~ Möglichkeiten ~
Post no. 3 für heute.....und diese Fortsetzung ist sehr interessant für mich gewesen, da sie ihren Anfang an Weihnachen fand und die Fortsetzung heute.
Sozusagen gewachsen, unmerklich, einfach so.
Faszination embodied Weg - never ever giving up again.
Und jetzt die Forsetzung....
Möglichkeiten
Unten angekommen sind schon alle versammelt. ‚Hey ihr beiden, alles okay?‘, kommt ihre Mutter sofort auf die Forscherin zu. ‚Ja, ich habe nur einen Moment für mich gebraucht und war noch duschen‘, antwortet sie. Ihre Mutter atmet tief aus und legt ihre Hand liebevoll auf ihren Unterarm. ‚Wir haben schon alle kennengelernt und ich bin total berührt‘, sagt ihre Mutter leise zu ihrer Tochter. ‚Oh Mama‘, schaut die Forscherin sie liebevoll an. ‚Ich lerne ja normalerweise nicht so viele neue Menschen kennen, unsere Insel ist ja sehr autark und es kommen nur wenig neue Menschen hierher‘, bekennt ihre Mutter leicht aufgeregt, dass kann die Forscherin spüren. ‚Das stimmt, dann genieße diese Menschen kennenzulernen‘, lächelt die Forscherin ihre Mutter an. ‚Das werde ich mein Kind‘, antwortet sie sanft und geht zurück zu ihrem Platz. Sie und Artur haben den Platz gegenüber von Annabel und Leo genommen. Alvar und Freja gesellen sich neben Artur und Frieda und ihnen gegenüber sitzen Elenore und Albert. Ida und Nilson sind noch beschäftigt mit Vorbereitungen. Udin und Lea sitzen neben Annabel und Leo. ‚Habt ihr euch nach Paaren eurer Kinder gesetzt?‘, witzelt der gute Freund und die Eltern schauen sich an, dann lacht Leo als erstes und grinst seinen Sohn an. ‚Offensichtlich‘, lacht er überrascht, ihm war das nicht so ganz bewusst. ‚So lernt ihr euch am besten kennen‘, meint der Fährtenleser. Alle nicken still. ‚So, das Essen ist angerichtet, bedient euch und lasst es euch schmecken!‘, verkündet Nilson. Ida folgt ihm und wartet bis alle aufstehen und zum Buffet gehen. ‚Mama, Henry hat sich selbst übertroffen‘, gesellt sich die Schöpferin neben Ida. ‚Ja, das hat er‘, lächelt Ida sehr zufrieden. ‚Was habt ihr für leckere Dinge zum Essen‘, ist Annabel ganz hin und weg. ‚Unser Koch Henry hat sein Bestes gegeben‘, antwortet Nilson der auch sichtlich zufrieden ist mit Henrys Kreativität. ‚Vielen lieben Dank für die Einladung‘, kommt Udin auf Nilson, Ida und die Schöpferin zu. ‚Es ist uns eine Ehre‘, lächelt Nilson. ‚Lass es dir schmecken!‘, ergänzt er. ‚Das werden wir‘, lächelt auch Udin. ‚Schön, dich für etwas länger zu sehen‘, wendet er sich noch kurz an die Schöpferin. ‚Das freut mich auch‘, sagt sie sichtlich berührt. Als jeder was zu essen hat, setzen sie sich an die Tafel. Die Kinder sitzen bei der Schöpferin und ihren Gefährten, Nilson und Ida schließen jeweils einer auf einer Seite die Elternreihe ab. ‚Guten Appetit!‘, verkündet Nilson freudig und der Saal wird von Geräuschen von Gabeln und Messer auf Tellern und Gesprächen dazwischen gefüllt. Die Schöpferin beobachtet alles und nimmt die Stimmung auf. ‚Alles okay‘, hört sie sanft neben sich. Sie schaut den Schöpfer an und lächelt still: ‚Ja, ist es.‘ Er kann ihre Ruhe spüren, die gerade alles aufnimmt und einfach ist. ‚Wenn Möglichkeiten einfach gelebt werden‘, spricht sie aus was ihr gerade intuitiv kommt. ‚Hm, wenn Möglichkeiten einfach gelebt werden‘, wiederholt der Schöpfer. Es geht etwas in die Resonanz, doch er kann es nicht fassen. ‚Möglichkeiten sind Möglichkeiten, ob ich sie annehme, steht frei‘, antwortet die Forscherin, die neben der Schöpferin sitzt. ‚Ja, das stimmt‘, nickt die Schöpferin. ‚Und wann offenbaren sich Möglichkeiten?‘, will die Schöpferin weiter wissen und ist gespannt auf die Resonanz. ‚Möglichkeiten offenbaren sich oft aus der Situation oder meiner Intuition‘, antwortet der gute Freund. ‚Hm, interessant, Möglichkeiten können jedoch auch erdacht werden‘, wirft der Fährtenleser ein. ‚Ja, das kann auch erdacht werden, doch die Qualität dahinter ist wahrnehmbar‘, teilt der gute Freund seine Ansicht. ‚Hm‘, lässt die Schöpferin all die Antworten bestehen. ‚Warum geht dir das gerade durchs Sein?‘, will stattdessen der Schöpfer wissen. ‚Ich weiss nicht, es kam einfach so‘, hat die Schöpferin keine Antwort. Die Piratin grinst sie an und die Schöpferin versteht plötzlich, atmet tief aus und lächelt die Piratin an: ‚Möglichkeiten ergeben sich, wenn sie wirklich aus meiner Zuhausestille kommen.‘ ‚Ja, doch erstmal braucht es ein Wissen welche Möglichkeiten es überhaupt gibt‘, ergänzt der Schöpfer. ‚Ja, das stimmt und wenn ich Möglichkeiten spüre und sie teile……‘, lässt sie den Satz offen. ‚Tja, dann geht es einen eigenen Weg liebe Schöpferin, der Ausgang ist ungewiss‘, sagt der Schöpfer. ‚Sobald ich die Möglichkeit benannt habe, bleibt offen was daraus wird‘, stimmt der Fährtenleser zu. ‚Bin ich offen genug, kann ich diese Möglichkeit stehen lassen und sehen, was die wahre Resonanz darauf ist‘, sagt die Forscherin. ‚Hm, ja, ich kenn leider auch die andere Version‘, spürt die Schöpferin einen leichten Schmerz. ‚Du meinst, wenn sie gleich negiert wird oder als Quatsch hingestellt wird?‘, wagt sich die Piratin vorsichtig ran. ‚Ja‘, nickt die Schöpferin, denn es geht mit ihr in die Resonanz. ‚Dann darf die Möglichkeit trotzdem bestehen‘, ist der Schöpfer sehr klar. ‚Ja, das stimmt‘, ist die Schöpferin noch nicht ganz überzeugt. ‚Mir kommt gerade, wenn Möglichkeiten sofort platt gemacht werden, was passiert dann mit einem Menschen?‘, lässt die Forscherin die Frage in die Runde einfließen. ‚Ich werde irgendwann keine Möglichkeiten mehr erschließen‘, kommt plötzlich von Rosa. ‚Oh Rosa, das passt‘, ist die Piratin erstaunt. ‚Ja, das ist stimmig‘, sagt die Schöpferin und atmet tief aus. ‚Es wird seinen Grund haben, warum das jetzt präsent wird‘, ermutigt sie der Schöpfer. ‚Hm ja das wird es‘, seufzt die Schöpferin, doch sie kommt nicht ran. ‚Wir haben eine Lehrerin, sie macht alle Möglichkeiten sofort platt‘, setzt Rosa fort. ‚Oh, das klingt sehr frustrierend‘, sagt die Forscherin, die neben Rosa sitzt und legt einen Arm um ihre Schultern. Rosa atmet tief aus und meint dann: ‚Ja, wir haben einfach keine Ideen mehr‘, hebt sie die Schultern. ‚Hm, und die Lehrerin merkt das nicht?‘, ist die Piratin erstaunt. ‚Nein, sie merkt es nicht, sie hat ihren Weg‘, ist Rosa direkt. ‚Wow!‘, ist der gute Freund etwas platt. ‚Das haut um, oder?‘, bestätigt der Fährtenleser. ‚Hast du solche Erfahrungen?‘, will die Forscherin von der Schöpferin wissen. ‚Hm, ich hatte da so eine Lehrerin, ich wurde ja auf dem Schloss unterrichtet, sie hatte gleiche Tendenzen, vielleicht daher?‘, erinnert sich die Schöpferin dunkel. ‚Was sind Möglichkeiten?‘, will Hannes nun doch wissen, er hat lange seine Frage zurückgehalten, weil er dachte sie sei blöd. ‚Hannes, du willst wissen, was Möglichkeiten sind?‘, wiederholt der Schöpfer. ‚Ja, das Wort sagt mir was, aber was bedeutet es?‘, ist er nun mutig, der Schöpfer gibt ihm sicheren Raum dazu. ‚Möglichkeiten, wie erklärt sich das?‘, wundert sich der Schöpfer. ‚Darf ich?‘, will Adele wissen. ‚Ja, gerne, was sind Möglichkeiten für dich?‘, lädt er Adele ein, ihr Verstehen zu teilen. ‚Möglichkeiten ist, wenn ich in mir ganz tief etwas habe, das ich gerne leben würde und dann kommt im Leben ein Punkt, wo ich in mir spüre, jetzt hat es vielleicht seine Chance, doch ich weiss nicht, ob es wirklich so ist‘, teilt sie. ‚Hm‘, ist Hannes noch nicht ganz zufrieden. ‚Möglichkeiten sind auch, ich bin in der Schule und ein Lehrer bietet mir an, ich kann im nächsten Monat auf die Nachbarinsel im Austausch mit anderen Schülern‘, teilt Rosa. ‚Also die Möglichkeit wurde mir von außen gegeben und ich habe die Wahl sie anzunehmen?‘, wiederholt Hannes. ‚Ja‘, nickt Rosa. ‚Möglichkeiten, sind ein Boot zu haben und hier auf die Insel zu segeln‘, hören sie plötzlich von Udin. ‚So langsam werde ich ganz durcheinander‘, grinst Hannes etwas schief. ‚Ja, das ist nicht einfach Hannes‘, bestätigt die Schöpferin. ‚Doch Hannes, wenn aus dir selbst diese Idee einer Möglichkeit kommt, ganz tief aus deinem Herzen, dann vertraue darauf‘, ermutigt ihn Lea. ‚Oh, okay‘, nickt Hannes der ganz genau wahrnimmt. ‚Möglichkeiten sind Chancen zu bekommen, von anderen Menschen, Chancen, die ich mir nie hätte erdenken können‘, teilt Frieda. ‚Möglichkeiten ist zwischen verschiedenen Sachen auszuwählen‘, teilt Leo. ‚Möglichkeiten sind auch etwas vom Leben abhängig, es gibt Menschen, die haben keine Möglichkeiten, selbst wenn sie welche angeboten bekommen, sie verharren zu sehr in Angst‘, sagt Freja. ‚Das verstehe ich nicht‘, ist Hannes direkt. ‚Gut dann nochmal verständlicher, es gibt Menschen, die sind so in ihrer Angst gefangen, dass sie angebotene Möglichkeiten sofort ablehnen‘, fasst Freja es in andere Worte. ‚Das heißt sie können die Möglichkeiten gar nicht sehen, weil sie so in ihrer Angst gefangen sind?‘, wiederholt Hannes. ‚Ja‘, kommt von mehreren in der Runde. ‚Das ist ja schrecklich!‘, ist er entrüstet. ‚Ja, doch leider da‘, bestätigt der Schöpfer. ‚Puh, mir raucht der Kopf!‘, seufzt Hannes. Alle lachen und die Atmosphäre lockert sich. ‚Ich glaube ich bleibe bei diesen Möglichkeiten, die aus meinem Herzen kommen, alles andere ist mir zu kompliziert‘, beendet Hannes das Thema von selbst. Die Schöpferin sitzt ihm gegenüber und lächelt ihn liebevoll an. ‚Ich bin dankbar, dass ich die Möglichkeit erhalten habe bei dir zu sein‘, schaut er die Schöpferin liebevoll an. ‚Ja, das ist auch so eine Möglichkeit vom Leben Hannes‘, antwortet die Schöpferin sanft. ‚Zum Glück sorgt das Leben für einem!‘, seufzt Hannes etwas theatralisch. Alle lachen und der Fährtenleser neben ihm legt seinen Arm um seine kleine Schulter. ‚Ja, Hannes, das Leben sorgt für uns, auch wenn es manchmal zuerst sehr weh tut‘, ist der Fährtenleser offen. ‚Ja, den Schmerz kenn ich ja schon‘, ist Hannes ehrlich. ‚Ja, den Schmerz kennst du schon‘, bestätigt der gute Freund, der auf der anderen Seite neben ihn sitzt. ‚Doch es ist okay, ich fühle mich sicher bei euch. Da darf auch der Schmerz da sein, er will ja auch nur gesehen werden‘, ergänzt Hannes noch und ein ehrfürchtiges Staunen geht durch die Menge. ‚Nach diesem tiefen menschlichen Forschen, will jemand Nachspeise?‘, fragt Nilson vorsichtig. ‚Ja!‘, springt Hannes auf und ihm ist sichtlich anzumerken es war ein kleiner Befreiungssprung von dem Gespräch eben. Die Schöpferin spürt sie ist nicht ganz anwesend. Die Sache beschäftigt sich tiefer als sie das möchte. ‚Hey, es ist okay, lass es da sein, es wird sich zeigen, was es ist‘, steht plötzlich der Schöpfer hinter ihr. Sie zuckt kurz zusammen, da sie wohl so versunken in sich war. ‚Hm, ja, danke‘, atmet sie tief aus und nimmt seine Körperwärme wahr an ihrem Rücken. ‚Mein Raum für dich ist da‘, sagt er leise und ein Schmunzeln huscht über ihr Gesicht. ‚Danke‘, dreht sie sich um und schaut ihn warm an. Als jeder wieder am Tisch sitzt, findet eine leichte angenehme Unterhaltung statt, die Eltern der jeweiligen Paare lernen sich gegenseitig kennen und ein Wohlgefühl wird in der Schöpferin weiter. Sie fühlt sich geborgen getragen von dieser menschlichen Gemeinschaft, wo alles sein darf, egal wie schmerzhaft es ist. Sie sucht die Hand des Schöpfers, am liebsten würde sie nur noch schlafen gehen, doch noch ist der Abend nicht vorbei. Allerdings ist morgen Schule, dass bedeutet die Zeit für die Kinder in ihr Zimmer zu gehen ist bald. Sie wird diesen Raum nutzen. ‚Kinder es ist bald Zeit‘, sagt sie. ‚Oh, schon?‘, ist Hannes etwas enttäuscht. ‚Ja, noch einen Tag, dann habt ihr es geschafft‘, ermuntert die Schöpferin ihn. ‚Ja ich weiss‘, seufzt er. ‚Dürfen wir schon gehen?‘, fragt Rosa. ‚Ja geht, ich komme bald gute Nacht sagen‘, antwortet die Schöpferin. ‚Gute Nacht‘, sagen Rosa und Adele in die Runde und jeder antwortet ihnen. ‚Ich gehe mit Hannes hoch‘, sagt sie dem Schöpfer und steht auf. Hannes folgt ohne Murren, greift ihre Hand und sagt den anderen gute Nacht. Als sie hinausgehen, beobachtet sie der Schöpfer. Hannes seine Offenheit und seinen Mut Fragen zu stellen, wie kann er ihm den Raum geben, das zu bewahren? Es ist so wichtig im Leben, sich nicht von engen begrenzten Räumen Ideen für Möglichkeiten nehmen zu lassen. ‚Du überlegst, wie du Hannes so begleiten kannst, dass er diese Offenheit behält‘, sagt der gute Freund von gegenüber. Der Schöpfer lacht ertappt und meint: ‚Du kennst mich zu gut.‘ Der gute Freund grinst und antwortet: ‚Vielleicht auch nur gleicher Gedanke und purer Zufall.‘ ‚Es gibt keine Zufälle‘, hören sie vom anderen Ende des Tisches. Leo grinst seinen Sohn wissend an. Alle lachen. ‚Wenn, dann, weiss das Leo am besten‘, bestätigt Udin. ‚Ihr entschuldigt mich?‘, steht der Schöpfer auf. Alle nicken und er folgt der Schöpferin. Er hat einen intuitiven Impuls und er folgt der Möglichkeit sofort. Oben im Flur angekommen, kommt die Schöpferin gerade aus Hannes Zimmer. ‚Ich geh nochmal zu Hannes‘, lächelt er sie an. ‚Mach das, da wird er sich freuen‘, gibt sie ihm einen Kuss und geht zu Rosas Zimmer. ‚Hey Hannes‘, betritt der Schöpfer das Zimmer. ‚Oh, du kommst auch noch, wie schön!‘, ‚Ja, ich wollte nochmal nach dir sehen und dir sagen, dass du immer zu mir kommen kannst, mit allem, ja?‘, setzt sich der Schöpfer auf die Bettkante. ‚Danke‘, antwortet Hannes und nimmt einfach an. ‚Und jetzt schlaf gut, bis morgen‘, deckt er ihn noch etwas mehr zu und macht das Licht aus. ‚Gute Nacht Schöpfer, ich bin übrigens auch sehr froh dich als Mann zu haben‘, möchte Hannes noch loswerden. Fast hätte der Schöpfer losgelacht, weil es sich komisch anhört, doch er weiss was er damit sagen will, atmet tief ein und antwortet: ‚Danke Hannes.‘ ‚Bis morgen, schlaf du auch gut‘, sagt Hannes und der Schöpfer verlässt das Zimmer. Im Flur wartet schon die Schöpferin. ‚Allen gute Nacht gesagt?‘, fragt er sie. ‚Ja‘, lächelt sie ihn müde an. Er spürt sie ist innerlich mehr gefordert, wie sie die ganze Zeit offenbart hat. ‚Willst du, dass ich dich unten entschuldige?‘, fragt er. ‚Ja, bitte. Mir ist im Moment nicht mehr nach Gesellschaft‘, lächelt sie müde. ‚Gut, ich sag den Mädchen noch gute Nacht und dann sehen wir uns später, falls du nicht schon schläfst‘, antwortet er. ‚Danke, falls nicht, gute Nacht schlaf gut‘, geht sie einen Schritt auf ihn zu, küsst ihn und löst sich dann, um in ihr Zimmer zu gehen. Der Schöpfer geht nach dem guten Nacht sagen nach unten und entschuldigt die Schöpferin. ‚Alles okay?‘, will die Forscherin wissen. ‚Ja, sie braucht jetzt einfach etwas Zeit für sich‘, beruhigt er die Forscherin. ‚Gut‘, nickt diese und spürt keine Unruhe dahinter. ‚Wenn ihr mich entschuldigt, ich bin auch müde, die Anreise war doch anstrengender als gedacht. Für mich Landei‘, erhebt sich Annabel. ‚Gute Nacht, schlaf gut Mama‘, sagt der gute Freund als erstes. ‚Danke bis morgen und vielen lieben Dank für diesen herzlichen Empfang‘, wendet sie sich an die Gastgeber. ‚Zur unserer Freude sehr gerne‘, nickt Nilson ihr zu. Nacheinander ist eine gute Nacht zu hören. Der Rest rückt zusammen und sie verbringen einen freudvollen Abend mit vielen Geschichten beider Inseln.
Die Schöpferin liegt in Bett und fühlt einfach was ist. Anerkennen was jetzt im Moment ist. Im Zusammenhang mit Möglichkeiten was ergibt es für eine Resonanz in ihrem Körper. Ihr Körper lässt schlagartig locker. ‚Wow!‘, ist sie baff. ‚Anerkennen was jetzt im Moment ist, schenkt die Möglichkeit den Stress, die innere Anspannung oder sonstige Schutzmechanismen so zügig in die Entspannung zu holen…..‘ sagt sie zu sich selbst laut. ‚Das ist krass‘, spricht sie weiter. Innerlich kommt die Frage, warum sie das bisher nicht verstanden hat. Ihre Intuition schenkt ihr einen kleinen Einwurf: weil es eben seine Zeit braucht zum Erkennen dessen, wenn man es einfach lebt. Ein tiefes Seufzen entweicht ihr. ‚Hey!‘, geht die Tür auf und der Schöpfer erscheint. ‚Oh, wolltest du nicht länger bleiben?‘, fragt sie. ‚Wir sind alle Richtung Bett‘, schließt er die Tür. Meine Eltern und die unserer männlichen Gefährten hatten eine lange Anreise, sie waren auch müde‘, grinst er. Sie lächelt und er spürt ihre Körperausstrahlung hat sich verändert. ‚Was hat meine Magierin wieder gewandelt?‘, beginnt er sich auszuziehen und sie muss plötzlich grinsen über seine Aussage. ‚Magierin….‘wiederholt sie schmunzelnd. Er ist gerade beschäftigt sein T-Shirt über den Kopf zu ziehen und steht mit zerzausten Haaren vor ihr. Das bringt sie so zum Lachen, denn ihr Magier hat sich so eben selbst enttarnt. ‚Fragt der Magier seine Magierin‘, grinst sie herausfordernd. Er lacht frei und weit und sagt nichts. ‚Bin gleich da‘, geht er ins Bad und sie hört ihn sich fürs Bett bereit zu machen. In der Zeit spürt sie in ihren Körper. Ist sie eine Magierin? Ihr Körper hat kein Veto und auch kein klares ja, also lässt sie es wie es ist. Anerkennen wie es ist. ‚So, bin bereit zum Schlafen und du?‘, rutscht er unter die Bettdecke, die ihn mit einer angenehmen Wärme umhüllt. ‚Warum nicht‘, antwortet sie. ‚Oder willst du noch was teilen?‘, ist er doch etwas neugierig, was da in ihr wieder ein Verstehen gefunden hat. ‚Aha!‘, dreht sie sich auf die Seite, um ihn ansehen zu können. ‚Was aha?‘, dreht er sich ebenfalls auf die Seite. ‚Du willst wissen, was deine Magierin wieder gezaubert hat?‘, lächelt sie liebevoll. ‚Hm, ja, das ist mir wichtig‘, ist er plötzlich ganz tief klar im Ausdruck. ‚Wow, das hatte eine ganz schöne tiefe Präsenz dahinter‘, ist sie überrascht. ‚Darf es haben, weil es so ist‘, ist seine Antwort. ‚Gut, du willst wissen, was ich gewandelt habe oder eher was mein Körper mir präsentiert hat‘, wechselt sie ins eigentliche Thema. ‚Ich höre und ich nehme wahr‘, eröffnet er ihr Raum. ‚Anerkennen was ist‘, beginnt sie und pausiert. Der Schöpfer spürt die Wirkung sofort und sein Körper atmet tief aus. ‚Ja, genau das‘, lächelt sie liebevoll wissend. ‚Anerkennen was ist, passt zu Hannes Aussage vorhin, dass alles da sein darf in unserem Raum‘, teilt er aus seiner Resonanz. ‚Ja‘, nickt sie zustimmend. ‚Darf ich kurz damit sein?‘, bittet er. ‚Ja, gerne‘, atmet sie tief aus. Der Schöpfer legt sich auf den Rücken und fühlt was ist. Anerkennen was ist…….sein ganzer Körper wird langsam weiter und ruhiger. Egal was davor war, es bekommt eine Ruhe, eine Geborgenheit und er fühlt sich ganz wahrgenommen, gesehen. ‚Wow….‘, hört sie ihn leise sagen. ‚Ja‘, antwortet sie und er liegt weiterhin auf dem Rücken. ‚Ich bin gesehen, ich fühle mich wahrgenommen mit dem was ist, im jetzt‘, teilt er weiter. ‚Ja‘, antwortet sie. ‚Das ist ein sehr sehr sehr kraftvoller Raum liebe Schöpferin‘, dreht er sich auf die Seite und schaut sie mit tief lebendig leuchtenden Augen an. ‚Und du weisst, du gibst den einfach so, oder?‘, wird er direkt, denn er fühlt, das hat jetzt seine Zeit. ‚Ja, das habe ich eben verstanden, dieses Möglichkeitsthema war wohl nur der Auslöser‘, lässt sie die Worte fließen. ‚Hm, ich weiss nicht‘, gibt ihm seine Resonanz ein anderes Feedback. ‚Hm, was ist deine Resonanz?‘, will sie wissen. ‚Bekomme ich einen Raum, wo alles da sein darf, es anerkannt wird, mehr nicht, ohne das es verändert werden muss oder erwartet wird, es wird verändert entweder durch denjenigen, der den Raum gibt oder der im Raum ist, schenkt Möglichkeiten‘, fasst er es gut geht in Worte. ‚Hm‘, lässt die Schöpferin die Worte auf sie wirken. ‚Du meinst, da ich keine Erwartungshaltung habe, dass es verändert werden muss, verändert es sich selbst, wenn es das will?‘, beantwortet sie ihre Frage schon selbst. Der Schöpfer lässt sie ihre Unsicherheit selbst in eine Sicherheit finden. ‚Ich habe mir eben selbst die Antwort gegeben‘, lacht sie frei und weit. ‚Ja, das hast du‘, streicht er ihr mit seiner Hand über das Haar und die freie Wange. ‚Hm, tut gut‘, schließt sie die Augen und er genießt ihr zunehmendes weicheres entspanntes Sein. ‚Es kann jedoch nicht jeder diese Möglichkeit annehmen‘, hört sie ihn sagen und sie öffnet die Augen. ‚Ja‘, atmet sie tief aus. ‚Doch es entlastet auch dich‘, setzt er fort. ‚Du meinst, ich spüre den Schmerz im Raum, das Leid, den Druck usw. und durch Benennen was ist, wird es gesehen, wird anerkannt und darf bestehen. Mehr nicht. Ich braucht nichts zu tun, keine Handlung es zu verändern. Ich erwarte es nicht von mir, für den anderen zu wandeln und selbst wenn vom anderen diese Erwartungshaltung da ist, wird sie von selbst entmachtet?', drückt sie es in ihren Worten aus. ‚Ja, du wirst es zwar wahrnehmen was ist, dein Körper wird dir die Resonanz geben, dennoch bleibst du ganz bei dir und bist einfach nur Raum aus deiner Zuhausestille‘, ergänzt er. ‚Ja, das ist stimmig. Lebe ich das schon?‘, fragt sie. ‚Ich würde sagen ja, doch mit diesem tiefen embodied Verstehen wird es nochmal eine ganz andere Dimension erhalten, liebe Schöpferin‘, sagt er. ‚Hm, eine tiefere Dimension dessen, noch kraftvoller als es schon war?‘, spürt sie ein leichtes Beben innerlich. ‚Ja, bist du bereit das zu sein?‘, will er wissen. Sie seufzt und sagt: ‚Habe ich eine Wahl?‘ und sie spürt tief in ihr, es geht nicht um eine Wahl, sondern um ihr eigenes menschliches Annehmen dessen, das was einfach da ist, sie braucht es nicht zu wählen, es ist so tief embodied gereift und gewachsen mit all der Zeit. ‚Hm, es ist eher die Frage der Möglichkeit, willst du diesen Raum erschaffen und sein, wenn die Möglichkeit da ist?‘, gibt er die Frage an sie zurück. ‚Hm‘, legt sie sich nun auf den Rücken und lässt diese Frage in sich stehen. ‚Dieses Anerkennen ist so kraftvoll, dass es wenn ich das nicht kenne, den Survival sowas von kicken kann‘, sagt sie trocken. ‚Ja, das ist es. Doch, wenn du wirklich spürst, ganz tief in dir, wenn es aus deiner Zuhausestille kommt, hat es seinen tiefen Sinn, der vom Leben getragen wird und ich sage jetzt mal, diese Verstehen, du kannst es anerkennen, doch was der andere daraus macht, ist seine Sache. Du bist in keiner Verantwortung seine Reaktionen zu verändern. Das ist seine Aufgabe. Du kannst menschlich Dasein, begleiten im Weg, wenn das gewollt ist‘, teilt er seine Resonanz. ‚Ja‘, seufzt sie tief. ‚Das erklärt vieles‘, seufzt sie erneut. ‚Das erklärt vieles, was dieses Mannthema auf der Insel angeht‘, ist er direkt auf den Punkt. ‚Hm, vielleicht‘, sagt sie. ‚Nein, kein vielleicht‘, bleibt er sehr beharrlich. ‚Kein vielleicht‘, dreht sie sie wieder auf die Seite. ‚Nein, kein vielleicht, solche Räume fordern, sie fordern auf, die Selbstverantwortung zu übernehmen. Ein Körper der anerkannt wird, wie er sich gerade präsentiert, möchte nicht wieder zurück in den alten Status‘, fließt es aus dem Schöpfer. ‚Wow‘, ist sie etwas überrumpelt von seinen Worten. ‚Ja, das ist sehr direkt und sehr heilsam, doch wir wissen beide, es gehört der Schmerz dazu auf dem Weg‘, ergänzt er. ‚Ja, das wissen wir beide‘, seufzt sie. ‚Und jetzt?‘, ist sie etwas verunsichert. ‚Jetzt schlafen wir und morgen früh ist ein neuer Tag‘, beendet er das Thema und er versteht intuitiv, es wird seinen Platz in ihrem Weg finden und auf so eine sehr tiefe menschliche Art und Weise, dass ihr keine Kraft mehr nimmt. Er hat viele Momente in Erinnerung auf ihrem bisherigen gemeinsamen Weg, wo dieser Raum pure Magie war und das Wandeln aus sich stattfand. Eine Dankbarkeit durchströmt seinen Körper und er sucht ihre Hand. ‚Danke für dein Dasein und dein Spiegeln was ist‘, bedankt sie sich. ‚Beruht auf Gegenseitigkeit liebe Schöpferin, das macht diesen Weg, trotz all den inneren und äußeren fordernden Begegnungen, so bereichernd lebendig‘, wertschätzt er ihren gemeinsamen Raum. ‚Das tut es‘, lächelt sie ihn müde an. Das Thema hat sie gefordert, doch es darf es. Anerkennen was ist, auch in ihr selbst und sie atmet tief ein und langsam aus. ‚Gute Nacht‘, schließt sie die Augen und er löscht das Licht. ‚Gute Nacht meine Magierin‘, kann er es sich nicht verkneifen, er hört ein leises Kichern und ist sichtlich zufrieden mit der Wirkung dessen. Tief ausatmend schließt er ebenfalls die Augen und schläft zügig ein, was ein Tag!
'Something shifts when you stop performing your pain through a mind-story and start being with it.
You stop looping. (psychic defense)
You stop shaming. (psychic defense)
You begin to metabolize what was once stuck.
You let the grief move. You let the sadness breathe. You let the anger rise and fall like a storm that never needed to be silences; only witnessed.
This is what it means to love, heal, and find your way home.'
- J. Mike Fields
'The truth ist, there will be days where you don't feel like it. There will be days where it doesn't feel right. There will be days where it all feels off.
And it's on these days that you got to remember that it's all part of the journey. A million micro-tests that are there to ask you again and again, "How bad do you want it?"'
- Branden Collingsworth
Ich weiss was ich will und den Weg gehe ich. Ich kenne diese Phasen ja, sie waren schon sehr sehr oft da, dennoch ist das diese würdevolle meditative kraftvoll weiches embodied Frausein, dass nicht aufgibt, sondern geht. Und falls sie mal down ist, übernimmt das Leben und Intuition, wie oft haben sie mich schon zurückgeholt auf den Weg.
Tief ehrfürchtig dankbar.
Und die wiederkehrende Frage vom Leben an mich:
'How do we create environments that are safe enough to allow the individual to process and to recover and to become who they really are?'
- Stephen Porges
Dazu grinst meiner Intuition nur verschmitzt wissend mit : auf dem embodied Weg ;)
'Responsibility is the most spiritual state one can be in.
Because it means that you are the creator of your life, and that your are responsible for the outcome of your expierence.'
- Steven Jaggers
'Self-compassion naturally leads to caring about others and, perhaps, to an expierence of love and connectedness we never imagined possible.'
- Tara Brach
'In einer Welt, in der jeder eine Maske trägt, ist es ein Privileg eine Seele zu sehen.'
- Heraklit
'May I take nothing for granted, and believe everything is possible.'
- The Sattva Life
'People will be "that's not realistic" as if the entire universe is not a living miracle beyond our wildest imagination.'
- James McCrae
'Just do the next right thing, one thing at a time.'
- Glennon Doyle
'Trust is a frequency, not a demand.
You can't force it, manipulate it or rush it.
You attune to it....through honesty, consistency and peace.
When you're grounded in truth, trust becomes natural.
And it's not earned through perfection, but felt through presence.
The more aligned you are, the less you need to prove.
Real trust doesn't shout, it's felt.
It's the sound of integrity meeting patience.
And when that frequency is right.....God will do the heavy lifting.'
- Matt Gottesman
'Wayfinder
A deeply intuitive person who bravely navigates chaos and confusion, refusing the dysfunction of the status quo, seeking instead a joyful, harmonious, cooperative, and creative way of living on this planet.'
- Everglow Words
'The power of the heart is that it can hold everything.
Grief and joy.
Fear and love.
Rage and compassion.
When we allow the heart to expand, we create the spaciousness needed for the energy of our experiences, to be felt, to move, to transform, to heal and the ripples travel far and wide. Instead of contracting, expanding.'
- The Sattva Life
'Find the people who back ou up but also call you forward, who challenge you with one hand and support you with the other, who answer the call and call you to answer.'
- Mantalks
'Joy aks for so very little, after all.
A soft place to land, a moment of stillness, a heart willing to open.'
- Rainier Wylde
Honoring what is there - Music:

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