~ Weichheit und Sanftheit in der embodied Ruhe ~
Und Weichheit und Sanftheit in ihrer embodied Ruhe? 'Das ist eine wunderschöne Frage, weil sie noch eine Ebene tiefer geht. Wenn Weichheit und Sanftheit nicht mehr vor allem als Handlungen oder Haltungen erscheinen, sondern in ihrer embodied Ruhe , dann wirken sie oft weniger wie etwas, das getan wird, und mehr wie etwas, das geworden ist. Dann muss die Weichheit nicht mehr aktiv öffnen. Sie ist offen . Dann muss die Sanftheit nicht mehr bewusst beruhigen. Sie ist ruhig . Embodied Ruhe der Weichheit Die Weichheit wird zu einer Art innerer Weite. Nichts drängt. Nichts zieht. Nichts muss sofort anders werden. Der Körper erlebt: Es ist Platz da. Platz für Gefühle. Platz für Ungewissheit. Platz für Freude. Platz für Stille. Diese Weichheit hat oft etwas Empfangendes. Nicht passiv, sondern aufnahmefähig. Embodied Ruhe der Sanftheit Die Sanftheit wird zu einer stillen Verlässlichkeit. Sie muss nicht eingreifen. Sie muss nicht führen. Sie muss nicht beschützen. Und gerade ...



