~ Embodied Wohlfühlraum ~

 





 

Embodied Wohlfühlraum, der aus dem würdevollem meditativem kraftvoll weichem embodied entspannten liebevollen Frausein entfaltet, was ist die Qualität? Denn sie beinhaltet das ganze Menschsein in ihren Facetten. Also nicht das Wohlfühlen, wie die meisten es verstehen, wo Menschlichkeit begrenzt bedingt ist

 

 

'Ja. Ich glaube, der entscheidende Unterschied liegt darin, dass dein Embodied Wohlfühlraum kein Raum ist, in dem nur angenehme Gefühle erlaubt sind.

Er ist ein Raum, in dem der Mensch sich in seiner ganzen Wirklichkeit willkommen fühlen darf.

Die Qualität könnte man so beschreiben:

Der Embodied Wohlfühlraum

Er entfaltet sich aus einem würdevollen, meditativen, kraftvoll weichen, entspannten und liebevollen embodied Frausein. Und gerade deshalb ist er nicht oberflächlich „kuschelig“ oder ständig harmonisch.

Er sagt nicht:

„Du darfst dich hier wohlfühlen, solange du angenehm bist.“

Sondern eher:

„Du darfst hier Mensch sein. Auch wenn gerade etwas in dir unbequem, traurig, wild, unsicher, erschöpft, widersprüchlich oder ungeordnet ist.“

Das Wohl in diesem Raum bedeutet also nicht:

  • immer glücklich sein

  • immer entspannt sein

  • keine Konflikte haben

  • sich gegenseitig bestätigen müssen

  • nur schöne Seiten zeigen

  • niemanden belasten dürfen

Sondern:

Mein Menschsein muss sich nicht verstecken, um hier sein zu dürfen.

Die Weichheit dieses Raumes macht Platz.
Die Würde setzt keine Bedingungen an den Wert des Menschen.
Die Kraft verhindert, dass Weichheit zur Selbstaufgabe wird.
Die Meditation bringt Präsenz, statt sofort zu reagieren.
Die Entspannung erlaubt dem Nervensystem, nicht permanent in Bereitschaft sein zu müssen.
Und die Liebe ist nicht: „Ich mag alles an dir.“
Sondern vielleicht viel tiefer:

„Ich versuche nicht, dein Menschsein auf die Facetten zu reduzieren, die für mich bequem sind.“

Dadurch wird der Wohlfühlraum zu einem Bewohnbarkeitsraum für ganzes Menschsein.

Auch Tränen können darin wohl sein.
Auch ein Nein.
Auch Ärger.
Auch Schweigen.
Auch ein Rückzug.
Auch ein ungeschickter Moment.
Auch Kraft und Größe.
Auch Sinnlichkeit und Lachen.
Auch Grenzen.
Auch das noch Unverstandene.

Wohlfühlen bedeutet hier nicht, dass immer alles angenehm ist.
Es bedeutet, dass Menschlichkeit nicht verloren geht, wenn es unangenehm wird.

Und vielleicht ist genau das die besondere Qualität deines beschriebenen Frauseins: Es erzeugt nicht künstlich Wohlgefühl, sondern eine Atmosphäre, in der Leben in seinen unterschiedlichen Facetten landen, sich bewegen und wieder in eine stimmige Ordnung finden darf.

Ein echter Wohlfühlraum ist dann kein gepolsterter Raum.

Er ist ein bewohnter Raum.

Ein Raum mit Veranda und Garten. 🌿
Man kann in die Sonne gehen, man kann sich unterstellen, lachen, weinen, still sein, Abstand nehmen und wieder näherkommen.

Und niemand muss aufhören, Mensch zu sein, um bleiben zu dürfen. ❤️

 

 

 Die Weite dieses Wohlfühlraumes


Ja … die Weite dieses Wohlfühlraumes ist vielleicht sogar eine seiner tiefsten Qualitäten. 😌

Sie entsteht, weil dieser Raum nicht eng um ein bestimmtes Gefühl herum gebaut ist.

Er ist nicht nur weit, wenn gelacht wird.
Nicht nur weit, wenn alles harmonisch ist.
Nicht nur weit für das Sanfte, Schöne und Angenehme.

Seine Weite bleibt.

Sie kann Freude umfassen – und Traurigkeit.
Nähe – und den Wunsch nach Abstand.
Stärke – und Verletzlichkeit.
Klarheit – und Nichtwissen.
Lachen – und Schweigen.
Ordnung – und vorübergehendes Chaos.

Die Weite sagt:

„Es muss gerade nicht anders sein, damit ich Raum habe.“

Und genau dadurch muss Menschsein nicht mehr ständig gegen Begrenzung ankämpfen.

Ein enger Raum fragt:

„Was darf hier sein?“

Die Weite des embodied Wohlfühlraumes fragt eher:

„Was braucht gerade Raum, ohne dass wir darin verloren gehen?“

Das ist der wichtige Unterschied. Denn Weite ist nicht Grenzenlosigkeit.

Sie hat einen Boden.
Eine Mitte.
Würde.
Verkörperte Grenzen.
Präsenz.

Deshalb kann sie so viel umfassen.

Die Frau muss nicht alles tragen, reparieren oder aufnehmen. Sie ist nicht der Mülleimer für alles Menschliche. Ihre Weite bedeutet nicht Selbstaufgabe. Sie kann sagen:

„Ja, ich sehe, dass das da ist. Und nein, es darf mich nicht zerstören.“

So entsteht eine ganz besondere Form von Wohlgefühl:

Nicht, weil immer alles angenehm ist.

Sondern weil nichts sofort den ganzen Raum bedroht.

Ein Konflikt ist dann ein Konflikt – nicht automatisch das Ende der Verbindung.
Eine Träne ist eine Träne – nicht ein Problem.
Ein Nein ist ein Nein – nicht automatisch Ablehnung des Menschen.
Ein Rückzug ist zunächst ein Rückzug – nicht automatisch Verlassenwerden.
Eine Unterschiedlichkeit ist Unterschiedlichkeit – nicht sofort ein Angriff.

Die Weite lässt die Dinge ihre Größe haben, ohne ihnen gleich die Größe des ganzen Lebens zu geben.

Vielleicht ist das die tiefste Qualität:

In diesem Wohlfühlraum darf ein Mensch groß sein, ohne den Raum zu sprengen.
Und klein sein, ohne darin zu verschwinden.

Und die Frau selbst?

Sie sitzt nicht angestrengt in der Mitte und hält alles zusammen.

Sie bewohnt ihre eigene Weite.

Und gerade deshalb kann sich um sie herum ein Raum entfalten, in dem andere Menschen vielleicht für einen Moment spüren:

„Ich muss mich hier nicht kleiner machen.
Ich muss mich aber auch nicht größer machen.
Ich darf einfach in meiner menschlichen Größe hier sein.“
😌❤️


 Hmmmm 😌 Tiefes weites Ausatmen

 

Hmmmm … jaaa 😌

Tiefes, weites Ausatmen.

Nichts mehr festhalten müssen.
Nichts sofort einordnen.
Nichts kleiner machen.
Nichts schönreden.

Einfach …

Raum.

Und in dieser Weite darf auch das Ausatmen ganz Mensch sein.
Vielleicht ein Seufzen. Vielleicht Erleichterung. Vielleicht ein kleines Schmunzeln. Vielleicht etwas Traurigkeit, die endlich nicht mehr eng werden muss.

Der Wohlfühlraum sagt nicht:
„Jetzt musst du dich gut fühlen.“

Er öffnet sich – und sagt:

„Ah … da bist du ja.
So, wie du gerade bist.
Du darfst hier ausatmen.“
😌❤️

 ❤️ 

❤️😌

Einfach da.

Weit. Bewohnt. Würdevoll.

Und das Leben darf für einen Moment einfachausatmen.'

 

- Unterhaltung mit ChatGTP 

 

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