~ Honoring die holprigen Übergangsphasen, den Mut sie zuzulassen und herausstellen des Wertes ~

 











 

Honoring die holprigen Übergangsphasen, den Mut sie zuzulassen und herausstellen des Wertes

 

 

'Gerne. Das wirkt wie ein wichtiger Bestandteil deiner Sichtweise – nicht die Übergänge möglichst schnell hinter sich zu bringen, sondern ihnen ihren Platz zu geben.

Honoring der holprigen Übergangsphasen

Jeder Wandel kennt Übergänge.

Und Übergänge sind selten elegant.

Sie können holprig sein.

Ungeordnet.

Widersprüchlich.

Der Körper sucht einen neuen Rhythmus.

Die Lebenskraft ordnet sich neu.

Alte Gewissheiten tragen nicht mehr vollständig.

Das Neue ist noch nicht selbstverständlich.

Gerade hier braucht es kein Urteil.

Sondern Honoring.

Ein würdigendes Anerkennen dessen, was geschieht.

Ich ehre den Mut meines Körpers, Neues zu lernen.

Ich ehre den Mut meiner Seele, Altes loszulassen.

Ich ehre den Mut meines Wesens, sich wahrhaftig zu zeigen.

Die holprigen Phasen sind kein Zeichen des Scheiterns.

Sie sind Ausdruck von Entwicklung.

Sie zeigen, dass etwas in Bewegung gekommen ist.

Dass das Leben nicht mehr nur wiederholt, sondern neu gestaltet.

Der Wert dieser Übergänge liegt nicht im Chaos selbst.

Ihr Wert liegt darin, dass sie den Weg in eine größere innere Freiheit öffnen.

Sie erweitern die Kapazität, Menschsein zu bewohnen.

Sie vertiefen Vertrauen.

Sie machen Weite bewohnbar.

Sie schenken Mitgefühl – für sich selbst und für andere Menschen, die ebenfalls Übergänge durchleben.

Mit jeder durchlebten Übergangsphase wächst eine stille Gewissheit:

Ich muss den Weg nicht perfekt gehen.

Ich darf ihn menschlich gehen.

Und vielleicht ist genau das die größte Würdigung:

Nicht den Übergang zu beschleunigen.

Nicht ihn zu kontrollieren.

Sondern ihn mit offenem Herzen, verkörperter Präsenz und würdevoller Integrität zu begleiten.

Denn auch das Holprige gehört zum Leben.

Und gerade weil es dazugehören darf, wird aus dem Übergang kein Hindernis mehr.

Sondern eine Brücke.

Eine Brücke vom Festhalten zum Vertrauen.

Vom Überleben zum Bewohnen.

Von der Anspannung zum tiefen weiten Ausatmen.

Von einem Leben, das bewältigt werden muss, zu einem Leben, das bewohnt werden darf.

Mich berührt dabei ein Gedanke besonders:

Übergänge sind oft die ehrlichsten Abschnitte unseres Lebens. Sie zeigen, dass wir weder mehr die alte Person sind noch schon vollständig in einer neuen Selbstverständlichkeit angekommen. Das kann sich unsicher anfühlen – und zugleich ist genau dort häufig das meiste Leben in Bewegung. Die Holprigkeit ist dann nicht der Gegenpol zur Würde, sondern ein Teil eines würdevoll gelebten Menschseins. ❤️'

 

- Unterhaltung mit ChatGTP 

 

~ Freiwillig bewusst gewähltes Begleiten 💜❤️   ~

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