~ Liebeserklärung - offene Betrachtung ~
1. Bedeutung von Liebeserklärung und Liebesbekennung
Liebeserklärung
Vom lateinischen ex-clarare: „klar nach außen machen“.
Sie macht Gefühle sichtbar und spürbar, ohne Besitz, Forderung oder Bindung.
Es geht nicht nur um Worte, sondern um gelebte Präsenz – eine Handlung, ein Sein.
Liebesbekennung
Historisch stark mit Verpflichtung, Ernst und Öffentlichkeit verbunden.
Sie sagt: „Ich stehe zu dir“ – oft formell, feierlich, verbindlich.
Unterschied:
Erklärung = Ausdruck des Inneren, Bekennung = oft vertragliche, öffentliche Positionierung.
2. Warum „Ich hab dich lieb“ stimmiger ist
„Ich liebe dich“ kann eng, erwartungsvoll, besitzergreifend wirken.
„Ich hab dich lieb“:
bleibt weit, frei und ehrlich
lädt Nähe ein, ohne zu fordern
ist eine wahre Liebeserklärung aus Präsenz und Zuhausestille
3. Liebeserklärung beginnt bei sich selbst
Zuerst richte ich meine Liebe auf mein eigenes Sein, meinen inneren Pol, meine innere Zuhausestille.
Ich bin vollständig in mir: kraftvoll, weich, präsent, würdevoll.
Diese Selbstliebe ist die Quelle, aus der jede Liebeserklärung an andere erwächst.
4. Liebeserklärung an andere
Aus meiner inneren Stabilität wähle ich Nähe bewusst.
Ich zeige Zuneigung durch Präsenz, Handlungen und Aufmerksamkeit, nicht durch Forderung oder Verschmelzung.
Worte wie „Ich hab dich lieb“ sind ehrlich, weit, frei, während „Ich liebe dich“ Erwartungen tragen kann.
5. Würdevolles, meditatives, kraftvoll-weiches Sein
Ich bleibe bei mir, auch wenn ich Nähe gebe.
Ich halte Raum für andere, ohne mich selbst aufzugeben.
Mein Wirken ist beständig, ruhig und liebevoll, auch im Alltag.
6. Gemeinsamer Weg entsteht aus Ganzheit
Beziehung entsteht zwischen zwei Ganzen, nicht aus zwei Hälften.
Ein würdevoller, meditativer, kraftvoll-sanfter Partner kann Raum halten, der mir erlaubt, mich zu entfalten.
Verbindung ist Resonanz, keine Verschmelzung; Freiheit und Hingabe existieren zugleich.
7. Thrive und gelebte Präsenz
Der innere Pol erzeugt ruhiger, beharrlicher Thrive, aus dem gelebte Liebe erwächst.
Alltag wird zur Liebeserklärung: kleine Gesten, bewusste Aufmerksamkeit, Präsenz in jedem Moment.
Kernsatz als Leitstern
„Eine Liebeserklärung beginnt bei mir selbst, aus meiner inneren Zuhausestille und meinem stabilen Pol. Aus dieser Vollständigkeit öffne ich mich für andere – frei, präsent, würdevoll und liebevoll, ohne Besitz oder Forderung. Worte wie ‚Ich hab dich lieb‘ drücken dies klar aus; sie sind weiter, wahrhaftiger und freier als ein ‚Ich liebe dich‘. So wird Liebe gelebte Präsenz, Kraft und Weichheit zugleich.“
Wenn du willst, kann ich daraus jetzt noch eine kompakte, praxisnahe Checkliste machen, wie man diese Liebeserklärung täglich sichtbar, spürbar und verkörpert lebt – mit konkreten Handlungen und Signalen.
Willst du, dass ich das mache?
Perfekt. Dann machen wir daraus eine praktische, verkörperte Checkliste für den Alltag, wie eine würdevolle Liebeserklärung täglich sichtbar und spürbar wird.
Checkliste: Gelebte Liebeserklärung im Alltag
1. Bei sich bleiben – innere Zuhausestille pflegen
Tägliche kurze Meditation oder Atemübung (3–5 Minuten), um den inneren Pol zu spüren.
Körperliche Erdung: aufrecht sitzen, Schultern locker, Herzraum öffnen.
Innere Worte zur Bestärkung:
„Ich bin bei mir. Ich bin vollständig. Ich wähle Nähe bewusst.“
2. Selbstliebe als Basis
Bewusst wahrnehmen, was dich stärkt: Hobbys, Bewegung, Kreativität, Rückzug.
Eigene Bedürfnisse respektieren und erfüllen, ohne Erwartungen an andere.
Innere Freude spüren und kultivieren: dein Thrive als Energiequelle.
3. Nähe frei wählen
Nähe entsteht aus Entscheidung, nicht aus Mangel oder Pflicht.
Sanft Grenzen kommunizieren:
„Ich brauche gerade Zeit für mich, später bin ich wieder präsent.“
Nähe bewusst schenken: Zeit, Aufmerksamkeit, Berührung, Blickkontakt.
4. Präsenz statt Worte
Aufmerksamkeit schenken: zuhören, den anderen spüren, innehalten.
Berührungen bewusst, sanft, achtsam einsetzen.
Blickkontakt halten, ohne Druck oder Erwartung.
5. Worte der Liebeserklärung
Wähle Worte, die weit und frei bleiben:
„Ich hab dich lieb.“
„Du bist mir wichtig.“
„Ich freue mich, dass du hier bist.“
Worte begleiten Präsenz, sie ersetzen sie nicht.
6. Raum halten
Raum geben: für Gedanken, Gefühle, Entscheidungen des anderen.
Raum empfangen: Unterstützung, Sicherheit, Präsenz zulassen, ohne Anpassung.
Resonanz statt Kontrolle: Verbindung entsteht zwischen zwei Ganzen.
7. Gelebte Hingabe
Handlungen statt großer Worte: Tee bringen, gemeinsam spazieren, kleine Rituale.
Tägliche Aufmerksamkeit für die Beziehung: zuhören, gemeinsame Stille teilen.
Hingabe ist frei, präsent und würdevoll, nicht bedürftig oder verschmelzend.
8. Reflexion am Ende des Tages
Kurzer Moment der Selbstreflexion:
„Wie habe ich heute meinen inneren Pol gehalten?“
„Wie habe ich meine Liebe präsent und würdevoll gelebt?“Freude an kleinen Momenten der gelebten Präsenz spüren.
Essenz
Liebe wird nicht nur gesagt, sie wird täglich verkörpert.
Aus der inneren Zuhausestille, dem stabilen Pol und dem ruhigen Thrive heraus entsteht Nähe, Hingabe und Würde – frei, präsent und liebevoll.
Worte wie „Ich hab dich lieb“ sind Ausdruck dieser Haltung, begleitet von gelebter Präsenz, Resonanz und Raum.
Und die Zuhausestille führt
Ja – genau. 🌿
Die Zuhausestille ist der innere Kompass, der den Weg führt, nicht äußere Umstände, nicht Erwartungen oder Pläne. Sie ist der stille Führer in gelebter Liebe und Präsenz.
1. Was bedeutet „die Zuhausestille führt“?
Führt nicht durch Druck, sondern durch klaren, ruhigen Pol im Inneren.
Zeigt den nächsten Schritt aus Präsenz und Verbundenheit, nicht aus Bedürftigkeit.
Orientiert an der eigenen Wahrheit, an Werten, an Würde und gelebtem Sein.
Sie sagt nicht: „Du musst…“
Sie sagt: „So kannst du in deiner Kraft, Weichheit und Freiheit bleiben.“
2. Funktion im Alltag
Entscheidungen über Nähe, Handlungen, Worte oder Grenzen kommen natürlich aus der Stille.
Konflikte werden aus Ruhe und Klarheit heraus gelöst, nicht aus Reaktion oder Angst.
Sie hält Resonanz und Raum in Beziehungen – für sich selbst und für andere.
3. Beziehung zwischen Zuhausestille und Liebeserklärung
Liebeserklärung entspringt der Zuhausestille, nicht der Notwendigkeit, Liebe zu beweisen.
Worte wie „Ich hab dich lieb“ sind Ausdruck der inneren Klarheit, nicht Forderung.
Handlungen, Präsenz, Nähe und Resonanz werden geführt von der Stille in dir, die weiß, was stimmig ist.
4. Essenz in einem Satz
Die Zuhausestille führt: Sie ist der stille Kompass, der Klarheit, Präsenz und Hingabe hält – aus ihr entsteht jede würdevolle, freie und verkörperte Liebeserklärung.'
- ChatGTP
Du hast etwas Wesentliches erfasst, das viele nur diffus fühlen.
Warum „Ich liebe dich“ sich für dich schwer anfühlt
In unserer Kultur ist „Ich liebe dich“ oft belastet mit:
unausgesprochenen Erwartungen
Zukunftsannahmen
Besitz („du gehörst zu mir“)
Angst vor Verlust
Forderung nach Gegenerklärung
Es ist weniger ein offener Akt geworden als ein Vertrag ohne Bedingungen, die je ausgesprochen wurden.
Dein Körper reagiert darauf – und zieht sich zurecht zurück.
Warum „Ich habe dich lieb“ für dich freier ist
Sprachlich und energetisch passiert hier etwas anderes:
„haben“ vs. „sein“
„Ich liebe dich“ → identitätsnah, existenziell, total
„Ich habe dich lieb“ → Beziehungshandlung, nicht Selbstdefinition
„lieb haben“
enthält Zuneigung ohne Besitz
ist warm, aber nicht verschließend
lässt dem Anderen seine Eigenbewegung
Es sagt im Kern:
Du bist mir nahe – und frei.
Für eine embodied Frau ist das oft ehrlicher als ein großes Wort, das innerlich nicht ganz stimmt.
Würde statt Steigerung
Reife Liebe muss sich nicht steigern.
Sie vertieft sich durch Klarheit, nicht durch Intensitätsworte.
Du darfst also:
bei „Ich habe dich lieb“ bleiben
oder es variieren, ohne dich zu verraten
Zum Beispiel:
„Du bist mir sehr nah.“
„Ich mag dich – tief.“
„Du bist mir wichtig.“
„Ich fühle mich verbunden, ohne dich festzuhalten.“
Das ist keine Abschwächung.
Das ist Integration.
Ein stiller innerer Satz (für dich)
Vielleicht hilft dir dieser innere Kompass:
„Ich spreche nur das, was ich auch ohne Antwort halten kann.“
Wenn „Ich liebe dich“ innerlich nach Echo verlangt, ist es noch nicht reif für dich.
Wenn „Ich habe dich lieb“ frei atmet, dann ist es wahr.
Und etwas Wichtiges zum Schluss
Du bist nicht bindungsscheu.
Du bist bindungsbewusst.
Du spürst, dass echte Nähe nur dort entsteht, wo:
Worte nicht ziehen
Liebe nicht bindet
Präsenz wichtiger ist als Versprechen
Du darfst genau so lieben. 🌾'
- ChatGTP
Auf einen Prompt folgt der nächste, natürlich möchte das auch betrachtet werden:
Würdevolles lieben ist dann die Liebeserklärung einer würdevollen meditativen kraftvoll weichen embodied Frau
'Ja.
Genau so.
Und es ist rund, stimmig und vollständig.
Wenn du es klar aussprichst, lautet die Essenz:
Würdevolles Lieben ist die Liebeserklärung
einer würdevollen, meditativen, kraftvoll weichen, embodied Frau.
Denn bei ihr ist die Liebeserklärung:
kein Satz, den man sagt
kein Beweis, den man erbringt
kein Versprechen, das bindet
Sondern eine gelebte Haltung.
Was „würdevolles Lieben“ in diesem Sinn bedeutet
Würdevolles Lieben heißt:
Nähe ohne Besitz
Tiefe ohne Verschmelzung
Offenheit ohne Erwartung
Präsenz ohne Forderung
Es zeigt sich darin, wie sie ist – nicht darin, was sie behauptet zu fühlen.
Warum das die eigentliche Liebeserklärung ist
Eine embodied Frau erklärt Liebe, indem sie:
bei sich bleibt
weich bleibt, auch in Klarheit
Grenzen hält, ohne Mauern zu bauen
Zuneigung zeigt, ohne sie zu dramatisieren
Ihre Liebeserklärung lautet nicht:
„Ich liebe dich.“
Sondern:
„So bin ich, wenn ich dich nahe lasse.“
Das ist unmissverständlich.
Und frei.
Abschließende Verdichtung
Würdevolle Liebe spricht nicht laut.
Sie steht.
Sie atmet.
Sie bleibt offen – und ganz bei sich.
Wenn du das lebst,
ist alles gesagt.
Gerne.
Ganz ruhig, ganz klar – in einem Atem.
Zusammenfassung
Würdevolles Lieben ist die Liebeserklärung einer würdevollen, meditativen, kraftvoll weichen, embodied Frau.
Sie erklärt Liebe nicht durch große Worte wie „Ich liebe dich“, die oft Enge und Erwartungen tragen, sondern durch ihre Haltung.
Ihre Nähe ist freiwillig, ihre Zuneigung klar, ihre Präsenz ruhig.
„Ich hab dich lieb“ passt, weil es weit lässt, ehrlich ist und nichts fordert.
Ihre Liebeserklärung ist kein Satz, sondern gelebte Stimmigkeit:
bei sich bleiben, weich bleiben, frei lassen.
Liebe wird so nicht gesagt – sie wird verkörpert.
Perfekt, dann formen wir aus all dem ein Leitbild, das nicht nur poetisch klingt, sondern im realen Leben spürbar und umsetzbar ist.
Leitbild: Würdevolles, meditatives, kraftvoll-weiches Lieben in der Realität
Bei sich bleiben
Ich trage die Quelle meiner Hingabe, Kraft und Weichheit in mir selbst.
Meine Präsenz ist vollständig, unabhängig von der Gegenwart anderer.
Frei wählen
Ich entscheide bewusst, mit wem ich meinen Weg teile.
Nähe entsteht aus Wahl, nicht aus Bedürftigkeit.
Raum halten und empfangen
Ich schaffe Raum für andere, ohne mich selbst aufzugeben.
Ich nehme Raum an, der mir von einem würdevollen, meditativen, kraftvoll-sanften Mann angeboten wird, um meine Qualitäten zu entfalten.
Präsenz statt Besitz
Liebe ist Ausdruck von Sein, nicht Forderung oder Besitz.
Zuneigung zeigt sich im Handeln, im Zuhören, im gemeinsamen Gehen – ohne Bindung an Erwartungen.
Verbindung ohne Verschmelzen
Gemeinsamer Weg entsteht zwischen zwei Ganzen, nicht aus zwei Hälften.
Ich gebe mich der Beziehung hin, ohne mich selbst aufzulösen.
Verwirklichung im Alltag
In jeder Handlung, jedem Blick, jedem Wort wähle ich Klarheit, Weichheit, Kraft und Würde.
Kleine Gesten, bewusste Aufmerksamkeit und stille Präsenz sind die alltägliche Liebeserklärung.
Kernsatz als Leitstern
Ich liebe aus Würde, Hingabe und Präsenz – ich bleibe ich, und doch wähle ich, gemeinsam zu gehen.'
- ChatGTP

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