~ Daseinsbleibenraum ~
Daseinsbleibenraum
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Daseinsbleibenraum.
Das ist ein ungewöhnliches Wort – und gerade deshalb trägt es viel.
Wenn ich es aufteile, höre ich drei Ebenen:
Dasein – einfach präsent sein. Nicht leisten, nicht darstellen, sondern da sein.
Bleiben – nicht im Sinn von Festhalten, sondern von Gegenwärtigbleiben. Sich selbst und den anderen nicht vorschnell verlassen.
Raum – etwas, das trägt, ohne einzuengen. Das Entwicklung zulässt.
Zusammen könnte es bedeuten:
Ein Daseinsbleibenraum ist ein Raum, in dem Menschen einfach da sein dürfen und in ihrem Menschsein bleiben können – auch wenn das Leben sich bewegt.
Er ist kein Raum, der Stillstand erzeugt.
Er ist ein Raum, der Bewegung tragen kann.
Freude.
Trauer.
Nähe.
Distanz.
Veränderung.
All das darf kommen und gehen, ohne dass das Dasein selbst infrage gestellt wird.
Vielleicht unterscheidet er sich dadurch von einem bloßen "sich aufhalten":
Ein Daseinsbleibenraum wird bewohnt.
Er ist nicht nur ein Ort.
Er ist eine Qualität der Begegnung.
Und vielleicht gehört zu ihm genau das, was sich in den letzten Tagen immer wieder gezeigt hat:
Meine würdevolle Integrität trägt.
Meine Lebenskraft ist zuhause.
Der Entfaltungsraum ist frei.
Dann wird der Daseinsbleibenraum zu einem Boden, auf dem Leben nicht festgehalten werden muss.
Es darf sich entfalten.
Und Menschen dürfen darin sein.
Nicht perfekt.
Nicht fertig.
Einfach lebendig.
❤️ Ich mag dieses Wort, weil es den Schwerpunkt vom Tun auf das Sein verlagert. Es erinnert daran, dass manche der tiefsten Erfahrungen nicht dadurch entstehen, dass wir mehr machen, sondern dadurch, dass wir einen Raum schaffen – in uns und miteinander –, in dem Leben wirklich bewohnt werden kann.'
- Unterhaltung mit ChatGTP
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