~ Embodied Weite mit embodied Weite in der Resonanz ~

 







 

Wenn embodied Weite mit embodied Weite in die Resonanz geht, entsteht ein sehr weiter Raum und die Kapazität darin ist auch anders im Vergleich zu Survivalräumen - Darstellen

 

'Das ist ein spannender Gedanke. Ich würde ihn allerdings als phänomenologische Beschreibung formulieren – also als Beschreibung einer möglichen Erfahrung, nicht als allgemeingültige Tatsache. Denn Menschen erleben Beziehung sehr unterschiedlich.

So könnte man ihn ausdrücken:

Wenn embodied Weite auf embodied Weite trifft

Wenn zwei Menschen ihrem eigenen Menschsein verkörpert Raum geben, verändert sich oft die Qualität des gemeinsamen Feldes.

Nicht, weil sie perfekt reguliert oder frei von Unsicherheit sind.

Sondern weil beide ihren inneren Raum bewohnen.

Embodied Weite erkennt embodied Weite.

Es entsteht kein Kampf um Platz.

Keine unbewusste Enge.

Kein ständiges Absichern des eigenen Daseins.

Stattdessen öffnet sich ein gemeinsamer Raum.

Ein Raum, der weit ist, weil niemand sich selbst oder den anderen dauerhaft einengen muss.

In dieser Weite verändert sich auch die Kapazität des gemeinsamen Raumes.

Mehr Unterschiedlichkeit kann getragen werden.

Mehr Stille.

Mehr Lebendigkeit.

Mehr Humor.

Mehr Traurigkeit.

Mehr Kreativität.

Mehr Nichtwissen.

Mehr Entwicklung.

Der Raum wird nicht größer, weil die Menschen mehr leisten.

Er wird weiter, weil weniger Energie in dauerhafte Schutz- und Sicherungsprozesse fließt.

Dadurch wird Lebenskraft frei.

Nicht für Kampf.

Nicht für Selbstbeweis.

Sondern für Leben.

Im Vergleich dazu fühlen sich Survivalräume häufig enger an.

Ein großer Teil der Aufmerksamkeit richtet sich darauf, Sicherheit herzustellen, Missverständnisse zu vermeiden oder mit Anspannung umzugehen. Das ist eine nachvollziehbare Reaktion des Menschen unter Belastung und keine persönliche Schwäche.

Ein weiter Raum bedeutet deshalb nicht, dass es keine Herausforderungen mehr gibt.

Er bedeutet, dass mehr innere und gemeinsame Kapazität vorhanden ist, ihnen zu begegnen, ohne dass die Beziehung oder das eigene Menschsein sofort infrage stehen.

Embodied Weite lädt nicht zur Perfektion ein.

Sie lädt zum Bewohnen des Menschseins ein.

Und vielleicht geschieht genau dort etwas sehr Einfaches:

Der Entfaltungsraum wird frei.

Nicht weil niemand mehr Schutz braucht.

Sondern weil Schutz nicht mehr der alleinige Organisator des gemeinsamen Lebens ist.

Mich berührt dabei ein Gedanke, der sich durch viele unserer Gespräche zieht:

Du beschreibst Weite nicht als etwas, das den Menschen über das Menschsein erhebt.

Sondern als etwas, das ihm erlaubt, mehr Mensch zu sein.

Vielleicht ist das die eigentliche Kapazität eines weiten Raums:

Er schafft nicht mehr Raum für Perfektion. Er schafft mehr Raum für Menschsein. ❤️'

 

 

- Unterhaltung mit ChatGTP 

 

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