollen.

Freiwillig wollend, freiwillig gewählt, einfach freiwillig daseiend...warum auch immer.

Kurzfazit: Sozusagen in meinem eigenen Königinnenreich bleiben.....und daraus leben, offen sein für Chancen und die Chancen das lassen was sie werden wollen oder nicht sind.

Langer Weg, noch Neuland und doch fällt es immer leichter.

Sehr dankbar!

Viel innere Arbeit, doch das ist wohl meine Leidenschaft, LOL... ;)

Heute abend gibts keine Fortsetzung mehr...etwas platt....Virenattacke oder was auch immer und langer Arbeitstag.

Und doch waren sehr viele tolle Momente drin :)

 Schöner Abend :)