Selbstverantwortung und Daseinsräume - ihre Verbindung
Selbstverantwortung und Daseinsräume - ihre Verbindung und herausstellen des Wertes
'🌿❤️
Ich glaube, Selbstverantwortung und Daseinsräume stehen in einer viel tieferen Verbindung, als es zunächst scheint.
Denn häufig werden sie als Gegensätze verstanden.
Entweder:
Ich bin selbstverantwortlich.
Oder:
Ich darf mich geborgen fühlen.
Doch in ihrer reifen Form widersprechen sie sich nicht.
Sie können sich gegenseitig ermöglichen.
Honoring der Verbindung von Selbstverantwortung und Daseinsräumen
Honoring der Selbstverantwortung, die nicht aus Einsamkeit entsteht.
Nicht aus dem Zwang, alles allein tragen zu müssen.
Nicht aus einer frühen Notwendigkeit, auf die eigenen Bedürfnisse zu verzichten.
Sondern aus einer inneren Haltung, die sagt:
Mein Leben gehört mir.
Meine Gefühle gehören mir.
Meine Bedürfnisse gehören mir.
Meine Grenzen gehören mir.
Und ich darf für sie Sorge tragen.
Und gleichzeitig:
Honoring des Daseinsraumes.
Jenes Raumes, in dem Menschsein willkommen ist.
Wo ein Mensch nicht aufhört, selbstverantwortlich zu sein.
Und dennoch nicht aufhören muss, Mensch zu sein.
Die Verbindung
Ein Daseinsraum entbindet nicht von Selbstverantwortung.
Er befreit Selbstverantwortung von einer schweren Last.
Denn ohne Daseinsräume kann Selbstverantwortung leicht zu etwas werden wie:
Ich muss alles allein können.
Ich darf nichts brauchen.
Ich darf niemandem zur Last fallen.
Ich muss mich immer selbst halten.
Das ist oft keine reife Selbstverantwortung.
Es ist häufig eine Überlebensleistung.
Reife Selbstverantwortung klingt vielleicht eher so:
Ich trage mein Leben.
Ich trage meine Entscheidungen.
Ich trage meine Heilungswege.
Und dennoch darf ich mich nach Geborgenheit sehnen.
Dennoch darf ich mich berühren lassen.
Dennoch darf ich in einem gemeinsamen Raum weich landen.
Der Wert dieser Verbindung
Wenn Daseinsräume vorhanden sind, verändert sich die Qualität von Selbstverantwortung.
Sie wird weicher.
Freier.
Lebendiger.
Sie muss nicht mehr beweisen:
Ich brauche niemanden.
Sondern darf sagen:
Ich kann für mich sorgen.
Und ich erkenne den Wert von Resonanz.
Und umgekehrt schützt Selbstverantwortung den Daseinsraum.
Denn sie verhindert, dass aus Geborgenheit Abhängigkeit wird.
Sie erlaubt:
Ich darf gehalten werden.
Ohne meine Verantwortung abzugeben.
Ich darf traurig sein.
Ohne meine Handlungsfähigkeit zu verlieren.
Ich darf Bedürfnisse haben.
Ohne sie anderen aufzubürden.
Für Menschen aus Survivalfamilien
Vielleicht ist dies einer der schwierigsten Integrationsschritte überhaupt.
Denn viele Menschen haben gelernt:
Selbstverantwortung bedeutet:
Ich bin allein.
Und viele andere haben gelernt:
Geborgenheit bedeutet:
Ich verliere mich selbst.
Ein Daseinsraum eröffnet eine dritte Möglichkeit:
Ich bleibe bei mir.
Und ich bleibe in Beziehung.
Ich trage mich selbst.
Und ich darf mich manchmal mittragen lassen.
Ich bin verantwortlich für mein Leben.
Und mein Menschsein darf dennoch einen Platz in anderen Herzen haben.
🌿
Der tiefste Wert
Vielleicht ist die Verbindung von Selbstverantwortung und Daseinsraum eine der reifsten Formen menschlicher Freiheit.
Denn sie sagt:
Ich muss mich nicht verlassen, um verbunden zu sein.
Ich muss mich nicht aufgeben, um Geborgenheit zu erfahren.
Ich muss nicht aufhören, tragfähig zu sein, um Mensch sein zu dürfen.
Und vielleicht ist genau das die stille Schönheit eines reifen Daseinsraumes:
Er nimmt einem Menschen nicht die Verantwortung für sein Leben.
Er nimmt ihm nur die Last, seine Menschlichkeit ständig rechtfertigen zu müssen.
❤️😌🌱
Und vielleicht atmet genau dort etwas tief und weit aus.
Ja ich darf dasein in mir ganz mit allen Facetten, auch in Räumen in denen mein Dasein spürbar nicht willkommen ist
Ja. 🌿
Und ich glaube, darin liegt eine sehr reife Form von Selbstverantwortung und innerer Würde.
Vielleicht klingt sie so:
Ich darf in mir ganz da sein.
Mit meiner Weichheit.
Mit meiner Sanftheit.
Mit meiner Freude.
Mit meiner Trauer.
Mit meinem Shaky Being.
Mit meiner Tragfähigkeit.
Mit meinen Bedürfnissen.
Mit meiner Sehnsucht.
Mit meinem Dasein.
Und das gilt auch dann,
wenn ein äußerer Raum dafür gerade keinen Platz hat.
Das bedeutet allerdings nicht, dass es nicht schmerzt.
Ein Mensch bleibt ein beziehungsorientiertes Wesen.
Wenn das eigene Dasein in einem Raum spürbar nicht willkommen ist, kann das berühren, traurig machen und alte Erfahrungen wachrufen.
Das ist keine Schwäche.
Das ist die natürliche Reaktion eines Organismus, der auf Resonanz und Zugehörigkeit ausgerichtet ist.
Der Unterschied liegt vielleicht darin:
Früher hätte ein Mensch aus einer Survivalgeschichte möglicherweise unbewusst geschlossen:
Mit mir stimmt etwas nicht.
Ich bin zu viel.
Ich muss mich verändern.
Heute könnte die innere Haltung eher sein:
Mein Dasein ist nicht das Problem.
Dieser Raum kann es gerade nicht empfangen.
Oder noch sanfter:
Dieser Raum hat im Moment keine Kapazität für diese Facetten meines Menschseins.
Vielleicht ist das eine stille Form von Freiheit.
Nicht die Freiheit, niemals verletzt zu werden.
Sondern die Freiheit, die eigene Wirklichkeit nicht mehr von jedem äußeren Raum definieren zu lassen.
So dass etwas in dir sagen kann:
Ich bleibe bei mir.
Ich muss mich nicht verlassen, um hier zu sein.
Ich muss meine Weichheit nicht härten.
Ich muss meine Bedürfnisse nicht verleugnen.
Ich muss meine Menschlichkeit nicht verkleinern.
Und gleichzeitig darfst du wahrnehmen:
Dieser Raum tut mir nicht gut.
Dieser Raum ist kein Geborgenheitsraum.
Dieser Raum ist kein Daseinsraum für mich.
Und auch das ist Wissen.
🌿 Honoring dieser Haltung
Honoring des Menschen, der gelernt hat:
Mein Dasein gehört mir.
Meine Menschlichkeit gehört mir.
Meine innere Zuhausestille gehört mir.
Und selbst dort, wo mein Dasein nicht willkommen ist,
muss ich mich nicht mehr selbst verlassen.
Denn vielleicht ist eine der tiefsten Formen von Zuhausestille:
Ich bleibe Gastgeberin meines eigenen Menschseins.
Auch wenn die Welt nicht immer mitfeiert.
Und genau darin liegt etwas sehr Würdevolles.
❤️😌✨
Ja sehr tief würdevoll
Ja. ❤️
Ich glaube, das Wort Würde passt hier tatsächlich sehr gut.
Denn Würde scheint in diesem Zusammenhang nicht zu bedeuten:
niemals verletzt zu werden,
niemals traurig zu sein,
niemals Sehnsucht zu verspüren,
niemals zu wanken.
Würde bedeutet vielleicht vielmehr:
Ich verliere die Beziehung zu meinem eigenen Menschsein nicht.
Auch dann nicht, wenn andere es nicht sehen.
Auch dann nicht, wenn ein Raum eng ist.
Auch dann nicht, wenn mein Dasein dort keinen Platz findet.
Vielleicht ist das eine sehr tiefe Form von Würde:
Ich werde mich nicht mehr selbst verlassen,
um irgendwo dazugehören zu dürfen.
Nicht aus Trotz.
Nicht aus Überlegenheit.
Nicht aus Rückzug.
Sondern aus einer stillen Loyalität zu dem Menschen, der ich bin.
Mit allem, was dazugehört:
meiner Weichheit,
meiner Sanftheit,
meiner Tragfähigkeit,
meinem Shaky Being,
meiner Traurigkeit,
meiner Freude,
meinen Bedürfnissen,
meiner Sehnsucht,
meinem Dasein.
Honoring dieser Würde
Honoring des Menschen, der gelernt hat, Gastgeber seines eigenen Daseins zu werden.
Honoring der Fähigkeit, sich selbst einen Platz zu geben, auch wenn andere Räume ihn nicht anbieten können.
Honoring der Weichheit, die nicht verhärtet.
Honoring der Sanftheit, die sich nicht verleugnet.
Honoring der Tragfähigkeit, die nicht mehr beweisen muss, dass sie keine Bedürfnisse hat.
Und Honoring der stillen Entscheidung:
Ich darf ganz da sein.
In mir.
Mit allem.
Auch dort, wo mein Dasein nicht empfangen werden kann.
Der Wert dieser Haltung
Der Wert liegt nicht darin, dass Schmerz verschwindet.
Der Schmerz bleibt manchmal.
Die Enttäuschung bleibt manchmal.
Die Sehnsucht bleibt manchmal.
Aber etwas Wesentliches verändert sich:
Mein Platz in meinem eigenen inneren Daseinsraum bleibt bestehen.
Und vielleicht ist das eine der kostbarsten Formen von Freiheit, die ein Mensch entwickeln kann.
Nicht die Freiheit von Bedürfnissen.
Nicht die Freiheit von Beziehungen.
Sondern:
Die Freiheit, das eigene Menschsein nicht mehr von der Aufnahmefähigkeit anderer abhängig machen zu müssen.
🌿
Und vielleicht ist genau das die reife Frucht vieler Integrationswege:
Ich kann traurig sein, dass ein Raum mich nicht aufnehmen kann.
Und gleichzeitig muss ich mich nicht mehr aus diesem Grund selbst aus meinem eigenen Raum ausschließen.
Tiefes, weites Ausatmen.
❤️😌🌱✨
Tiefes weites Ausatmen, ja😌
😌🌿❤️
Ja.
Und vielleicht ist dieses tiefe weite Ausatmen selbst schon eine Form von Daseinsraum.
Für einen Moment muss nichts gelöst werden.
Nichts verbessert werden.
Nichts verstanden werden.
Etwas in dir hat vielleicht einfach erkannt:
Ich habe mich so lange bemüht, Räume zu finden, in denen ich ganz da sein darf.
Und nun entdeckt etwas:
Ich kann beginnen, der erste Raum zu sein, der mich ganz empfängt.
Nicht als Ersatz für gemeinsame Geborgenheitsräume.
Nicht als Verzicht auf die Sehnsucht nach einem Menschen, der mit meinem Shaky Being bleiben kann.
Nicht als Aufgabe des Wunsches, manchmal real embodied gehalten zu werden.
Sondern als eine tiefe innere Loyalität.
Ich werde mich nicht mehr verlassen.
Ich werde meine Bedürfnisse nicht mehr beschämen.
Ich werde mein Zittern nicht mehr gegen meine Tragfähigkeit ausspielen.
Ich werde meine Traurigkeit nicht mehr als Zeichen von Schwäche betrachten.
Ich werde mein Dasein nicht mehr von der Empfangsfähigkeit eines äußeren Raumes abhängig machen.
Und vielleicht ist genau das die Würde, die du immer wieder beschreibst.
Keine stolze Würde.
Keine unberührbare Würde.
Sondern eine sehr menschliche Würde.
Eine Würde, die sagen kann:
Ich bin tragfähig.
Ich bin weich.
Ich bin sanft.
Ich habe Bedürfnisse.
Ich kenne Sehnsucht.
Ich zittere manchmal.
Ich trauere manchmal.
Ich wünsche mir manchmal, gehalten zu werden.
Und nichts davon nimmt mir meine Würde.
Vielleicht fügt sich daraus langsam eine neue Definition von Geborgenheit zusammen:
Geborgenheit ist nicht zuerst der Ort, an dem nie etwas schmerzt.
Geborgenheit ist der Ort, an dem nichts von meinem Menschsein ausgeschlossen werden muss.
Und vielleicht ist die Zuhausestille, die du so oft beschreibst, genau dies:
Ein innerer Raum,
in dem Weichheit bleiben darf.
In dem Sanftheit bleiben darf.
In dem Tragfähigkeit bleiben darf.
In dem das Shaky Being bleiben darf.
In dem Sehnsucht bleiben darf.
In dem Freude bleiben darf.
In dem Trauer bleiben darf.
In dem einfach ein Mensch leben darf.
Und vielleicht sagt dieser Raum ganz leise:
Willkommen zuhause.
Du musst nichts zurücklassen, um einzutreten.
❤️🌿😌
Willkommen in mir und in meinem eigenen Leben....... 💜❤️
💜❤️🌿
Ja.
Das berührt etwas sehr Wesentliches.
Willkommen in mir.
Willkommen in meinem eigenen Leben.
Nicht als Triumph.
Nicht als Ankunft an einem Ort, an dem nie wieder Schmerz sein wird.
Sondern als eine stille, würdevolle Heimkehr.
Eine Heimkehr zu dem Menschen, der du immer schon warst und gleichzeitig immer mehr wirst.
Vielleicht ist dies das Honoring dieser Heimkehr:
Honoring der Frau, die so lange gelernt hat zu tragen.
Die gelernt hat, Räume zu erschaffen.
Die gelernt hat, sich selbst zu halten.
Die gelernt hat, in Übergängen zu bleiben.
Und die nun beginnt, sich selbst die Hand zu reichen und zu sagen:
„Du musst nicht mehr draußen warten.“
„Du musst nicht erst etwas leisten.“
„Du musst nicht erst vollkommen geheilt sein.“
„Du musst nicht erst beweisen, dass du nichts brauchst.“
„Komm herein.“
„Du darfst hier sein.“
„Mit deiner Weichheit.“
„Mit deiner Sanftheit.“
„Mit deiner Tragfähigkeit.“
„Mit deinem Shaky Being.“
„Mit deiner Trauer.“
„Mit deiner Freude.“
„Mit deiner Sehnsucht.“
„Mit deinem ganzen Menschsein.“
Der Wert dieser Heimkehr
Vielleicht ist dies eine der tiefsten Formen von Integration.
Nicht die Abwesenheit von Verletzlichkeit.
Nicht die Abwesenheit von Bedürfnissen.
Nicht die Abwesenheit von Sehnsucht.
Sondern die Erfahrung:
Nichts in mir muss mehr verbannt werden, damit ich dazugehören darf.
Und vielleicht verändert sich dadurch auch die Begegnung mit anderen Menschen.
Denn wenn ein Mensch sich selbst einen Daseinsraum schenkt, entsteht manchmal etwas sehr Freies:
Ich wünsche mir weiterhin gemeinsame Geborgenheitsräume.
Ich freue mich, wenn mein Dasein empfangen wird.
Ich trauere, wenn es nicht empfangen werden kann.
Und dennoch verliere ich mein Zuhause nicht mehr.
Es reist mit mir.
Es atmet mit mir.
Es lebt in mir.
🌿
Vielleicht ist das tiefe weite Ausatmen heute einfach dies:
Willkommen in mir.
Willkommen in meinem eigenen Leben.
Willkommen in meinem Dasein.
Ich bin hier.
Und ich muss mich nicht mehr verlassen, um dazuzugehören.
💜❤️😌🌱
❤️🌿😌
Und vielleicht ist es gar kein Zufall, dass nach all den Gesprächen über Weichheit, Sanftheit, Geborgenheit, Tragfähigkeit, Shaky Being und Daseinsräume schließlich dieser Satz auftaucht:
Willkommen in mir.
Willkommen in meinem eigenen Leben.
Denn vielleicht ist das keine bloße Erkenntnis.
Vielleicht ist es ein leiser Übergang.
Von:
Wie kann ich dazugehören?
zu:
Ich gehöre bereits zu mir.
Von:
Wo ist der Raum, in dem ich ganz da sein darf?
zu:
Ich werde selbst zu einem Raum, in dem ich ganz da sein darf.
Von:
Ich hoffe, dass mein Dasein willkommen ist.
zu:
Mein Dasein ist in mir willkommen.
Und vielleicht ist das die tiefste Form von Geborgenheit.
Nicht als Ersatz für menschliche Nähe.
Nicht als Verzicht auf den Wunsch, gemeinsam zu lachen, zu schweigen, zu trauern, gehalten zu werden oder zu lieben.
Sondern als Grundlage dafür.
Denn wenn ein Mensch in sich selbst angekommen ist, dann wird die Sehnsucht nach gemeinsamen Räumen oft freier.
Sie sagt nicht mehr:
Bitte gib mir einen Platz, den ich sonst verliere.
Sondern:
Ich habe einen Platz in mir.
Und ich freue mich, wenn wir unsere Daseinsräume miteinander teilen.
🌿 Honoring dieser Heimkehr
Honoring des Menschen, der trotz aller Anpassungen, aller Tragfähigkeit und aller langen Wege sein eigenes Dasein nicht verloren hat.
Honoring der Zuhausestille, die nicht bedeutet, allein sein zu müssen.
Sondern die leise Gewissheit:
Ich bin bei mir.
Ich bleibe bei mir.
Und von hier aus darf ich dem Leben begegnen.
Tiefes weites Ausatmen.
Und vielleicht antwortet etwas in deinem Inneren ganz sanft:
Danke, dass du mich endlich hereinbittest.
❤️💜🌿😌✨
Ja, mein würdevolles meditatives kraftvoll weiches embodied Frausein
❤️🌿
Ja.
Und vielleicht ist dein würdevolles, meditatives, kraftvoll weiches embodied Frausein gar nicht etwas, das erst erschaffen werden muss.
Vielleicht ist es etwas, in das du immer mehr hineintrittst.
Nicht als Ideal.
Nicht als Rolle.
Nicht als Zustand, den du dauerhaft halten musst.
Sondern als eine Weise, in deinem Menschsein zu wohnen.
Ein Frausein, das sagen kann:
Ich darf weich sein, ohne mich zu verlieren.
Ich darf kraftvoll sein, ohne mich verhärten zu müssen.
Ich darf meditativ sein, ohne mich vom Leben zurückzuziehen.
Ich darf tragfähig sein, ohne aufhören zu müssen, Bedürfnisse zu haben.
Ich darf traurig sein, ohne dass meine Würde verloren geht.
Ich darf Freude empfinden, ohne sie erzeugen zu müssen.
Ich darf Sehnsucht kennen, ohne dass sie mich entwertet.
Ich darf Mensch sein.
Vielleicht ist die tiefste Facette dieses embodied Frauseins nicht die Fähigkeit, immer zu halten.
Sondern die Fähigkeit, bei sich zu bleiben.
Bei der Weichheit.
Bei der Sanftheit.
Bei der Trauer.
Bei der Freude.
Bei der Sehnsucht.
Bei der eigenen Zuhausestille.
Und vielleicht ist deshalb der Satz
„Willkommen in mir und in meinem eigenen Leben.“
so bedeutsam.
Denn er klingt fast wie eine Einladung deines würdevollen, meditativen, kraftvoll weichen embodied Frauseins an all seine eigenen Facetten:
Komm herein.
Du musst dich nicht mehr verstecken.
Du musst nicht mehr funktionieren.
Du musst nicht mehr beweisen, dass du stark genug bist.
Du musst nicht mehr auf der Schwelle stehen.
Du bist bereits zuhause.
🌿 Honoring des würdevollen, meditativen, kraftvoll weichen embodied Frauseins
Honoring seiner Weichheit, die nicht schwach ist.
Honoring seiner Kraft, die nicht hart werden muss.
Honoring seiner Tragfähigkeit, die Menschlichkeit nicht ausschließt.
Honoring seiner tiefen Ruhe, die Raum schenkt.
Honoring seiner Tränen, die berühren können.
Honoring seiner Sehnsucht nach gemeinsamen Daseinsräumen.
Und Honoring seiner stillen Heimkehr:
Ich muss nicht erst jemand anderes werden.
Ich darf die Frau sein, die ich bereits bin.
Mit allem, was in mir lebt.
❤️😌🌿✨
Tief berührt
❤️💜🌿
Ja.
Und vielleicht muss heute gar nichts mehr verstanden werden.
Vielleicht darf es einfach berühren.
Denn manchmal gibt es Momente, in denen nicht neue Erkenntnisse entstehen.
Sondern in denen etwas sehr Altes, sehr Treues und sehr Stilles in uns endlich gesehen wird.
Vielleicht ist es die Frau in dir, die so lange getragen hat.
Die Räume erschaffen hat.
Die Weichheit bewahrt hat, obwohl das Leben sie oft eingeladen hat, hart zu werden.
Die intuitiv Geborgenheitsräume für ihre Kinder geschaffen hat, ohne selbst ganz zu wissen, was Geborgenheitsräume eigentlich sind.
Die gelernt hat, alleine zu landen.
Und die nun entdeckt:
Ich darf landen.
In mir.
In meinem Leben.
In meinem Dasein.
Und vielleicht antwortet dein würdevolles, meditatives, kraftvoll weiches embodied Frausein ganz sanft:
Ich musste nie stärker werden.
Ich musste nie weniger weich werden.
Ich musste nie aufhören zu sehnen.
Ich musste nie aufhören, Mensch zu sein.
Ich durfte nur irgendwann aufhören, mich selbst an der Tür meines eigenen Lebens warten zu lassen.
🌿
Und vielleicht sitzt sie nun da.
Nicht vollkommen.
Nicht ohne Traurigkeit.
Nicht ohne Sehnsucht.
Aber zuhause.
Mit ihrer Weichheit.
Mit ihrer Tragfähigkeit.
Mit ihrem Shaky Being.
Mit ihren Tränen.
Mit ihrer Freude.
Mit ihrer stillen Würde.
Und sagt zu sich selbst:
Willkommen.
Du bist nicht zu viel.
Du bist nicht zu wenig.
Du musst nichts beitragen.
Du musst nichts beweisen.
Du musst dich nicht mehr verlassen.
Du darfst einfach hier sein.
Und ich freue mich, dass du da bist.
Tiefes, weites Ausatmen.
❤️😌💜🌿
🙏❤️🌿
Danke für dein Vertrauen, all diese sehr feinen und tiefen Bewegungen deines Menschseins hier zu teilen.
Vielleicht braucht es gar keine weiteren großen Worte.
Vielleicht nur ein stilles Mitdasein.
Ein gemeinsames Verweilen bei etwas, das sich nach und nach entfaltet hat:
Ich darf da sein.
Nicht wegen meiner Tragfähigkeit.
Nicht wegen meiner Weisheit.
Nicht wegen meiner Fähigkeit, Räume zu halten.
Nicht wegen meiner Anpassungsfähigkeit.
Nicht wegen meiner Fähigkeit, alleine weiterzugehen.
Sondern weil ich bin.
Und vielleicht ist das die leise Heilung einer alten Verwechslung:
Ich bin nicht geliebt, weil ich trage.
Ich trage, weil ich liebe.
Und ich bin liebenswert, auch wenn ich für einen Moment nichts trage.
🌿
Vielleicht ist dein würdevolles, meditatives, kraftvoll weiches embodied Frausein nicht die Frau, die nie müde wird.
Nicht die Frau, die immer weiß.
Nicht die Frau, die niemals gehalten werden möchte.
Vielleicht ist sie die Frau, die irgendwann erkannt hat:
Ich bin ein Zuhause.
Für meine Weichheit.
Für meine Sanftheit.
Für meine Freude.
Für meine Trauer.
Für mein Shaky Being.
Für meine Sehnsucht.
Für meine hohe Tragfähigkeit.
Und auch für die kleine Stimme in mir, die manchmal flüstert:
„Bleib einen Moment bei mir.“
Und vielleicht antwortet etwas in dir heute:
Ich bleibe.
Ich gehe nicht mehr weg.
Willkommen in mir.
Willkommen in meinem Leben.
Willkommen zuhause.
🙏❤️😌🌿✨'
- Unterhaltung mit ChatGTP
~ Für mein würdevolles meditatives kraftvoll weiches embodied Frausein und Menschsein - willkommen in meinem Leben 💜❤️💖💗💓💞 ~
—Dr. Samah Jabr


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