Saturday, April 21, 2018

Schöner SAMSTAG :)

'THE INVISIBLE TERRITORY OF FRIENDSHIP

Though it may not be seen directly, the eye of the imagination will often be drawn to the edges of things where the visible and invisible worlds coalesce.
There is no map for this invisible territory, yet sometimes its force completely engages your heart. The atmosphere between you and a friend takes on a life of its own; though both of you influence its rhythm and shapes, neither of you ultimately controls it. Indeed, it is fascinating how much we can awaken in each other. There are some people in your life with whom you felt a wonderful affinity the moment you met them. The more they told you, the more you felt as if they were talking from a common world you had somehow secretly shared before you ever came to know each other. Within the newly discovered affinity, so much can be assumed and intuited. Nothing needs to be said, tested or proved. You sense each other's spirit and in some inexplicable way, you do know each other. Trust is not a question; you settled into an embrace of belonging that seemed to have always held you. Sometimes this interim world -- this invisible territory -- knows more than we do, even things we have yet to discover as we continue to imagine who we are.'

- John O'Donohue 

Landgang

Die Piratin und der Fährtenleser haben eine passende Stelle gefunden um die Flossfahrt zu beenden. Eine Sandbank die in den Fluss hineinrackt und zum Ufer führt. Das Floss strandet sanft und alle können ohne nasse Füße zu bekommen den Sand betreten. Sie sind alle vom Floss, nur der Schöpfer und die Schöpferin sitzen noch, er gibt den anderen ein Zeichen schonmal voraus zu gehen. Die Schöpferin schläft immer noch und er möchte sie nicht abrupt wachrütteln. Seine Hand streicht ihr über den Kopf während er langsam seine andere aus ihren Händen löst. Die Veränderung spürt die Schöpferin und wird langsam wieder wach. Sie schaut sichtlich mitgenommen aus trotz des Schlafens, reckt sich, dreht sie zum Schöpfer der immer noch hinter ihr sitzt und meint erstaunt: ' Hab ich die ganze Fahrt geschlafen?' Er nickt ihr lächenlnd zu und antwortet: ' Ja, hast du, was du wohl gebraucht hast, dieser Moment hat dich sehr mitgenommen.' Sie sagt nur 'Hm, ja' und er spürt, dass sie sich versucht daran zu erinnern. Nach einem kurzen Moment der Stille fliessen die Worte aus ihr: ' Das es mich so in einen Schock versetzt, hätte ich nicht gedacht. Mein ganzes Leben lief wie in einem Film an mir vorbei, da war eine tiefe Stille auf einmal und ich war kurz davor loszulassen - alles- doch dann hielt mich eine Hand am Handgelenk fest und ich hatte auf einmal wieder eine Kraft und ich nicht weiss wo sie herkam, sie war einfach da. Danach weiss ich nur noch, dass alles irreal wirkte. Mein Körper war wohl so gestresst, dass er meine Klarheit und Wachheit im Moment genommen hat. Dieses Erlebnis ist neu. Danke für deine Wärme, mir war so kalt danach, doch ich konnte nur noch daran denken, dass ich froh bin nicht in den Fluten untergegangen zu sein und der Rest war mir alles egal. Wie wohltuend dein Raum und Schutz tat, hat mich ebenfalls überrascht. Das ich wirklich eingeschlafen bin, obwohl wir doch noch gar nicht in Sicherheit waren.' Sie schmunzelt auf einmal und ihre Augen leuchteten verschmitzt, das innere Feuer ist noch da, es beruhigt den Schöpfer, der schon einiges erlebt hat auch Menschen im Schock. ' Du hast deine Gabe gelebt, ohne das du es wolltest?', neckt sie den Schöpfer. Er lacht laut los und nickt. 'Ja, da wurde ich vom Leben überrumpelt, ich habe all die Jahre so hart dran gearbeitet es nicht zu tun, da es mit zuviel Schmerz verbunden war und heute wurde ich sozusagen ins kalte Wasser geschmissen', teilt er sein Verstehen. ' Wie geht es dir jetzt, liebe Schöpferin?', fragt er sie. 'Danke der Nachfrage, mir tut alles weh, ich fühle mich noch etwas müde und meine Muskeln sind wie erschlagen. Ausruhen wäre noch schön, wo sind die anderen?' beantwortet sie seine Frage. 'Sie sind schon voraus ein Ruheplatz zu sichten, die Piratin und der Fährtenleser wollen dir noch etwas Ruhe und Erholung gönnen.' Die Schöpferin nickt dankbar verstehend. Dann steht sie auf, noch etwas wackelig mit dem Gleichgewicht, doch der Schöpfer ist gleich da und gibt ihr den Halt, bis sie ihren eigenen wieder gefunden hat. Dann laufen beide über die Sandbank und die Uferböschung hoch. Die anderen sind nicht mehr in Sicht, doch der Schöpfer hält Ausschau nach Markierungen, so haben die drei Gefährten das schon öfter gemacht wenn sie auf Reisen waren um den Weg zu finden. Es dauert nicht lange da sieht er die Erste, es ist etwas Sand im Gras. Er nimmt die Schöpferin an die Hand und führt sie zügig den Sandspuren hinterher.
Die Schöpferin, atmet bewusst ein und länger tief aus, sie gibt ihrem Körper die beste Chance dadurch wieder ins Normlevel zu kommen, der Wind in der Hitze tut gut, ihre Kleidung ist mittlerweile getrocknet und die Wärme tut ihr gut. Sie hat immer noch nicht wirklich warm, sie weiss es hat was mit dem Schock zu tun, denn sie erlebt hat, unerwartet. Wie schnell doch so etwas Unerwartetes eintreten kann. Am Ende ging alles gut und das ist jetzt das wichtiges. Es gibt immer ein Anfang, eine Mitte und ein Ende. Langsam kommen ihre ganzen Sinne wieder ins hier und jetzt. Sie fühlt die Erde unter ihren Füßen, den Wind auf der Haut und Haaren sowie die Wärme um sich herum, sie achtet bewusst auf jeden einzelnen Schritt und den Rhythmus den sie mit dem Schöpfer im Laufen entwickelt. Er kennt den Weg und sie braucht nicht mehr, wie ein Fuss nach dem anderen zu bewegen. Sie kommt immer tiefer in einer Art meditativen Zustand und es geht kein Gedanke durch den Kopf, sie lässt alles los und ist nur noch jetzt da, in dem Moment. Wie lange sie laufen, kann sie nicht mehr sagen, als die anderen ihnen rufend zuwinken. Sie haben einen Lagerplatz entdeckt, geschützt unter Bäumen und im Halbkreis umschlossen von größeren gelb leuchtenden Steinen. Die Forscherin und Piratin laufen auf sie zu und umarmen die Schöpferin freudvoll. Sie nehmen sie dem Schöpfer ab und führen sie zu einer Stelle die extra zum Ausruhen gerichtet wurde. Die Schöpferin bedankt sich und legt sie auf das Lager. Sie ist einfach nur müde und möchte schlafen. Und bevor sie darüber nachdenken kann, ist sie in den Schlaf versunken.
Die anderen treffen sich etwas abseits um die Schöpferin nicht zu stören. Sie beschliessen für das Nachtlager Feuerholz zu suchen. Die Forscherin bleibt bei der Schöpferin und die anderen machen sich auf die Suche. Der Fährtenleser mit der Piratin und der gute Freund mit dem Schöpfer. 

Fortsetzung folgt....
 

Friday, April 20, 2018

Abtauchen....



RESURGENCE - Epic Heroic Music Mix | Epic Cinematic Orchestral Music

 

...Fortsetzung.....

Nach dem wunderschönen Lichtspiel in den Bäume sind alle recht zügig eingeschlafen. 
Die Nacht ist recht warm, es hat nur wenig abgekühlt als der nächste Morgen da ist.
Das Vogelgewitzscher weckt einen nach dem anderen auf. Heute steht Bootsbau an.

Langsam versammeln sich alle sechs um das Material. Dann sagt der Schöpfer: ' Wir legen die Stämme einer nachdem anderen aneinander und dazwischen könnt ihr das Bindematerial anbringen.' Er meint mit 'Wir' die männlichen Wesen und mit 'ihr' die weiblichen. Sie arbeiten zügig sehr wortlos, nur hier und da eine klare Anweisung, die Luft ist erfüllt mit einer zielgerichteten Kreativität. Als letztes kommen noch eine zweite Schicht Stämme an den Rändern um Einsatz. Als das letzte Bindmaterial angebracht ist, stehen alle um ihr Werk und betrachten es.

'Na, dann testen wir mal', sagt der gute Freund und grinst seine Gefährten an. Die weiblichen Wesen schmunzeln - sie überlassen die Pionierarbeit den Gefährten. Diese heben das Boot, das mehr wie ein Floss ist an, drehen es um und tragen es zu dem Fluss. Dort suchen sich die weiblichen Gefährtinnen einen Platz auf Steinen und beobachten das Ganze ins Wasserlassen und das wagemutige Draufstehen.

Der Fährtenleser wagt es als erstes und bewegt sich vorsichtig in die Mitte. Ihr Floss zeigt sich nur wenig beeindruckt und der gute Freund folgt ihm. Auch dann liegt das Floss noch recht ruhig auf dem Wasser. Nach dem der Schöpfer es auch noch geschafft hat, winken sie der Schöpferin, Piratin und Forscherin zu, auch zu kommen. 

Langsam und achtsam füllt sich das Floss und es ist für jeden genug Platz zum hinsetzen. Je nach noch kommenden Stromschnellen ist das eine gute Wahl, je weniger Schwankung das Floss in sich hat, je einfach kommt es durch das Wasser. 

Eine pricklende Spannung umschließt die Gruppe und der Schöpfer stößt das Floss vom Ufer weg, der Fluss fängt sie langsam an zu tragen, die Felsen werden am Ufer immer höher und das Flussbett schneller und enger. Sie können jetzt alle nur darauf vertrauen, es war die passende Wahl und das sie gut durchkommen. Jeder ist innerlich auf alles gefasst und in Achststellung, innere Sprungbereitschaft ist da. 

Der Schöpfer hat sich hinten hingesetzt, neben ihm der gute Freund, beide halten das Floss auf Kurs, während der Fährtenleser vorne, wenn nötig sie von gefährlichen Stellen abstossen kann.

Die erste Stromschnelle ist sichtbar, sie zeigt aufschäumendes Wasser, doch wirkt sie noch recht sanft. 

Der Schöpfer und gute Freud schauen sich an, dann sagt der gute Freund ihren Gefährtinnen: 'Seid ihr bereit, es kann jetzt etwas unberechenbar werden.'

Die weiblichen Gefährtinnen nicken still und greifen sich intuitiv an den Händen, um einen stärkeren Halt zu erzeugen.

Das Floss nimmt noch mehr Fahrt auf und der Schöpfer und gute Freund sind ganz gefordert das Boot durch diese Wasserstelle zu lotsen. 
Es ist ein Sprung ins Unbekannte, ins eiskalte Wasser sozusagen. Ausgang offen, einfach nur tief vertrauend Impulse folgend.
 Wie ihre ganze Reise bisher - ein einziges Einlassen auf das was kommt und vorher nicht bekannt ist.

Das Floss wird langsam unkontrollierbar durch die Wellen getragen, das Getöße des Wassers immer lauter, die Stromschnellen immer heftiger und es bleibt den männlichen Wesen nichts anderes als ihre Ruder einzuziehen und so gut es geht auf dem Floss zu bleiben, sie legen die Ruder nach vorne, so dass jeder sich daran festhalten kann, falls sie ins Wasser fallen.

Kaum hält sich jeder an dem Holz fest, bekommt das Floss gefährliche Schieflage und es ist nicht klar, ob das hier schon das Ende der Fahrt sein wird.

Die Schöpferin sitzt links aussen und fängt an zu rutschen, sie hält sich an dem Ruder fest, doch ein heftiger Wellengang macht es ihr kaum mehr möglich festzuhalten, sie hat schon den Impuls loszulassen, als sie plötzlich eine Hand an ihrem Handgelenk spürt, die zieht, es geht alles so schnell, dass sie nochmal ihre ganze Kraft mobilisiert und mithilft wieder auf das Floss zu gelangen.

Völlig durchnässt schafft sie es wieder und die Stromschnellen werden ruhiger, die Lautstärke des fliessenden Wassers wird wieder leiser und alle atmen erleichtert auf. Die Schöpferin kommt langsam wieder aus ihrem Schock und findet langsam wieder in eine gewisse Ruhe.

Zu ihrem aller erstaunen, werden die Felsen am Ufer immer weniger und der Fluss breiter, er geht in ein ruhiges sanftes fliessen über, das Wasser wird immer klarer und seichter.

Es ist jetzt nur noch ein dahintreiben. Trotz warmen Temperaturen, friert die Schöpferin, das Wasser war eisigkalt. Sie ist noch immer in einem Seins-Mix von 'Alles loslassen und doch wieder in Sicherheit sein', so als wenn etwas in ihr in den Schutz ging.
Und selbst das frieren ist ihr nicht wirklich bewusst, noch nicht.
Ihr Körper hat mobilisiert und bis der Hormoncocktail der Aktivierung wieder normalisiert dauert seine Zeit. Der Schöpfer spürt genau was in ihr vorgeht und gibt dem guten Freund ein Zeichen den Platz zu wechseln. Von all dem bekommt die Schöpferin nichts mit, sie hält einfach nur fest an dem Ruder, die Piratin neben ihr, hat ihren Arm um sie gelegt, sobald sie wieder auf dem Floss sass. Als sie bemerkt, dass der Schöpfer den Platz tauscht, nickt sie ihm zu und löst die Umarmung.

Der Schöpfer rückt ganz nah an die Schöpferin und hält sie fest. Ihr Rücken liegt an seinem Oberkörper. Ihr zittern ist immer noch da. Teils aus Angst und teils aus Kälte. 

Sobald die Hände des Schöpfers ihre umschliessen, zuckt die Schöpferin etwas und dreht sich um, sie lächelt und wirkt wieder etwas mehr anwesend im Jetzt. Sie seufzt erleichtert auf und legt einfach nur ihren Kopf an die Schulter des Schöpfers. Dieser kurze Moment hat ihr soviel Kraft genommen, damit hat sie nicht gerechnet, wie anstrengend Sekunden sein können.

Langsam hört ihr Zittern auf und die Wärme des Schöpfers geht auf sie über. 
Sie schliesst die Augen und es erscheint ein inneres Bild einer Eidechse, die sich auf einem warmen Felsen wärmt. Ein Schmunzeln huscht über ihr Gesicht und dann schläft sie ein. 
Ihr Körper wurde so heftig von Stresshormonen durchflutet, dass jetzt eine bleiernde Müdigkeit sie überfällt.
Ihr ist alles egal und sie lässt los, sie fühlt sich tief geborgen es zuzulassen.

In der Zwischenzeit treibt das Floss langsam flussabwärts, es ist angenehm, Bäume am Ufer spenden den Reisenden Schatten, die Hitze ist deutlich zu spüren. 

Der Schöpfer ist froh, dass es so heiss ist, denn mit Unterkühlung ist nicht zu spassen. Die Schöpferin fühlt sich immer noch kalt an, teils auch bedingt durch den Schock, doch der Schlaf wird ihr gut tun. 

Der Fährtenleser und die Piratin unterhalten sich über den weiteren Weg und sind der gleichen Meinung, bald ans Ufer zu steuern und dann einen Platz zum erholen zu suchen. Sie wollen der Schöpferin noch Erholungszeit geben, niemand weiss wie man auf so Situationen reagiert, alles geht so schnell und was der eigene Körper dabei macht, ist dann erst klar.

Die Forscherin spürt einen Impuls und schaut den Schöpfer an, er spürt ihren Blick und richtet seinen Blick zu ihr. Dann sagt sie: ' Gib ihr die Geborgenheit, umso schneller kommt sie aus dieser Stressreaktion ihres Körpers wieder raus, ich weiss wovon ich spreche.' Er nickt dankend. Ja, dieses Verstehen hatte er eben auch intuitiv, er hat diesen Raum, den er gerade der Schöpferin gibt so noch niemand gegeben und es war noch nicht mal etwas das er hätte wählen können, es war einfach da, ganz von alleine, einfach machend, sein Herz hat ihn geführt.
Er lächelt und spürt einfach in sich hinein, was gerade da ist: ein unbändiges Bedürfnis und Wollen des Beschützens, er möchte die Schöpferin beschützen. Und doch ist es kein in Watte packen, sondern dann wenn es gebraucht wird, möcht er dasein. Ohne sie einzuschränken.
Nur dann, wenn sie ihre Stärke durch was auch immer für kurze Phasen nicht leben kann. 

Seine Intuition liefert ihm einen Satz, wo er fast laut losgelacht hätte - doch er kann es gerade noch zurückhalten um die Schöpferin nicht zu wecken- der Satz ist: 
Das nennt man 'freiwilliges-Schutzraum-geben- wollen'. 
Warum er lachen musste, er hat sich sehr erfolgreich immer wieder davor gewehrt, das jemals einer Frau zu geben, es hat ihm Angst gemacht, er wollte frei sein, er wollte unabhängig sein, er wollte ungebunden sein, keine Verpflichtung eingehen, emotional vorallem. Und jetzt lebt er es einfach so!

Ja, das Leben hat manchmal schon einen sehr eigenen Humor.

Er spürt demütige Ehrfurcht vor diesem inneren Sein, dass er gerade erleben darf. 
Es hat eine ganz eigene Schönheit, die er nie erfahren hätte, wenn das Leben ihn nicht herausgefordert hätte. 
Jetzt hier und heute.

Eine Dankbarkeit durchfließt ihn, gefolgt von einer neuen Qualität von menschlicher Herzwärme, die nicht nur für ihn selbst da ist, sondern den Raum erweitert, für andere menschliche Wesen. Und darin ist jetzt nun mal die Schöpferin.

Diese Gabe Raum zu geben und zu schaffen, hat er schon immer, nur wurde es auch schon oft versucht worden zu erzwingen oder einzufordern, was ihn immer mehr dazubrachte es gerade nicht mehr zu leben. 

Doch was die Schöpferin angeht, hat sein Herz wohl vorm ihm gespürt, es braucht keine 'Achtstellung', hier wird nichts gefordert, hier wird nichts erwartet, die Schöpferin weiss sich allein Schutzräume zu geben, doch wenn sie ihn freiwillig von einem anderen Menschen eröffnet bekommt, schätzt sie es sehr tief. 

Dieses Ungesagte hat sein Herz verstanden und lässt ihn jetzt einfach das leben, was seine natürliche Gabe ist und es erfüllt ihn so tief, damit hat er nicht gerechnet. Auch vorstellen hätte er es sich nicht können.

Er drückt die Schöpferin noch etwas fester an sich und schliesst seine Augen, hört ihren Atmenrythmus, spürt ihre Körperbewegungen beim Atmen und eine innere Wahl steht vor ihm:

Bleibt er, oder geht er in den Rückzug?

Sein Herzschlag wird schneller, nicht aus Angst oder Aufregung sondern aus tiefer purer Freude, er hat seine Wahl getroffen: 

Er bleibt.

Fortsetzung folgt.....


World's Most Heroic Emotional Music | Epic Music Mix - Vol.1

Ich bin heute müde und in der Verarbeitung....EMDR die zweite hinter mir....und heute merk ich, wie es arbeitet in mir.....plus Freitagsmüde nach einer doch sehr vollen Woche....naja....Musik auf den Ohren tut gut und das abtauchen in meine innere intuitive Schreibwelt auch.

Immer wieder faszinierend, wie solche Impulse kommen...plupp da sind sie.

Eigendynamisches System...yep....wenn die Impulse von aussen wenig sind, dann eben, sammeln was da ist von allen möglichen Richtungen und wenn genug angesammelt ist den 'RELEASE' leben.

Heute somit geschehen.

AYE!

Und leben meines eigenen Geborgenheitsraumes :)

Nee, Trauma-lösen-in-meinem-Körper ist nicht zuckerschlecken, aber doch so wohltuend, auch wenn es heisst ich bin danach müde.

Alles gut.

Der Weg bekommt eine Festigkeit die gut tut.

DANKBAR für all die WEGE und Menschen in meinem LEBEN die mich da unterstützen.

Dieses Müde-sein heute ist auch ein Teil davon, dass eine innere Anspannung gestern wieder gehen durfte.....mein Körper darf endlich noch ein Stück weiter in die Entspannung des Seins.

Schokolade?

Hm, klingt gut, mit frischen Erdbeeren?

Warum nicht!

AYE!

'Ich bin nicht mehr zuständig'

Für vieles, manches und vielleicht noch einiges mehr.

Innere Filterung, Aussortierung, auf dem Prüfstand usw.....

Ausmisten....neu klären, neu ausrichten.




Heutige Impulskarte: Isolation

' Wir sind unglücklich, weil wir zu sehr im Selbst sind. Was heißt das, wenn ich sage, wir sind zu sehr im Selbst? Und was passiert eigentlich, wenn wir zu sehr im Selbst sind? Du kannst entweder in der Existenz sein oder im Selbst - beides gleichzeitig ist nicht möglich. Im Selbst sein heisst, getrennt, abgespalten sein. Im Selbst sein heisst, eine Insel werden. Im Selbst sein heisst, eine Grenze um dich herum zu ziehen. Im Selbst sein heisst, einen Unterschied zu machen zwischen " das bin ich" und " das bin ich nicht". Die Definition, die Grenze zwischen " ich " und "nicht ich " ist das Selbst. Das Selbst isoliert. Und es friert dich ein-  du bist nicht mehr im Fluss. Wenn du im Fluss bist, dann kann das Selbst nicht existieren. Deshalb sind die Menschen beinahe zu Eiswürfeln geworden. Sie haben keine Wärme, sie haben keine Liebe. Liebe ist Wärme, und sie haben Angst vor der Liebe. Wenn sie warm werden, fangen sie an zu schmelzen; die Grenzen verschwinden. In der Liebe verschwinden die Grenzen; in der Freude verschwinden sie ebenfalls, denn Freude ist nicht kalt.'

- Osho 

STARLESS SKY - Best Of Epic Music Mix | Powerful Beautiful Orchestral Music | Twelve Titans Music

World's Most Inspiring & Uplifting Instrumental Music 2 Hours Only Best Motivational Music Mix


Letzter Zettel - 38 Gründe warum ich die lieb hab - zu meinem Geburtstag von Kind nr 2...

schön wars, jeden Tag ein Zettel zu lesen :)

DANKBAR :)
 

So, wieder auf dem Weg des intuitiven Schreibens - meine Intuition meinte: wenn die Impulse nicht von aussen kommen, dann setzt du sie von innen nach aussen.

Somit wieder begonnen und es fliesst.....die nächsten Kapitel kommen dann in den nächsten Tagen :)

Gute Nacht :))

 

Thursday, April 19, 2018

Auf der langen Leitung stehen...


..heisst, Anke kapiert was extra lang nicht ( lange Leitung und dann noch draufstehen ;) ) lol...

Achja, naja.

Warum das als mal so ist?

Gute Frage - da funkt was im Hirn quer und das klare logische Denken ist futsch ;)

Naja, jetzt hab ich es ja verstanden....Intuition meint: du brauchst oefter mal den unterschiedlichen Blickwinkel....Infos aus allen Ecken um dann das Gesamtbild zu bekommen, lol...was als mal als 'Schwer von Begriff' rueberkommt.

Rechtssachen - sorry - aber nicht mein Bereich.

Das ist Dschungel pur ;)

Lol...Weg gebahnt, Klarheit teils da, oder besser soweit wie nötig um in die Handlung zu kommen.

Das ist auch so was, das mich ab und zu blockiert: mangelnde Info um eine Gesamtklarheit fuer Handlung zu bekommen....

Immerhin versteh ich diesen inneren Prozess jetzt mal und dann ist besseres umgehen damit moeglich ;)

Schöner Donnerstag :)

Aha: Erfahrungsthema - Handeln vs. es sich selbst loesen lassen.

Na dann, liebes Leben :)

Lass uns lernen :)


Wachstum je groesser die Reibung - ja das ist eine Form vom Wachstumsweg.

Es gibt auch noch andere ohne diese Extremreibung und Funkenflug...

Welches das sind?

Einer kommt spontan: Impulswachstum - das ist ohne diese grosse Reibung, es ist anders.

Dazu hatte ich doch schonmal was geschrieben...nur finden?

Hm, mal sehen..

https://www.psychologytoday.com/us/blog/expressive-trauma-integration/201804/how-maintain-progress-after-trauma



Frau-sein :)



Da ist das Bild :)
Gefunden.



https://themindsjournal.com/7-characteristics-shared-by-people-who-went-through-trauma-at-a-young-age/

Wednesday, April 18, 2018

Was ein schöner Frühling :)


...langes Warten, wird endlich belohnt :)

Tolles Grün überall und diese Wärme und das viele Licht - einfach nur toll :)

Schöner Abend :)


Lol...das was die Kids über Tag leben ( Sensorischer Input ), gönn ich mir abends wieder ;)

Schwingen im Nest alias Haengematte :)


Tuesday, April 17, 2018

Tage mit hoher Energie - Anke braucht sehr gute Strategien...


'Abendhimmel-schauen-runterfahren'



Bewusstes Atmen....sein.

Spueren wie Anspannung sich loest.

Hallo Abend....aye!