Saturday, February 24, 2018

16:30 - Ende Aufräumen, aye!


Schöner Samstag :)

Puh, wäre das auch mal wieder erledigt....Stifte sortiert....und noch ein paar Regale entleert....Sammelleidenschaft von Kindern ist ab und zu Wahnsinn, lol....seufz.

Tut gut, in ein paar Ecken wieder Klarheit gebracht zu haben.


Schöner Abend :)

Windtag nr 3 wieder fast durch...

Wie ist dein Wochenende ?

Lust auf Musik? YEP!

Most Wondrous Battle Music Ever: "Young Pirate" by Mattia Turzo

Most Epic Music Ever: "Festival Of Light" by Audiomachine

  Most Beautiful Music Ever: "Beyond the Bounds of Joy" by Sound Adventures

WORLD'S MOST EPIC MUSIC EVER | Special Electronic-Orchestral Music Mix

 Fortsetzung....


Der Wind hält lange an und die drei weiblichen Wesen haben alle Hände voll zu tun, um das Boot gut durch die Wellen zu bringen. Das Vorboten immer so zuverlässig sind, erstaunt die Piratin immer etwas. Sie nimmt es, wie es ist und ein Schmunzeln huscht über ihr Gesicht.

Ihr huscht der Fährtenleser durch die Gedanken und sie ist plötzlich in einem ganz anderen Raum, obwohl sie sehr konzentriert segelt und genau wahrnimmt was Sache ist, ist sie innerlich irgendwie verbunden, mit etwas das sie so noch nicht erlebt hatte, außer auf der Insel. Es fühlt sich an wie der gemeinsame Raum, den sie und der Fährtenleser zusammen erschaffen hatten. Sie überlegt einen kurzen Moment, ob sie wieder raus soll, doch dann wählt sie darin zu bleiben und es einfach zu geniessen. Den Zugang zu diesem Raum, ist es das Geschenk, dass sie von dem Fährtenleser erhalten hat? Ihre Intuition gibt das Ja und sie läßt alle Unsicherheit los und spürt wie sich der Raum weitet und sie zutiefst erfüllt. Warum sie das jetzt erlebt ist ihr noch nicht klar, sie ist offen und segelt jede Welle, unsichtbar geführt, wohl behütet von etwas das größer ist als sie alle. 
Ihr Herz schlägt kräftig lebendig und da versteht sie, wenn sie ihm folgt, ihrem Herzschlag zusammen mit ihrer Intuition, dann finden sich auch wieder Wege sich neu zu begegnen. 
Sie segelt schon lange allein ohne männlichen Gefährten und es fehlt ihr nichts, doch, der Raum mit dem Fährtenleser war eine Einladung an etwas, dass sie gern noch tiefer erfahren möchte und leben.
Wann und wie das sein wird, weiss nur das Leben. Der Raum wird ihr den Weg zeigen.
Und immer wenn es sein soll, wird sie ihn betreten können, in sich selbst. 

Sie kommt langsam wieder im Jetzt und Hier an, ein kräftiger Wasserspritzer holt sie wieder ganz in den Moment. Sie schmunzelt immer noch und seufzt wohlig, dankbar, für solche Augenblicke.

Der Wind läßt nach und sie schaut in den Himmel, ein unendliches Blau erstreckt sich bis zum Horizont, wo sich Meer und Himmel berühren.

Ihre Gefährtinnen spüren auch, wie der Wind langsam nachlässt und sie entspannen sich zunehmend. 

Als nur noch eine leichte Brise weht, holen sie die Segel ein, für heute haben sie eine gute Strecke hinter sich gebracht, es ist Zeit für eine Pause. 

Der Nachmittag geht langsam in die Abenddämmerung über und sie treffen sich in der Mitte des Bootes. Jeder sucht sich einen bequemen Sitzplatz. 
'Danke, liebe Schöpferin und Forscherin für euer Unterstützung heute, der Wind hatte seine ganz eigene Stärke, die ohne euch nicht so einfach zu meistern gewesen wäre', fängt die Piratin an mit der Unterhaltung. 
'Sehr gerne, liebe Piratin, es war eine sehr bereichernde Erfahrung für mich', antwortet die Schöpferin. 
Die Forscherin schmunzelt und sagt: ' Klar doch, immer wieder gern.' 

Dann herrscht kurze Stille, die auf einmal durch ein Möwengeschrei durchbrochen wird, die Piratin ist als erstes aufmerksam und blickt sich um, wo die Möwe sich befindet. Sie erblickt sie rechts von ihnen, ihrer Flugrichtung nach, kommt sie aus dem Westen. Möwen sind nicht weit von Land entfernt, es kündigt sich wohl Land an. 
Die Schöpferin schaut sie wissend an und meint: ' Es wartet Neuland auf uns, sind wir bereit?'
'Ja, ich bin es', gibt die Forscherin als erstes zur Anwort. 
Die Piratin lacht nur und streckt die Arme ganz weit aus, dann schreit sie in den Himmel: 'JA!'

Für heute erobern sie nur noch ihre Schlafplätze, morgen ist auch noch ein Tag, das Neuland bleibt wo es ist.

Die Forscherin liegt noch wach, ihre Gefährtinnen schlafen schon. 
Sie kommt innerlich irgendwie nicht zur Ruhe, kann jedoch auch nicht fassen was sie wach hält. 
Sie wälzt sich von einer Seite auf die andere und nach mehrmaligen Drehen, steht sie auf und geht an Deck. Die Nacht ist ganz klar und es breitet sich ein Sternenhimmel vor ihr aus, der sich auf der Wasseroberfläche spiegelt, sie ist baff und hin und weg. 

SOWAS WUNDERSCHÖNES!

Das war es also, das sie so unruhig gemacht hat, die Schönheit der Dunkelheit hat sie gerufen.

Die Schönheit der Dunkelheit, hm ja, wenige wagen sich dorthin und erleben somit auch nicht die Schönheit.

Im Menschen ist das wohl die Tiefe. Je tiefer ein Mensch ist, in sich, je wunderschöner ist sein leuchten.

Leuchten, ja sie leuchtet viel viel mehr seit der Begegnung mit dem guten Freund......ist dies, ihr Geschenk?

Eine tiefe Spiegelung ihre eigenen inneren Schönheit?

Der innere Sternenhimmel sozusagen im Meer sich wiedersehend?

 Ein Schmunzeln huscht über ihr Gesicht, sie hebt ihre Arme, spürt wie sie Spannung bekommen, streckt sie so weit, seitlich bis es nicht mehr geht.
Eine Leichtigkeit erfüllt sie, eine Wärme durchflutet sie, sie spürt die Verbundenheit, die trotz Entfernung da ist. Immer da ist, manchmal mehr spürbar, manchmal weniger.

Sie schliesst die Augen und spürt in sich hinein.

Da ist noch eine andere Präsenz ausser ihrer eigenen und versteht welche es ist. 
Ein leichter Windhauch streift sie plötzlich und sie öffnet instinktiv die Augen.

Vor ihr im Himmel sieht sie ein Sternenbild, das aussieht wie ein Wolf.

Sie lässt die Arme langsam sinken und geht langsam in den Bug des Bootes, die Augen sind auf das Sternenbild gerichtet, sie ist erstaunt, fasziniert, baff und zugleich mit tiefer ruhiger weiter Freude erfüllt. 

'Danke.', kommt über ihre Lippen.

Das Neuland kann kommen, das Zeichen ist da, es wird eine erneute Entdeckungreise sein.

Neue Schätze warten, Neuland läd ein.

Tief innerlich entspannt und angenehm ruhig müde geht sie zurück in die Kajüte und kuschelt sich in den Schlaf.

Der Morgen kommt und wird gutes Wetter mitbringen. 

Fortsetzung..... 

Friday, February 23, 2018

Verspieltheit....hm...ja....


'Der ernste Mensch hat die Welt gemacht; der ernste Mensch hat alle Religionen gemacht. Er hat alle Philosophien, alle Kulturen, alle Moralvorstellungen geschaffen. Alles, was um uns herum besteht, ist eine Schöpfung des ernsten Menschen.
Zen ist aus der Welt der Ernsthaftigkeit ausgestiegen. Es hat eine eigene Welt geschaffen, die sehr spielerisch und voller Lachen ist, wo sich selbst die grossen Meister wie Kinder verhalten.'

- Osho




Ich hab mir die E-Books über Trauma geholt von Roland Bal - auf den Punkt, gut geschrieben mit ganz viel Verstehen, Zusammenhaenge und Einblicke in sein Therapieansatz.

Dankbar, dass ich endlich an die Wurzel gehe....mit Unterstuetzung.

Langer Weg - doch intuitiv spuer ich - da darf ganz viel gebundene Energie freiwerden für das wahre freudvolle Leben :)

Schade irgendwie, dass so Themen Tabu-dinge sind...naja. Meine Wahl anstatt Traumaschleifen aufrechtzuhalten unbewusst, lieber mutig durch um erfüllt bewusst zu leben.

Dabei gibt es so tolle Therapiemethoden, die nicht aufwuehlend sind, sondern eher befreiend, die sich sofort körperlich im guten Sinn bemerkbar machen :)

Und vorhin kam auch ein Verstehen, das Loslassen manchmal unumgaenglich ist, im Wachstum, ich bin sehr stark im Wachstum.

Und ich hab auch die Freiheit dazu.

Bis auf Alltag, kann ich innerlich jede Richtung gehen. 

Das ist das Schöne am Singledasein :)

Und da ja immer alles im Leben so ist, wie es ist mit Sinn - einfach leben.

Kommunikation mit xy macht trotzdem Spass und Freude, wenn möglich. Ab und zu schenkt mir das Leben ja so Momente ;)

Wobei da teils die Kommunikationstile von Frau und Mann immer wieder die Unterschiede deutlich macht, lol...

Gute Balance waere doch mal was...liebes Leben?

Ja, manchmal fehlt so xy-freundschaftlicher Freund....naja, wer weiss was noch kommt - nichts ist unmöglich ;)

Bis dahin - leben wie es ist.

Und annehmen wie etwas nicht ist.


Ps: zur Ernsthaftigkeit - ich war das auch super lange! Gleich verletzt, beleidig usw....dankbar fuer die Wahl des Humors, der Verspieltheit und Kreativitaet getroffen zu haben - Voraussetzung mein Traumazyklus quert nicht durch....ich find das ja so schon krass was das fuer Auswirkungen auf das gesamte Sein hat. Doch aus eigener Erfahrung wundert es mich nicht mehr.  Das intuitiv vieles da ist an Verstehen erstaunt mich am meisten, als wenn mein Unterbewusstsein den Plot hat zur Heilung....was haelt dagegen? Gute Frage...vielleicht komm ich ja noch dahinter.

Schmunzel , Forschungsland yep...

Fortsetzung....

Die drei Gefährtinnen sind mittlerweile zur Nachtruhe alle in der Kajüte angekommen und jede hat es sich auf ihrem Schlafplatz gemütlich gemacht. Es ist eine Stille um sie herum, die alle drei schnell in den Schlaf bringt.
Das Boot schaukelt sanft hin und her, die Wellen haben einen ruhigen Rhythmus.

Keine träumt ausser die Piratin, sie sieht sich am Steuerrad stehen als starke Winde plötzlich auftauchen, sie haben keine Stärke die sie beunruhigen. Die Segel blähen sich auf und das Boot nimmt zügig Fahrt auf, sie hat keine Zeit um sich umzusehen, sie hat Mühe das Boot in der See zu halten. Denn mit Wind kommen auch immer wieder höhere Wellen und manche können tückisch sein. Sie spürt eine tiefe innere zuversichtliche Ruhe in sich aufsteigen, eine Ruhe die neu ist. Ein Getragensein, ein Vertrauen ins Leben. Ihr Kopf ist leer, sie ist ganz fokusiert auf ihre Aufgabe.
Der Wind umweht sie, als wenn er ihr etwas mitteilen möchte, sie lauscht, sie spürt in sich hinein ob ihre Intuition in die Resonanz geht. Doch nichts kommt.
Sie konzentriert sich weiterhin auf das Segeln. 

Dann wird sie wach, etwas irritiert orientiert sie sich erstmal im Raum. Es ist noch sehr früh am Morgen. Die Sonne ist noch nicht aufgegangen.Sie schaut zu der Schöpferin und der Forscherin, sie schlafen noch friedlich.

Sie versucht nochmal einzuschlafen, doch etwas lässt ihr keine Ruhe, sie steht langsam auf um ihre Gefährtinnen nicht zu stören. 

An Deck streckt sie sich erstmal, atmet die kühle frische Morgenluft ein und tief aus. Sie schliesst die Augen und spürt die Stille um sie herum. Sie spürt auch etwas Wind, sie erinnert sich an ihren Traum, eine Botschaft für heute? Sie öffnet die Augen und Blick in den Himmel, wie stehen die Wetterzeichen?

Es könnte sich was aufbauen heute, die Wolken, die Farbe des Himmels und der schon daseiende Wind sind erste Anzeichen. Es beunruhigt sie kein bisschen, sie segeln auf dem Meer, da ist das Alltag! Ohne Wind geht es nicht vorwärts. 

Sie geht ans Steuerrad und hält Ausschau nach dem Boot der Gefährten, es nichts zu sehen, es wird seinen Sinn haben.

Es ist wie die Begegnung mit dem Samen und dem Gärtner. Der Samen und der Gärtner begegnen sich, wenn der Samen in die Erde gepflanzt wird, die Freude ist gross, die Ungewissspannung was wachsen wird da, was daraus entstehen wird ist da, dann kommt Erde über den Samen  und er ist nicht sichtbar. Für wie lange weiss niemand.
Und ob es jemals ein Wiedersehen ist, auch nicht.

Doch wenn es ein Wiedersehen ist zwischen dem Samen und dem Gärtner, dann, wenn der Samen sich wandelt, aus der Erde kommt, langsam mit frischem Grün und immer weiter wächst. Und der Gärtner wächst dabei auch weiter, in seiner Erfahrung, er hat wohl den passenden Nährboden geboten und den Samen gut versorgt damit er wachsen konnte. Die Natur spielt natürlich auch ein Faktor, doch das ist dem Gärtner sehr bewusst. 

Und je mehr der Samen sich entfaltet umso mehr staunt der Gärtner über das Wunder, das sich jedesmal von neuem vollzieht, wenn etwas neues wachsen darf, es den Boden dazu gefunden hat und die Kraft des Samens stark genug ist.

Ist der erwachsene Samen am verblühen, nimmt der Gärtner seine Samen und pflanzt sie wieder ein im nächsten Frühjahr.

So entsteht ein Kreislauf des wertschätzenden achtsamen naturverbundenen Lebens.

Erst eine Hand an ihrer Schulter bringt die Piratin zurück ins Jetzt. Die Schöpferin steht neben ihr und schmunzelt wissend, sie nickt ihr verstehend zu und meint: ' Der Wind wird stärker, wird wohl ein Segeltag oder?' 

Die Piratin antwortet nur: 'Ja.' und lächelt die Schöpferin an, sie ist nun mal in ihrem Element.

Dann sagt die Schöpferin: ' Wir haben die Gefährten aus den Augen verlorgen, es ist Zeit das wachsen zu lassen, was gesäat wurde.'

Beide schauen sich an und nicken wortlos.

Die Schöpferin hat es in Worte gefassst was sie spürt.

Mittlerweile ist auch die Forscherin dazugekommen und sagt zu beiden: ' Na, segeln wir heute mal so richtig?' und schaut die Piratin erwartungsvoll an. Diese lacht laut los und sagt: ' Yep, du hast es mal wieder im Gespür. Lass uns das Boot windklar machen, es kann etwas Wellengang geben, jedoch nix das beunruhigend sein wird.'

Die anderen nicken und machen sich an die Arbeit das Boot klar zu machen, mit dem kommenden Wind zu segeln.

Die Forscherin spürt ebenfalls was die anderen beiden schon gemerkt haben, das Boot der Gefährten hat eine andere Route genommen, ob freiwillig oder ungeplant weiss niemand und es ist auch nicht wichtig. Es wird einen Grund haben und den erfahren sie noch irgendwann, wenn das Leben es möchte.

Jetzt heisst es erstmal Segeln mit dem Wind und die Geschenke der Insel, die sie alle mitgenommen haben 'auspacken', innerlich. Was ist ihr Geschenk ? Was hat ihr der gute Freund dagelassen zum entfalten und wachsen?

Fortsetzung folgt.....

Thursday, February 22, 2018

Boden-nah


Fugen schrubben....das mache ich selten, lol...heute morgen war grad passend ;)

Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass ich grad 'Grund-reinigung' mache, in mir, lol, wer weiss :)
 

'Die Königin des Wassers bringt uns eine Zeit der überfließenden Dankbarkeit für alles, was das Leben uns bietet, ohne dass wir etwas erwarten oder fordern. Pflichtgefühle oder Gedanken an Verdienst oder Belohnung sind dir jetzt völlig unwichtig. Sensibilität, Intuition und Mitgefühl sind die Eigenschaften, die jetzt ans Licht kommen und alle Hindernisse auflösen, die uns voneinander und vom Ganzen trennen.'

- Osho  

Schöner Donnerstag :) 

'Wachstum schmerzt. Veränderung schmerzt. Aber nichts schmerzt so sehr wie wenn man steckenbleibt, wo man nicht hingehört.'

- Mandy Hale 

Hund und Sturm....zitternd im Schutzraum sitzen und die Nase in den Wind halten, LOL....Schmunzelbeobachtung des Nachmittages :)

17 Tage überleben Grippeviren auf Geldscheinen....ih baeh...




Wednesday, February 21, 2018

Themen die sich vertiefen...


....Resonanz, Spiegeln, Anziehung :)

Meine Wahl dazu: freuen, dass mir das Leben viele Punkte zur Zeit bietet zu wachsen :)

Da gibt es keine Beschränkung mehr auf eine Person - jeder Tag schenkt mir Momente, Begegnungen, Impulse dazu.

Danke Leben :)





'Ein Narr ist einer, der immerzu vertraut. Ein Narr ist einer, der trotz all seiner Erfahrung weiter vertraut....sei ein Narr im Sinn des Tao, im Sinn des Zen. Versuche nicht, dich mit einer Mauer von Wissen zu umgeben. Egal welche Erfahrungen auf dich zukommen, lass sie geschehen, und lass sie immer wieder los. Reinige deinen Geist ständig; lass die Vergangenheit immer wieder sterben, damit du in der Gegenwart - hier und jetzt - bleibst wie ein neugeborenes Baby.'

-Osho



Die 'sportliche' Herausforderung....Platzbelagerung, Spielaufgefordertfuehlen, Leck-und Knabberattacken, doch nach Sockeneroberung, endlich Ruhe, lol...


Tuesday, February 20, 2018

Wie lang etwas braucht....krass!


Kind nr 2 hat Art Journaling für sich entdeckt....das hat mich auf die Idee gebracht, meine Art Journals auszugraben....und wow...manches dauert lang bis es gelebt wird...

2012!



Falltraining, lol!!!!



https://youtu.be/cuwOOeY_xY0

https://youtu.be/e5vtDtseBgE

https://youtu.be/nDgkc9TUsUs