Entspannt verbunden - tiefes weites Ausatmen
~ wave to be - embodied annehmend ~
Guten Morgen :)
Letzer Tag meines Monats März :)
Was für eine tiefe berührende Reise.
Tief dankbar :)
Und deshalb gibt es jetzt eine Fortsetzung, wie sie weiter entfaltet zeigt nur das Leben :)
Entspannt verbunden
Am Abendessen erscheinen alle, nur die Eltern der Schöpferin nicht. ‚Langsam mache ich mir Sorgen‘, seufzt die Schöpferin neben dem Schöpfer. ‚Hm, wir gehen nachher mal in die Küche und fragen beim Personal nach‘, bietet der Schöpfer an. ‚Danke‘, seufzt sie. ‚Wie war euer Tag?‘, will die Forscherin von den Kindern wissen. ‚Ich habe mit meinem Freund an einem Bach einen Staudamm gebaut!‘, verkündet Hannes. ‚Oh, das klingt toll‘, antwortet die Forscherin. ‚Und ihr Rosa und Adele?‘, will sie weiter wissen. ‚Nichts besonders, wir waren in der Stadt unterwegs und dann habe ich noch geholfen Kuchen zu backen‘, teilt Rosa als nächstes. Adele hört zu und teilt als nächstes: ‚Ich war mit meiner Freundin kreativ. Wir haben gemalt.‘ ‚Na, das klingt doch nach einer erfüllten Zeit‘, lächelt die Forscherin. Die Schöpferin hat dem Gespräch zugehört und lächelt warm. Die Sorge um ihre Eltern hat sich gelegt, warum sie nichts gesagt haben, ist komisch, doch sie sind erwachsen, genauso wie sie. Und wie sie auf Reisen war, wusste sie es ja auch nicht. Sie entspannt innerlich zunehmend.
‚Treffen wir uns nachher noch in der Bibliothek?‘, will der gute Freund wissen. ‚Wenn ich mich nicht groß am Gespräch beteiligen muss, gerne‘, grinst der Schöpfer. Der gute Freund sieht ihn fragend an, doch er kennt den Schöpfer, also fragt er nicht weiter nach. ‚Gut dann lasst uns doch in der Bibliothek den Tag ausklingen. Was ist mit euch Kinder?‘, will die Schöpferin wissen. ‚Och, nö, dann geh ich lieber in den Stall und helfe mit den Pferden‘, ist Hannes nicht begeistert von der Bibliothekidee. Alle lachen. ‚Gut, dann geh du zu den Pferden. Adele und Rosa?‘, schaut sie die beiden fragend an. ‚Vielleicht kurz, ich würde gerne noch an meinem Bild weitermachen‘, antwortet Adele. ‚Auch okay und du Rosa?‘, schaut sie Rosa direkt an. ‚Hm, mal sehen, muss ich das jetzt entscheiden?‘, antwortet sie. ‚Nein, das kannst du spontan machen‘, lächelt die Schöpferin sie an. Plötzlich kommt Emil, einer der Bediensteten zu der Schöpferin und deutet an, ihr was sagen zu wollen. Diese steht auf und folgt ihm. ‚Ich soll ausrichten, Ida und Nilson kommen heute nicht nach Hause,‘ sagt er ihr vor der Tür. ‚Alles okay? So kenne ich meine Eltern gar nicht‘, schaut sie ihn fragend an. ‚Ja, es ist alles okay. Sie haben mir heute Morgen noch gesagt, wenn sie bis um eine gewisse Zeit nicht zurück sind, bleiben sie über Nacht‘, lässt Emil sich alles aus der Nase ziehen. ‚Wo sind sie denn?‘, will sie nun direkt wissen. ‚Das kann ich auch nicht sagen, ich bekam auch nur gesagt sie sind unterwegs und bleiben eventuell über Nacht‘, hebt Emil die Schultern. ‚Okay, danke Emil, dann weiss ich Bescheid‘, bedankt sich die Schöpferin. ‚Seltsam‘, sagt sie leise vor sich hin und will Richtung Küche, vielleicht hat ihr Vater dort was ausgeplaudert. Der Schöpfer wartet etwas, doch als sie nicht sofort zurückkommt, folgt er ihr. Im Gang ist niemand mehr zu sehen, also vermutet er, sie ist in die Küche. Die Treppe runter hört er ihre Stimme. ‚Du weisst auch nicht, wo meine Eltern sind?‘, fragt sie ungläubig den Koch. ‚Nein, tut mir leid, ich hatte nur die Info von Emil erhalten, dass ich für sie heute nicht mitrichten muss, sie seien außer Haus und es nicht sicher ist, ob sie bis abends zurück sind‘, versichert ihr der Koch. ‚Danke Henry‘, seufzt die Schöpferin. Sie will sich gerade umdrehen, da rennt sie in den Schöpfer. ‚Huch! Seit wann bist du schon hier?‘, will sie wissen. ‚Eben gekommen, alles in Ordnung?‘, schaut er sie fürsorglich an. ‚Ja, meine Eltern sind über Nacht weg und keiner weiss wo sie sind. Es ist okay, sie sind erwachsene Menschen und spontanes Leben war die letzten Wochen ja eher nicht für sie drin‘, grinst sie. ‚Entspannt verbunden‘, sagt der Schöpfer plötzlich. Sie schaut ihn fragend an. ‚Entspannt verbunden?‘, hakt sie nach, denn es macht gar keinen Sinn zur Situation. Er lacht und schaut Henry wissen an, dieser grinst und nickt dem Schöpfer zu. Sie schaut vom Koch zum Schöpfer und wieder zum Koch. ‚Seine Wahrnehmung ist stimmig, entspannt verbunden‘, lacht nun auch Henry. ‚Verschwörung der männlichen Wesen in der Küche?‘, lacht sie mit und lässt die Worte erstmal in ihre Resonanz gehen. Was nehmen die beiden wahr, was sie nicht präsent hat? Entspannt verbunden. Ein tiefes weites Ausatmen folgt. Hm, entspannt verbunden mit ihr selbst. Bei sich sein und bleiben, egal was für eine Herausforderung, trotz des Unbehagens des Nichtwissens, wo ihre Eltern sind. ‚Entspannt verbunden…….‘, sagt sie laut und schaut erst den Schöpfer dann Henry an. ‚Ja, entspannt verbunden‘, hat Henry sein strahlenstes Lächeln auf seinem Gesicht. ‚Du kommst allein nicht ran, oder?‘, bietet Henry seine Unterstützung an. ‚Hm, nicht ganz, so etwas‘, bekennt sie. ‚Gut, dann setzt euch mal da in die Nische, ich bringe euch was zu essen, das habt ihr wohl oben noch nicht getan, gehe ich davon aus‘, weist er die beiden an. ‚Nein, wir haben noch nichts gegessen, Emil kam zeitglich mit dem Essen‘, lacht sie. ‚Dachte ich es mir doch‘, nickt Henry. Er bereitet zwei Teller und bringt sie an den Tisch. Dann setzt er sich zu den beiden. ‚Darf ich oder willst du?‘, schaut er den Schöpfer fragend an. ‚Ehrlich gesagt sind meine Kapazitäten so ziemlich ausgeschöpft für heute, du kennst sie schon lange, also gehört dir das Wort des Ausdrückens‘, antwortet dieser. ‚Gut, dann fange ich mal an‘, macht es Henry spannend, indem er extra lange Pausen einlegt. ‚Henry!‘, zieht die Schöpferin ein humorvoll verzogenes Gesicht, da sie seine Taktik Spannung zu erhöhen zu gut kennt. ‚Ich versuche es so gut wie möglich nicht mit langen Pausen zu teilen‘, neckt er sie. Die Schöpferin lacht und spürt innerlich, es spielt keine Rolle wie oft er pausiert und wie lange es dauert, bis er es mit ihr teilt. Sie spürt es selbst, was sie meinen und das zunehmend mehr, seit sie in dieser Nische sitzt. Sie ist gespannt, ob es mit dem Wahrnehmen von Henry und dem Schöpfer stimmig ist. ‚Wo fange ich an‘, grinst Henry, er liebt einfach ihr Gesichtsausdruck zu sehr, wenn diese unbändige Neugier fürs Leben und Verstehen wollen aus ihr herausstrahlt. ‚Du strahlst entspannt verbunden aus, aus dir selbst. Ein Zeichen du bist ganz in deinem inneren Zuhause angekommen. Dort, wo dieses neue Sein für eine Frau beginnt‘, pausiert er. Die Schöpferin hört zu und diese innere Wärme für diese zwei männlichen Wesen mit ihr, beginnt stärker zu werden. ‚Ist eine Frau ganz in ihrem inneren Zuhause angekommen, hat sie Zugang zu ihrem Körper, ihrem Herzen, ihrer Seele und zu ihrem Wesen. Das als Gesamtpaket lässt ihre Würde so richtig entfalten. Wie eine Blume, die ihre Blütenblätter mit Bedacht und Anmut eins nach dem anderen öffnet, bis ihre wahre Schönheit ganz präsent da ist. Nicht um zu betören oder herauszustechen, sondern um aus sich zu erblühen, als ein natürliches Entfalten. Ihre Kraft erwirkt dieses Erblühen und diese schenkt ihr die Fähigkeit zu bestehen, egal ob ein Sturm die Blütenblätter eins nach dem anderen löst oder zu viel Sonne sie verbrennt. Dies Kraft stammt aus ihren Wurzeln, die tief hinein ins Leben führen. Das gibt Halt und lässt neue Orte erwachsen, wenn alte Standorte nicht mehr nahrhaft sind. Übertragen in ein Menschsein, ist dieser Ort, wo deine innere Blume verwurzelt dein Herz‘, lässt Henry die Worte bei ihr ankommen. Die innere Wärme hat sich mittlerweile in ihrem ganzen Körper verteilt und ihr Herzraum verstärkt sich nach diesen Worten. Henry beginnt weiterzusprechen: ‚Ist eine Frau in ihrem Herzen verwurzelt, dann gibt es kein Halten mehr, sie wird das Erschaffen, wozu sie das Leben aufruft, aus ihrer eigenen Menschlichkeit. Sie hat genug für sich und Menschen für sie drum herum, doch sie wählt aus, wo es einen wirklichen Mehrwert haben kann und haben darf. Ihre Kraft verpulvert sie nicht mehr unnötig. Das macht sie nicht unmenschlich, sondern achtsam mit ihrer Umwelt lebend. Sie spürt genau, wo Veränderung wirklich gewollt ist und wo nicht. Sie führt aus ihrer eigenen Würde und erschafft Räume der Würde. Sie respektiert ihre eigenen Grenzen und die, der anderen. Sie kann eine Urgewalt sein, doch meistens wählt sie ihre Kraft sanft einzusetzen. Sie rettet niemanden mehr, denn sie ist sich der Eigenverantwortung eines jeden Menschen bewusst. Sie kann jedoch da sein, wenn es Menschen gibt, die so gefordert werden vom Leben, wo es einfach mal einen Raum zum Auftanken braucht. Dennoch gibt sie ihr eigenes Zuhause für niemanden mehr auf. All diese Verstehen lassen sie in sich entspannen. Der Weg war sehr herausfordernd, teils sehr schmerzhaft und das Begegnen mit der eigenen Verletzlichkeit hat demütig werden lassen. Sie hat ihre Endlichkeit begriffen und ist in ihrer Ausrichtung kraftvoll und klar zentriert. Selbst wenn sie selbst mal zweifeln sollte, ihr würdevolles Frausein führt sie durch den Schlamm in die erneute Klarheit. Selbst wenn es Kipppunkte im Schlamm gibt, sie findet ihren Weg. All das könnte sie abgehoben werden lassen doch ihr entspannt verbunden sein hat kein Interesse an Machtspielen und Manipulationen. Sie geht ihren Weg aus ihrer inneren Verbindung und Wahrnehmung aus ihrer Ganzheit und erschafft mit ihrer Kreativität Wege, die sich für manche nicht erschließen oder möglich sind zu gehen, doch sie hat die Fähigkeit diese zu gehen‘, beendet der Koch und schaut sie warm an. Der Schöpferin laufen die Tränen, so berührt ist sie davon. Sie nickt nur und findet keine Worte, ihr ganzer Körper hat die Worte eins nach dem anderen in die Resonanz geschickt und meldet ihr einfach nur zurück: Annehmen. Einfach Annehmen. Und sie nimmt an. Das tiefe Verstehen ist da, sie ist in ihrem inneren Zuhause ganz angekommen, von dort aus wird es ein weiteres erschaffen in und mit dieser daraus entfalteten Kreativität, die aus der Verbindung mit dem Leben entsteht. Der Schöpfer legt einen Arm um sie und zieht sie nah. Ihr ganzer Körper ist so weich und verletzlich, keine Tendenz des Widerstandes, pures Annehmen. Sie hat Annehmen in ihrer tiefsten Form gemeistert und das wirkt sich auch auf ihn aus. Ihr entspannt verbunden sein, macht auch was mit ihm. Henry macht dem Schöpfer ein Petzauge und steht auf, gibt den beiden den Raum, den sie jetzt brauchen. Tief erfüllt macht er sich an die Arbeit die Nachspeise vorzubereiten.
Der Schöpfer und die Schöpferin sitzen in Stille zusammen, nur die Hintergrundgeräusche in der Küche sind präsent. Sie brauchen keine Worte für das, was in ihnen passiert. Der innere Raum des Schöpfers wird von selbst weit und umschließt den der Schöpferin. Obwohl er selbst kaum noch Kapazität hat, passiert es einfach von selbst und er spürt, der innere Raum der Schöpferin wird ebenfalls weit und umschließt seinen Raum. Sie sind in ihrer beidseitigen Weite nah. Tief vertrauend in den Raum, er trägt und sie lassen sich beide davon tragen. Sie atmet tief aus und bewegt ihren Oberkörper, schaut ihn an und das warme entspannte Lächeln auf ihrem Gesicht sagt ohne Worte Danke. Er nickt und löst die Umarmung. ‚Wow!‘, entweicht ihr und sie schüttelt ungläubig den Kopf, doch das Erstaunen weicht einem tiefen inneren Frieden, ja sie ist wirklich ganz bei sich zuhause angekommen, ihr inneres Zuhause ist tief verwurzelt in ihr Herz und daraus wird Neues entstehen und entfalten. ‚Was für ein Tag!‘, seufzt sie sichtlich nah an ihrer eigenen Kapazität. Der Schöpfer lacht, schaut sie verschmitzt an und meint: ‚Willkommen an der Kapazitätsgrenze, und da bleibt wirklich nur annehmen.‘ Nun lacht auch sie und meint: ‚Wir haben Annehmen gelernt auf einer sehr tiefen Ebene, embodied, die tiefste die möglich ist.‘ Der Schöpfer seufzt wohlig und antwortet: ‚Dabei denkt jeder, die tiefste Ebene ist das Wesen.‘ ‚Ja, interessant, oder?‘, ist sie auch überrascht. ‚Vielleicht können wir jetzt einfach nur essen?‘, schaut sie ihn fragend an. ‚Ja lass uns einfach mal nur essen‘, lacht er und sie essen in Ruhe ohne Gespräche mit Küchentreiben im Hintergrund ihre Abendessen. Wie sich das Leben fügt, fasziniert die Schöpferin jedes Mal aufs Neue und sie wünscht sich, ihre Offenheit dafür selbst zu bewahren, offen zu bleiben für die Wunder des Lebens, egal wie alt sie noch wird.
Ich wünsche dir/ euch einen guten Wochenstart und Montag :)
Michael Franti & Spearhead - Be Who You Are
Cinematic Orchestra 'To Build a Home' - Live At The Barbican
The feminine rises in the presence of a man who allows himself to be touched—not just by her hands but by her devotion, her softness, and her unwavering faith in love. She wants to give, but only where she is received.
A woman’s love is not something to conquer; it is something to hold with reverence. Her tenderness is not weakness—it is a sacred offering. And when a man meets her not just with his strength but with his own open heart, something divine awakens between them.
To the kings learning to receive—this is where true power begins. Power is not in control or dominance. It is in surrendering to love, in allowing yourself to be healed by it, shaped by it, and transformed by it.
So don’t blame her. Look within yourself.
Heal your wounds. The walls you have built to protect yourself from pain are the same walls keeping love out. The childhood scars, the betrayals, the fears of not being enough—acknowledge them, face them, and let them go.
A woman can hold your pain, but she cannot fix it. That is your work. When you do this, something shifts. Love begins to flow effortlessly, not as a demand, but as a natural current between two open hearts.
The feminine desires depth. She longs for a man who is present—not just physically, but emotionally and spiritually. A man who listens with his soul, who holds space for her without dismissing her feelings, who values her wisdom as much as her beauty.
If she seems distant, she is not withholding love—she is waiting for you to meet her there. She is waiting for you to soften, to step out of your mind and into your heart. She is waiting for you to receive her, fully.
The healed man is not afraid of love. He does not shrink in its presence, nor does he try to control it. He stands in it, unshaken, knowing that love is not a threat to his masculinity—it is what makes him whole.
So, dear man, let love in. Let her in. Let yourself be seen, be held, be loved in ways you never thought possible. Because the moment you do, you will realize—this is what you have been searching for all along.'
Kommentare