Saturday, August 19, 2017

Hallo Samstag :)


Guten Morgen, Bild von gestern abend :)

Heute blauer Himmel ohne Wolken...auf dem Weg bin ich auch innerlich, mal wieder.

Wellengang....warum das so ist und diese Phasen immer wieder kommen, auf der Spur bin ich gerade.

Hat definitiv was mit Gefuehlen zu tun und Denkstrukturen, die da reinkicken in so Phasen.

Balanceakt wieder auf stabiles Niveau zu kommen.

Intuition meint: lass es doch laufen....was haelst du wieder fest, was nicht festzuhalten geht....

Lol...achja, was halte ich fest?

Mal sehen was kommt.

Schoener Samstag :)

Thursday, August 17, 2017

Soviel zu schreiben und doch nichts schreibend...


Pilgeraufgabe - das hat soviel Spass gemacht und nochmal so ein Push gebracht, den Alltag wieder zu erobern

Kleine Schritte, nachmittags bin ich noch leicht schlapp.

Aber es geht jeden Tag besser.

Dankbar :)

Ich bin ein visueller Mensch, das Visionboard haengt in der Kueche ( mein Farbraum, lol ) und es tut gut einfach nur drauf zu schauen.

Krass, lol...ich hatte sowas vor 15 Jahre mal gemacht.

So, das darf jetzt wirken.

Pilgern ging erst los...bis Ende des Jahres, schoen, viele wieder zu treffen.

Online und doch von einer tiefen Begegnung getragen, aus sich selbst heraus in den Raum mit anderen. Jeder fuer sich und doch auch dasein fuer andere - Wunderraum, ja :)

Schoener Abend :)

Vielleicht kommt das von heute morgen geschriebene doch noch online. 

Merk allerdings, da werd ich schnell mued...also langsam eins nach dem anderen.

Intuition meinte vorher: weil du so pingelig bist mit deinem Essen, hast so grosse Attacken nicht oft.  

 Hm ja, kann sein.
Lohnt sich doch fuer sich selbst sturr zu sein und nur das essen was gut tut.

Rueckfall in die Schokoladenabteilung trug vielleicht auch dazu bei, baeh...naja...in ein paar Wochen hab ich Ergebnisse bis dahin Schokoentzug....aye!



Wednesday, August 16, 2017

Mitte - Balance - Flow ( vorschreiben trifft es nicht immer )


Hallo Mittwoch, lass uns leben in der Mitte des Lebens - ausbalanciert - Flow bewirkend.

Fortsetzung..... 

Die Rast auf dem Plateau dauerte eine Stunde bevor sie alle wieder Kraft gesammelt hatten um den Weg weiter zu gehen. Es verlief ein ganz schmaler Pfad am Berg entlang und den wählten sie zu gehen. Der Abgrund war gefährlich nah, was keinen von innen abschreckte, sie liefen hochkonzentriert hintereinander und die Reihenfolge ergab vorne die Piratin, dann der Fährtenleser, die innere Forscherin, der gute Freunde, die Schöpferin und am Ende der Schöpfer. 

Die Schöpferin war sich dessen genau bewusst, dass ihre zwei Mitgefährtinnen und sie, gut abgesichert waren durch diese Laufkombination. Sie sind alle drei gewohnt auf sich gestellt zu sein und das ist eine komplett neue Erfahrung. Rückenstärkung könnte man es auch nennen, auf ihre eigene Art. Die Hitze nimmt zu, noch sind sie im Schatten des Berges, bald wird jedoch die Sonne sie erreichen, was diesen Pfad zu einem Backofen machen wird. Die männlichen Wesen scheinen das auch zu wissen und das Tempo nimmt plötzlich zu, was nochmal eine höhere Konzentration brauchte. 
Es herrschte eine hochkonzentrierte Atmosphäre, es zentrierte, es besann jeden zurück auf sich selbst, auf die eigene innere Mitte. Und aus diesem in der Mitte sein, entstand die Balance, die sie jetzt brauchten um nicht abzurutschen, sich wieder zu fangen, im Fall der Fälle, es enstand ein Flow-gefühl in der Gruppe, der Laufrhythmus wurde eins und sie kamen zügig voran. 

Dann blieb die Piratin stehen. Die hinteren wussten nicht warum, zu schmal war der Pfad. Der Schöpfer rief nach vorne: 'Was ist los?' Die Piratin dreht sich langsam um und ruft dann zurück: 'Hier geht es nicht weiter, ein Unwetter hat wohl den Pfad weggeschwemmt und diese Massen, die vom Berg herkamen waren nicht klein.' Der Fährtenleser bestätigte und jetzt brauchte es eine andere Lösung weiterzukommen. Der Fährtenleser und der gute Freund schauten nach unten, zuviel Geröll um den Abstieg zu wagen. Hochklettern wäre auch zu risikoreich, da zuviel Moosbewuchs und lockeres Geröll ebenfalls das Ganze für die unten stehenden zum Roulettspiel machen würden. Der Schöpfer kommt nicht nach vorne und hat nur die Wahl zu vertrauen, dass sich der Weg findet. Er schaut die Schöpferin an und sie meint: ' Sie werden eine Lösung finden. Lass sie einfach machen, es wird gut sein.' Sie hat wohl seine zunehmende Unruhe gespürt und sie trifft es auf den Punkt, er kann jetzt nichts lösen, von hinten, die Vorderfront wird einen Weg finden. Kurze Zeit später, kommt von vorne ein Signal. Die Piratin und der Fährtenleser werden es wagen durch die Schneise des Gerölls zur anderen Seite des Weges zu gelangen. Dazu wird der gute Freund sie absichern, so gut es geht. Beide legen die Klettergurte an und bahnen sich einen Weg, abgesichert durch den guten Freund, der sich hinter einem größeren Stein mit einem seinem Fuss abstempt um bei einem Sturz Gegendruck zu erzeugen. Dem Schöpfer, der Schöpferin und der inneren Forscherin bleibt nur warten, ob es gelingt. Mittlerweile sind die beiden Wegfinder in der Mitte der Schneise angekommen und geben dem guten Freund ein Handzeichen, dass alles gut ist. Sie tasten sich langsam an das nächste Stück Pfad. Jeder Schritt ist ein Risiko, doch das Vertrauen in ihre eigene Fähigkeiten und die Mitte zu finden um in Balance zu bleiben ist ganz tief da. Sie wählen jeden Schritt achtsam, wissend was auf dem Spiel steht, haben ein Ziel vor Augen und vertrauen einfach beide ihrer Intuition. Es verbinden sich zwei Energien, zu einer, die noch klarer und weiter spürt, was passt und was nicht. Der Scharfsinn für den Moment hat sich bei dem Fährtenleser und der Piratin verdoppelt und sie spüren, den Rhythmus den sie mittlerweile haben, beim einen Schritt nach dem anderen machen. Ganz vertieft wo der nächste Schritt sein wird, bemerken sie plötzlich sie haben das Stück Pfad erreicht. Ohne in Vorfreude zu fallen, stellen sie erst sicher ganz auf dem Pfad zu stehen und bevor sie jubelnd die anderen wissen lassen, sie haben es geschafft! Es ist ein sehr steiler Abhang, den sie überquert haben und jetzt ist es Zeit für die anderen nachzukommen. Der Fährtenleser sucht sich ebenfalls ein großer Stein um Gegendruck zu erzeugen, für den Fall der Fälle und hebt die Hand zum okay, als er einen guten Stand gefunden hat. Als nächstes kommt die innere Forscherin und der gute Freund zum Zug. Langsam und bedächtig finden auch sie ihren Rhyhtmus um in Balance zu bleiben und sicher bei den Fährtenlesern anzukommen. Die Schöpferin und der Schöpfer beobachten alles ganz genau, sie haben das Endstück des Seiles und sind beide gut verbunden dadurch. Auch sie wissen, ein Fehltritt des einen, reißt den anderen auch mit in die Tiefen. Hier zählt wirklich sich auf den anderen einlassen und den gemeinsamen Rhythmus zu finden. Sie schauen sich nochmal kurz an und dann geht die Schöpferin vor, der Schöpfer folgt ihr dicht hintendran. Sie finden schnell in einen Bewegungsflow und schaffen es zügig zu den anderen, ohne jegliches Abrutschen. Als sie alle wieder standfesten Boden unter den Füßen haben meint der gute Freund: ' Wow, das war ja mal eine Herausforderung, was eine knisternde hochkonzentrierte Spannung in der Luft und alle haben es gemeistert, hochkonzentriert und ruhig zu bleiben! Es fängt so richtig an Spaß zu machen, diese Insel zu erforschen.' Alle lachen und nicken dem guten Freund bestätigend zu. Der Pfad ist ab hier breiter und es ist möglich nebeneinander zu laufen. Der Schöpfer und Fährtenleser sind ab jetzt vorne und die Piratin läuft hinter ihnen. Dann kommt die Schöpferin und die innere Forscherin und den Abschluß macht der gute Freund. 
Die Schöpferin spürt deutlich, dass hier ein Beschützerinstink in ihren männlichen Gefährten aktiv ist. Sie läßt es zu, vielleicht das erste Mal so wirklich in ihrem Leben. 

Der Pfad wird immer sonniger und sie spüren die Hitze zunehmend. Innerlich bereiten sie sích alle schon auf ein sehr anstrengendes Unterfangen ein, bis sie auf einmal sehen, der Pfad führt in eine Art Höhle, es könnte jedoch auch ein Tunnelsystem sein. Was genau es ist, werden sie sehen, wenn sie dort sind. 

Fortsetzung folgt......

Guten Morgen, hahahaa...der Titel heute, passt ja so gar nicht. Kommt wenn Frau vorschreibt.

Fit bin ich nicht wirklich. Trotz 9 h Schlaf. Haette noch koennen. Bin etwas down heute morgen, dass ich es nicht schaffe meinem Koerper das zu geben, dass ein gutes Anpassen gelingt. Nach 37 Jahren steh ich zwar nicht mehr ganz am Anfang, aber immer wieder kommt es mir so vor. 

Fragen wie: warum jetzt wieder so heftig.
Sprachstoerungen machen mir Angst, auch wenn das alles wieder gut ist, ist das ein Symptom, dass wohl Zeichen ist fuer eine heftigere...nachher Arzt. Vielleicht bruete ich auch was...wer weiss.

Wobei ich nicht klar sagen kann, das ist Rest Migraene oder anfangende Erkaeltung.

Hallo Durchhaenger....gehst auch rum.

Bis spaeter, hab das Gefuehl zum freischreiben heute....vielleicht hilft es mir besser mit dieser Attacke von gestern umzugehen.

Schoener Tag trotzdem an dich :)

Ps: Manchmal wuensche ich mir jemand ist allwissend und nimmt mich einfach in den Arm und sagt: alles wird gut 

Ja, manchmal. Wo das wohl herkommt?

So aus der Bahn geholt zu werden, ja , ich kann immer noch schlecht damit umgehen. Mir fehlt da oft die tiefe Zuversicht: wird rumgehen, wird wieder.

Hm ja...

Und,was meint Intuition?

Alles wird gut.

Na dann.

Alles wird gut.


Kurzes Schlafen tat nochmal gut. Und doch versuchen langsam wieder in den Rhythmus zu kommen.  Zuviel runterfahren ja mal nix....

Etwas verunsichert was ich meinem Koerper geben soll.
Wenn ich auf ihn hoeren ja nicht das ist, was hilft, lol....

Kurzfassung: bloede Phase.

Wie ist dein Tag?

Hoffentlich besser....

Schoener Abend - Wattekopf laesst nach, eine Wohltat. Leistungsfaehigkeit noch begrenzt...kommt langsam wieder auf Touren.

Hunger hab ich und bis ich Ergebnisse vom Allergiescreening hab,  back to veggies...

Ja schonmal vor einem Jahr gelebt...dann halt wieder...ist ja jetzt bekannt wie ;)

Zuversicht kommt langsam...tut gut.

Akzeptanz wie es ist?
Kann sein, ich kann es nicht aufhalten, nur das machen was geht oder ich spuere es passt.

Es ist eine chronische Sache, die ich nicht wegzaubern kann, ab und zu holt sie mich ein.

Ergebung ist die Wahl...und je schneller ich mich ergebe, je qualitativer wird die Erholungsphase .

Stress hab ich immer, nur den wohldosiert zu halten, Balanceakt...keinen ist auch nix, lol...

Wie war das mit Titel?

Balance finden, Mitte, Flow....seufz...auf dem Weg dorthin.

Was immer dieser Reset wieder will, die Zeit zeigt es.

Schoener Abend, ach das hab ich ja schon...lol....Rest 'Gehirn-in-watte-gedaechtnisleistung-noch-im-hochfahren'.

Morgen keine Fortsetzung....Zugang noch wabbelig...

Gute Nacht, fruehes Bett...Energielevel auch noch schnell all..und das geht alles von diesem Kopf aus...schon krass...so  hochsensibles Steurungsgeraet, das nix duldet, dass ihm nicht gut tut?!? Hm, wer weiss.

Hirnschranke mal anders, wobei sie ja eher zu durchlaessig ist als zu dicht ;)

Trockener Humor, auch immer gutes Zeichen.

Bis morgen.

Ein kleiner Schritt nach dem anderen...laangsaaam aus der 'woertlich-wirklich-gefuehlten-Wattepampe-Im-Hirn'

Wenn ich meine Migraene mal liebevoll benennen wuerde, wie wuerde sie heissen?

Ueberlastetes Gluehwuermchen, dem der Draht durch ging, lol...irgendwie suess das Bild, nur anfuehlen etwas doof.

Okay genug von mir heute.


Tuesday, August 15, 2017

Hallo Dienstag - lass uns leben - erfüllt, weit und frei :)


....Fortsetzung....

Die Sonne geht langsam auf und die Helligkeit lässt alle wachwerden, sie haben gut geschlafen und sind bereit für den neuen Tag. 

Das Wetter sieht gut aus und die männlichen Wesen verbreiten ein gewisse Aufbruchstimmung. Es herrscht eine fokusierte, hochkonzentierte Energie um sie alle herum. Die nächste Etappe steht bevor und braucht eine Wachheit und Achstamkeit. 

Die Gurte und Seile haben der gute Freund und Fährtenleser schon aus ihren Rucksäcken geholt. Jeder hat zwei Gurte, so dass sie ingesamt genau passend sechs haben. Die Piratin schaut der ganzen Sache zu und meint: 'Wieso schleppt ihr jeweils zwei Gurte mit euch rum?'
 Der Fährtenleser schmunzelt und sagt: ' Falls einer mal defekt ist, sicher ist sicher und für so Zufälle auf drei weibliche Wesen zu treffen, die jetzt auch auf den Berg wollen.' Er macht ein verschmitztes Petzauge und fährt in seiner Vorbereitung fort. Der Schöpfer bittet dann alle um seine Aufmerksamkeit und erklärt, auf was es ankommt. Er legt seinen Gurt an und bittet die Schöpferin, die innere Piratin und Forscherin es ihm gleich zu tun, er kontrolliert jeder einzelne Gurt und korrigiert wenn nötig. Er geht kein Risiko ein, hier ist ein Bereich der Route, da gilt es höchste Sicherheit zu leben. Er weiss wie schnell Unachstamkeit hier zu schweren Folgen führt. Dann zeigt er, wie sie den Knoten an ihrem Gurt festmachen, kontrolliert diesen auch wieder und lässt ihn wieder öffnen, dann bespricht er mit dem guten Freund und Fährtenleser wie sie es am besten machen. Sie beschliessen, dass der Schöpfer im Vorstieg hochgeht und die Sicherungen setzt. Damit die weiblichen Wesen nicht clippen müssen, beschliessen sie soweit hochzuklettern wie die Seillänge zulässt und sie dann mit einem Toprope abzusichern. Ein guter Platz für alle zu sammeln für den nächsten Abschnitt bietet der Fels zum Glück. Es werden zwei bis mehere Seillängen bis sie oben sind, genau abzuschätzen kann der Schöpfer es erst im Verlauf. Der letzte an der Reihe, ist der gute Freund, er wird sich selbst absichern müssen, was der gute Freund gut kann. 
Das alles besprochen, ist für die drei weiblichen Wesen erstmal nur zuschauen angesagt. Der Fährtenleser wird den Schöpfer absichern bis er an der Stelle ist für eine Topropestelle einzurichten. Er macht sich warm, aktiviert seine Muskulatur, atmet tief ein und aus, und es wirkt wie eine Mediation auf seine eigene Art. Dann sucht er sich einen guten Einstieg und bahnt sich den Weg nach oben. Es wirkt so leicht und die Schöpferin, innere Piratin und Forscherin staunen fasziniert. Sie beobachten jeden einzelnen Schritt, achten auf die Techniken, schauen dabei zu wie Sicherungsgeräte gesetzt werden und der Schöpfer sich danach einclipt. Keiner sagt ein Wort, ausser die Kommandos vom Schöpfer und die Anworten des Fährtenlesers von unten. 

Auf der ersten Stelle angekommen, wo sie sich alle sammeln können, setzt der Schöpfer mehrere Sicherungsgeräte in verschiedenen Stellen, sichert sich selbst nochmal ab mit einer Sicherungsschlaufe, und nimmt ein zweites Seil aus seinem Rucksack um es als Topropeseil  nach unten zu lassen. Der Fährtenleser test den Halt der gesetzten Sicherungen und der Schöpfer schaut was passiert, wenn er Gewicht drauf gibt, dann ruft er von oben: 'Alles gut, die Erste kann hochkomen.' Die innere Forscherin steht auf und verknotet das Seil mit ihrem Gurt, der gute Freund kontrolliert, sowie der Fährtenleser, dann kontrolliert der gute Freund noch das Sicherungsgeräte des Fährtenleser und wendet sich der Forscherin zu, er sagt: ' Versuch so gut wie es geht mit den Füßen zu arbeiten, da hast du die meiste Kraft, gute Balance ist das A und O des Ganzen, wenn du merkst du kannst nicht mehr, ruf nach unten "ZU!", dann kannst du dich ins Seil hängen lassen und etwas ausruhen. Lass dir Zeit, vertrau deinem Körper.' Die Forscherin nickt nur und konzentriert sich dann ganz auf den Stein vor ihr, sie versinkt in ein Sein, dass sie schon vom letzten Mal kennt. Sie vertraut ihrer Intuition und findet schnell den Einstieg, die arbeitet sich langsam hoch und kommt zum Erstaunen der männlichen Wesen schneller nach oben als sie erwartet hatten. Oben angekommen, sichert der Schöpfer sie ebenfalls ab, sie löst ihren Seilknoten und der Schöpfer zieht das Seil nach, um es wieder nach unten zu werfen, er ruft: ' Achtung Seil!' und lässt es nach unten fallen. Dann wendet er sich der Forscherin zu meint: 'Respekt, das war ein super Leistung für das zweite Mal!' Die Forscherin anwortet schmunzelnd: ' Danke! Es liegt wohl im Blut.' Beide lachen, dann kontrolliert er nochmal die Sicherungen und gibt das okay nach unten. Als nächstes ist die Piratin dran, sie macht keine grossen Worte und findet ebenfalls recht zügig den Weg zu den anderen beiden. Der Schöpfer spricht auch ihr den Respekt aus und sichert sie, bevor er das Seil löst und wieder nach unten wirft. Die Stelle oben wird langsam eng, doch es wird genug Platz sein für alle, solange alle gesichert sind, ist es ein sicherer Platz. Als das Seil wieder unten ist und das Okay von oben kommt, bereitet sich die Schöpferin vor. Sie ist ganz konzentriert und voller Selbstvertrauen, sie haben es schonmal geschafft mit Lianen. Sie braucht etwas länger wie die anderen beiden dafür wählt sie jede Bewegung sehr achtsam und es hat ein Fluss, der für Anfänger selten ist. Die Schöpferin wirkt, als hat sie eine Verbindung zu dem Felsen und er zeigt ihr den Weg. Oben angekommen, sichert der Schöpfer auch sie nochmal ab, bevor der den Knoten löst und schaut ihr einfach nur anerkennend und beeindruckt in die Augen. Er braucht keine Worte des Respektes, seine Augen sagen alles. Die Schöpferin lächelt und nickt verstehend. 
Dann kommt der Fährtenleser nach oben. Der gute Freund kommt als letzter und sammelt die Sicherungsgeräte von zwischendrin wieder ein. Jetzt ist es richtig eng auf der kleinen Plattform und der Schöpfer bereitet sich für den nächsten Abschnitt vor. Der Fährtenleser sichert ihn wieder ab und passt ganz konzentriert auf, was der Schöpfer für Schritte wagt. Keiner sagt ein Wort, niemand möchte dieses Achtsam sein stören. 

Während der Schöpfer den Weg bahnt, schaut die Schöpferin sich um und bestaunt die Weite, die sie jetzt schon sehen kann. Ihr huscht ein Verstehen durch den Kopf. Es braucht grosses Vertrauen bei solchen Routen, wie sie heute leben und niemand von ihren Gefährten ist da misstrauisch oder ängstlich. Alle haben sie so ein Mut und Vertrauen, dass sie freuen lässt. Das Spüren der eigenen Fähigkeit, das Vertrauen darin und sich daraus entwickelnde Vertrauen in andere, ist immer wieder ein Ereignis, dass sie erstaunt. Vertrauen ist so ein zartes Pflänzchen, wird es jedoch geachtet und wird achtsam gepflegt, wächst es zu einer starken widerstandsfähigen Pflanze. 

Irgendwie hat sie das Gespür, dass das Leben dies bestärken möchte, mit diesem Tag. Das Vetrauen in sich selbst, seine Fähigkeiten und das Vertrauen in andere, dazusein, als Sicherheit und dieses Vertrauen nicht fahrlässig zu behandeln. 

Mittlerweile gibt der Schöpfer von oben das okay, für die Erste nachzukommen. Diesmal ist es die Piratin, sie braucht zwischendrin etwas Pausen, da der nächste Abschnitt schon eine andere Herausforderung ist, sie findet jedoch den Weg und ist erleichert als sie oben ist, es offenbart sich ein Plateau und sie hat nicht gedacht schon so schnell oben zu sein. 
Als nächstes kommt die Forscherin hoch, die ebenfalls erstaunt wo sie gelandet sind. Sie war noch auf mehr Aufstieg vorbereitet, so wie es aussah war es das erstmal für heute. 
Die Schöpferin folgt den anderen und ist ebenfalls erleichtert zu sehen, dass sie vorerst angekommen sind. 
Als der Fährtenleser und gute Freund ebenfalls oben angekommen sind, ruhen sie erstmal. 

Dann sagt der Schöpfer: ' Respekt euch dreien! Das wir so zügig hier oben sind, hätte ich nicht erwartet. Wie fühlt ihr euch?'

Die Piratin sagt: ' Erfüllt, beschwingt, bestärkt, ermutigt - danke fürs gute Führen.'
Der Schöpfer nickt dankend. Dann schaut er zu den anderen beiden weiblichen Wesen und die Forscherin seufzt: ' Noch mehr?' Alle lachen laut los und dann ergänzt sie: ' Ich wirke vielleicht zart, bin ich jedoch nicht, es hat sehr viel Freude und Spaß gemacht, danke dass ich das nochmal erleben durfte, hat irgendwie den Impulse gesetzt für das noch öfter zu leben.'
Die Schöpferin schmunzelt und meint: ' Ein Erlebnis, dass fasziniert, das so zentriert und fokusiert, dass alles um einem herum nicht mehr wichtig ist. Es ist Meditation in Bewegung. Ich bin dabei, wenn es nochmal ansteht, ich möchte das noch tiefer erfahren.'

Die drei männlichen Wesen sind alle drei etwas baff und dann sagt der Fährtenleser: ' Naturtalente, wer hätte das gedacht! Wundern tut es mich jedoch nicht. Na, dann kann ja noch mehr kommen.'

Der gute Freund lacht verschmitzt und sagt: ' Ich bin echt erstaunt was ihr für neue Fähigkeiten immer wieder offenbart, bin echt mal gespannt was noch kommt, da bin ganz der Meinung des Fährtenlesers. Es ist eine Freude das mitzuerleben, danke!'

Die  Schöpferin, Piratin und Forscherin schmunzeln jetzt alle drei wissend, ja sie haben viele Gaben in sich, um die sie nicht viel Aufhebens machen. Die Anerkennung und Achtung ihrer Gefährten tut ihnen dennoch gut. Nicht selbstverständlich, dass dies gesehen wird. 

Jetzt steht erstmal Rast an. Wohlverdient. Klettern wirkte bei den Gefährten so leicht, war für die Gefährtinnen jedoch ein Kraftakt.

Fortsetzung folgt.....

Guten Morgen :)

Schoener Dienstag :)




Liebes Wetter, ich mag dich nicht...Migraene mit diesmal ganz doofer Aura...sowas hatte ich schon lang nicht mehr.

Intuition meint: das kommt wenn Frau meint sie hat sich erholt, lol...danach dann gestern so ein langer Tag, gab heute die Quittung...peng!

Was ein Scheiss, bin nur dankbar, dass ich diesmal keine Panik bekam...

Kurzer Schlaf tat gut, Kopfschmerz ja immer sonst leicht bis kaum, heute etwas staerker, aufm Sofa liegen ist die Wahl.

Was ein Sch...den Frau nicht braucht...baeh...

Muss grad lachen aufm Sofa - von innen kommt: Koerper an Anke - das war ja mal wieder klassisch Fehlregulation....voll rein in die Pampe...

Ja, dass ich wieder lachen kann in der horizontale Lagr sehr gutes Zeichen.

Seufz....nee Anke System soooo komplex....naja.

Hab mich trotzdem lieb - kein Koerperverurteilen diesmal, einfach sagen so ein Scheiss und durch...es annehmen wie es ist.

Rueckblick Migraene mit Aura...hm, ich hab die schon als Kind gehabt...und hab die wohl oefter ohne Kopfschmerz als ich dachte...seufz...und jetzt?

Mal sehen was Intuition meint....beunruhigt mich nicht, nein. Medikamente gibts da eh nicht wirklich fuer die Form...Neurologe sagte mir das schon vor Jahren,vielleicht lass ich nochmal checken.



Gute Nacht, Matschkopf Anke macht heute frueh Schluss.

Was ein Tag ...stellt Frau sich auch ala anders vor, nur dankbar es normalisiert sich gut....

Dankbares Loslassen , bis morgen.


Monday, August 14, 2017

Back to Alltag full blown...


Schöner Montag.....und guter Schulstart an alle Schulkinder :)

Fortsetzung.....

Es wird langsam Abend und sie brauchen einen Schlafplatz.
 Das Waldgebiet wird immer mehr durchsät mit grossen Steinen und der Fährtenleser vermutet der grosse Fels wird nicht weit sein, vielleicht gibt es dort ja ein Platz zum ruhen.

Er dreht sich zum Schöpfer um und der nickt, er spürt es also auch. Dann heisst es einfach weiterlaufen.

Die Schöpferin hat sich mittlerweile wieder der Gruppe angenähert und summt vor sich hin, sie ist in ihrer tiefen leichten Freude und das summen für sich ist der Ausdruck dessen. 
Sie läuft jetzt wieder neben dem Schöpfer der sie interessiert betrachtet, sie nimmt sein Blick auf und summt weiter. 
Von vorne ruft der Fährtenleser: ' Wir haben den Ruheplatz für heute nacht in Sicht.' Er und die Piratin stehen weiter vorne auf einer kleinen Anhöhe und sehen wohl schon das, was die anderen noch nicht sehen können. Sie sind gespannt was es sein wird. 

Als sie alle bei den beiden Wegfindern angekommen sind sehen sie weiter unten ein neues Bergmassiv. Der gute Freund, Fährtenleser und Schöpfer schauen sich an und grinsen abenteuerlustig, Felsen, immer wieder ein Abenteuer. 
Alle drei wissen, was das heissen wird morgen, es wird keine Trennung mehr geben, sie werden alle einen Weg gehen und der heisst klettern. Direkte Wege anstatt drumherum laufen. 

Die Schöpferin beobachtet das Ganze und sagt: 'Na, unsere Tagesroute für morgen steht wohl schon, jetzt erstmal ausruhen dafür' und geht den Abhang hinunter. Die Piratin und die Forscherin folgen ihr, lassen die Männer noch etwas oben stehen um sich das ganze Bergmassiv von weitem zu betrachten. Die Routenplanung ist schon im Gange und sie nehmen eh nichts mehr um sie herum wahr, zu sehr lockt das hochsteigen morgen. Von weitem kann man eh besser erkennen wo der Aufstieg am passensten ist. 

Die drei weiblichen Wesen sind am Bergmassiv angekommen und sehen eine Gruppe von größeren Steinen, die wie ein Ring vor dem Massiv liegen, sie bieten genug Schutz für die Nacht. Regen ist nicht in Sicht und das Lagerfeuer wird sie wärmen. 
Als die anderen drei wieder zu ihnen stossen haben sie schon die Arme voll mit Feuerholz und der Schöpfer macht sich ans Werk es zu entfachen. 

Kaum ist das Feuer am lodern, wird es um sie schnell dunkel, dass es doch schon spät ist, war keinem bewusst. Sie setzten sich um das Feuer und geniessen die Wärme und die Geborgenheit.

Dann sagt der Schöpfer: 'Wir werden morgen klettern, die Route haben wir schon gesichtet, seit ihr bereit dafür?' Er schaut dabei die weiblichen Gefährten an. 
Die Piratin kichert und alle schauen sie an, dann meint sie erklärend: 'Ja klar, so lange es nicht so abenteuerlich wird, wie mit der Forscherin.' Die Schöpferin schmunzelt und blickt die Forscherin an, diese sitzt wie unwissend da und meint: 'Wieso, wir sind doch oben angekommen.' Mehr hat sie dazu nicht zu sagen. Die männlichen Gefährten schauen sich perplex an und dann klärt die Schöpferin sie auf: ' Wir sind auch schon geklettert, jedoch mit Lianen ohne Vorkenntnisse.'

Die drei Männer schauen sie verblüfft an und der Schöpfer fragt ungläubig: ' Mit Lianen?!?' 
'Ja mit Lianen, das Zeug das auf Bäumen wächst', gibt die Piratin trocken zurück. 

Auf einmal lachen sie alle los, sogar die Forscherin und ergänzt dann: ' Ja, hat hervorragend funktioniert.'

Die drei männlichen Wesen sind leicht baff und immer noch erstaunt, da gibt es wohl noch mehr Überrachung in dem Trio als sie für möglich halten. 

Der gute Freund sagt dann: ' Mutig, wir klettern morgen jedoch alle schön mit Seilen und Sicherungen, da wird kein Riskio eingegangen, mit dem Fels ist nicht zu spaßen.'

Die Forscherin antwortet darauf: ' Es war auch kein Spass, ich war mir sehr bewusst, was es für ein Risiko war, ich hatte jedoch das tiefe Gespür es wird gehen.'

Der gute Freund nickt verstehend und anerkennend, er hat die Forscherin unterschätzt, sie hat nicht nur Mut zur Tiefe, sondern noch ganz anderen Mut. Den Mut im tiefen Vertrauen Risiken einzugehen. Die drei Frauen sind schon eine Mischung, die immer wieder überrascht. Er versteht jetzt, dass es dieses 'überrascht werden' ist, was sie letztendlich zum gemeinsamen Weg geführt hat. Er schaut zum Schöpfer und weiss, ihm geht das gleiche durch den Sinn. 
Es ist, als wenn Facetten mit jedem Tag neu entfalten, die vorher nicht sichtbar waren und sie alle drei überraschen. 

Wie das Leben selbst, immer eine Überraschung.

Die Piratin sagt: ' Na dann wäre das ja jetzt geklärt, ich leg mich jetzt schlafen, gute Nacht alle, erholt euch gut.' Sie dreht sich um und ist schnell eingeschlafen. 

Die Forscherin und der gute Freund folgen ihr, dann der Fährtenleser. 

Jetzt sitzen sich nur noch die Schöpferin und der Schöpfer vor dem Feuer gegenüber. Der Schöpfer lacht verschmitzt und sagt: ' Was habt ihr noch für Überraschungen im Verborgenen, das wir wissen sollten als Reisebegleiter?' 
Die Schöpferin lacht und antwortet: ' Hm, ich weiss nicht was für euch eine Überraschung ist. Wenn du damit unseren Mut und unsere Kraft Wege zu finden meinst, dann ja, wir sind keine weiblichen Wesen wie im Bilderbuch. Wir leben was es braucht, das braucht nun mal, alle mögliche Facetten unserer Gaben zu leben, in den Formen die gerade gefordert sind. Oft wissen wir selbst nicht was noch alles kommt. Es ist nicht nur für euch überraschend. Der Ideenreichtum befindet sich in allen drei von uns. Langweilig wird es selten. Nur brauchen wir alle drei Ruhephasen, sonst sind wir schnell an unserem Limit und nicht geniessbar.'

 Der Schöpfer nickt dankend für die Direktheit und meint dann: ' Wir brauchen alle Ruhephasen, keiner kann immer nur leisten. Für kreative Lösungen braucht es den weiten freien Raum, der entsteht nicht im Zeitdruck. Danke für dein Teilen, das ihr alle drei grosse Vielfalt lebt, hab ich schon bei unserer ersten Begegnung gespürt, vielleicht ist das der Grund warum wir jetzt gemeinsam gehen. Ich mag gleichbleibendes nicht so, Grundessenzen ja, nur brauch ich den Wandel, ich brauch das Wachstum. Wie steht ihr zum Wachstum und Wandel?'

' Hm ja, Wachstum....' und die Schöpferin bekommt leuchtende Augen,'...Wandel....' ihr Gesicht zeigt ein weites stilles in sich hinein lachen '....sie sind meine Lebenselixiere, ohne diese geh ich ein wie eine Blume ohne Wasser oder Sonne.' 

Es braucht nicht mehr Worte, die beiden Schöpfer schauen sich in die Augen und wissen, das Leben macht keine Fehler, alles hat seinen Sinn, nur manchmal erkennt man den Sinn erst später
Wann dieses später ist, kommt immer auf die Wachheit des menschlichen Wesens an, und es ist nie zu spät doch noch etwas zu erfahren, nur weil man den Sinn nicht gleich anfangs erkannt hat. 
Das Leben wird immer wieder Chancen dazu geben, es braucht nur Offenheit und eine gute Verbindung zu der eigenen Intuition, die einem wissen lässt wann die Chance da ist. 

Die Schöpferin sagt: ' Ich geh jetzt auch schlafen, bis morgen, danke für den Tag heute, gute Nacht.'

' Danke ebenfalls, bis morgen, gute Nachtruhe.', wünscht der Schöpfer, er bleibt noch etwas am Feuer sitzen, er braucht noch etwas Zeit für sich. Der Tag war so ereignisreich.

Er beobachtet die Flammen, wie sie tanzen und versinkt in einer Meditation. Dort lässt er alles los und macht sich innerlich frei. Frei für das was kommen möchte. Das neue, das fordernde morgen. Der Fels wird eine Herausforderung. Und nach anfänglichem Bedenken der  Routenplanung, ist er jetzt sicher, die weiblichen Gefährten meistern das, egal wie es kommt, da steckt noch soviel Potenzial in diesen drei Frauen, das ihn fasziniert. Er möchte alles sehen, das ganze Potenzial und er spürt intuitiv, es braucht Zeit. In ihm entsteht eine Frage - ob er bereit ist, diese Zeit zu investieren, dazusein und zu bleiben? Er sinkt tiefer in die Meditation und ein tiefes Ja steigt in ihm auf. Seine Wahl ist getroffen aus den tiefsten Tiefen. Er sitzt noch eine ganze Zeit einfach nur da und geniesst den Moment. 

Langsam nimmt er das Knistern des Feuers wieder wahr und kommt wieder ganz im hier und jetz an, er sucht sich ebenfalls ein Schlafplatz und fällt in einen tiefen erholsamen Schlaf. 

Fortsetzung folgt......





Laaaaanger Taaaaag, puh!

Wow - von guter Erholung auf 100! 

Leicht ko heute abend....allerdings einiges erledigt ein Check mit den Kids auch wieder durch für die nächste Zeit. 

Wie war dein Tag?

Schöner erholsamer Abend :))

 Kurzes Geniessen von Schaukeln im Nestfeeling hat getriggert....Fortsetzung folgt....allerdings diese von heute erst am Mittwoch lesbar ;)

Irgendwie klär ich für mich essentielle Fragen was mein Sein angeht...schon interessant und spannend auch :)

Ich hab mich vorhin gefragt beim Schaukeln, was der Unterschied ist zwischen inneren intuitiven Bildern und Illusionen aufrecht zu erhalten.....

Anwort von innen: Illusion ist leben eines komplett anderen Film als die Wirklichkeit bietet. Inneren intuitiven Bildern zu folgen, schliesst die Wirklichkeit nicht aus, es lässt sie einfliessen, verändert sie, passt die inneren Bildern an und trotzdem kann man klar sehen was ist. 
Was auch ab und zu bedeutet, loszulassen, sich innerlich frei zu machen und dem Leben die Führung zu übergeben. 

Ich habe auch lange Illusion gelebt...ja...viele Jahre, mit immer wieder neu enstehender Hoffnung, es könnte ja doch noch vielleicht. Und das Leben hat so lange zugesehen bis es meinte: Jetzt reicht es, Anke bekommt jetzt die Enge die es braucht um endlich freiwillig loszulassen und sich zu ergeben in den Fluss der Wirklichkeit, die eine sehr reinigende Wirkung haben kann, lol...ja mittlerweile kann ich lachen darüber. Dankbares freudvolles ehrfürchtiges weites erfülltes lachen. 

Seit ich meine Geschichte in der Fortsetzung intensiv schreibe, wird mir immer mehr bewusst, was für Zugkraft innere Bilder haben können, und allein das erschaffen dieser, aus meiner Intuition ist tief erfüllend. 
 Es ist mein Flow am Ende des Tages und ich spüre jedesmal wenn ich anfange zu schreiben, egal wie der Tag war, wie anstrengend, wie fordernd, es gibt mir Kraft, Energie und das wichtigste innere Weite. 
Es löst die Enge des Tages, die Alltagslast auf....puff.....

Ob ich meine Geschichte mal erlebe in der Realität oder die Essenzen daraus, weiss ich nicht, und irgendwie verliert es seinen Reiz sich daran zu klammern....das Leben an sich ist jeden Tag eine Überraschung, wenn ich es zulasse. 

Jeder Tag ist sein eigenes Universum - wenn ich ihm die Chance dazugebe. 

 Was weiss ich schon, was das Leben mir noch schenken möchte!

FRND - Be Happy

Adrian Ström - Pensée sur l'Amour

  So, gute Nacht :)