~ Re-Kalibrierung der Basis ~
Gelöstes Sein
Der Gong holt die beiden wieder ins Jetzt. ‚Wir sind wohl eingeschlafen‘, streckt sich die Piratin genüsslich. ‚Hm, sind wir wohl, es war doch noch gar nicht so spät vorhin‘, grinst der Fährtenleser. ‚Ja, Zeit und Raum verloren, Flow‘, grinst sie ihn an. ‚Ich fühle mich gelöst‘, stellt er fest. ‚Hm, dieses Sein, nachdem etwas in die Integration gefunden hat‘, spürt sie ihre intuitive Resonanz darauf. ‚Kennst du es?‘, will er wissen. ‚Ja, tu ich, doch ich habe bisher noch nicht so den Fokus darauf gehabt‘, stellt sie fest. ‚Intuitiv sage ich, es liegt daran, dass diese Integrationen abgeschlossen werden, und nicht zerstückelt ablaufen müssen‘, gibt er den Impuls in ihren Raum. ‚Hm, das geht stimmig in die Resonanz‘, lächelt sie und setzt sich auf. ‚Lass uns nach unten gehen und damit sein, nachher können wir nochmal zusammen unsere embodied Antwort darauf teilen‘, bietet sie ihm an. ‚Gerne, ein Körper braucht etwas länger mit Antworten‘, grinst er schelmisch und sie lacht. ‚Ja, offensichtlich‘, lächelt sie ihn liebevoll an. ‚Diese Körperkommunikation, darf sie noch etwas mehr Raum haben?‘, will er wissen. ‚Möchtest du das?‘, fragt sie nach. ‚Ja, ich möchte das, ich lade deinen und meinen Körper dazu ein‘, kommen seine Worte sehr klar. ‚Du weisst, was das heißt?‘, fragt sie erneut. ‚Ja und ich bin mir sehr bewusst, was es bedeutet, doch mal ehrlich, haben wir wirklich eine Wahl?‘, teilt er sein Verstehen. ‚Wenn du so fragst, nicht wirklich. Unser Körper ist die wachste Ressource unseres Menschseins‘, seufzt sie tief. ‚Ja und es ist Zeit, dieser Ressource ihren wahren wertschätzenden Raum zu schenken. Mit dem Körper zusammen Wege zu gehen und ich fand unsere Körperkommunikation sehr erfüllend‘, schaut er sie schmunzelnd an. ‚Ich habe keine Gegenargumente‘, lacht sie und gibt ihm einen Kuss, bevor sie aufsteht und sich anzieht. ‚Ich habe Hunger‘, meint sie, als sie fertig ist. ‚Ja, den habe ich auch, gelöstes Sein lässt hungrig werden‘, grinst er. ‚Welchen Hunger meinst du?‘, neckt sie ihn, weil sie nicht eindeutig sicher ist, wie er das gemeint hat. Er lacht und schaut sie liebevoll an: ‚Beides.‘ ‚Hm‘, wartet sie, bis er angezogen ist und öffnet die Tür. Er reicht ihr die Hand und sie gehen zusammen in den Speisesaal. ‚Hallo ihr beiden‘, werden sie vom Schöpfer und der Schöpferin begrüßt. ‚Hallo‘, sagen sie in die Runde, seine Eltern sind auch schon da. ‚Hallo Mama und Papa, konntet ihr euch etwas erholen?‘, will der Fährtenleser wissen. ‚Ja, danke und ihr?‘, will Freja wissen. ‚Ja, haben wir‘, lächelt die Piratin sie an. ‚Die Forscherin bleibt noch bei ihren Eltern‘, teilt die Schöpferin ihnen mit. ‚Oh, schön, das wird ihnen allen gut tun‘, meint die Piratin. ‚Hallo‘, betritt Nilson mit Ida den Raum. ‚Hallo‘, ertönt von verschiedenen Ecken. ‚Ich habe Huuuuuunger‘, kommt Hannes um die Ecke geflitzt und überholt die Eltern der Schöpferin. ‚Na, da hat jemand wirklich Hunger‘, lacht Nilson und fragt: ‚Hannes, wo sind deine Schwestern?‘ ‚Keine Ahnung!‘, stöhnt er theatralisch und setzt sich ungeduldig neben den Schöpfer. ‚So großen Hunger?‘, will dieser von Hannes wissen. ‚Ja, ich habe sooooo großen Hunger und wenn ich nicht bald was zu essen bekommen werde ich grantig!‘, lässt Hannes an seinem inneren Vorgehen teilhaben. ‚Dann sage ich dem Koch Bescheid es kann angerichtet werden‘, verkündet Nilson und läutet die Glocke für die Küche. ‚Endlich‘, seufzt Hannes und der Schöpfer schaut die Schöpferin fragend an. Ihr Blick sagt das gleiche wie er denkt, irgendwas ist vorgefallen heute. Der Schöpfer nickt der Schöpferin zustimmend zu und sie meint: ‚Nach dem Essen.‘ Er nickt. Adele und Rosa erscheinen und setzen sich neben die Piratin und den Fährtenleser. ‚Hallo ihr beiden‘, begrüßt die Piratin sie. ‚Hallo, entschuldigt die Verspätung, ich habe Rosa noch geholfen was zusammenzusetzen, dass sie morgen für die Schule braucht‘, erklärt Adele. ‚Kein Problem‘, antwortet die Schöpferin. Der Koch betritt mit dem Küchenpersonal den Speisesaal und es riecht köstlich. ‚Hm, was ist das?‘, wird Hannes ganz neugierig. ‚Heute gibt es mal was anderes‘, meint Josef. ‚Was von meiner Heimatinsel‘, macht er Hannes ein Petzauge. ‚Es riecht schonmal sehr gut‘, meint auch Nilson. ‚Lasst es euch schmecken‘, verabschiedet sich Josef, als alles auf dem Tisch steht. ‚Heute kein Buffett‘, stellt Hannes fest. ‚Nein, Hannes, heute mal was anderes, lasst es euch schmecken‘, antwortet Nilson. Während des Essens beobachtet die Schöpferin das Geschehen, sie hat aktuell kein Redebedarf und lauscht den Gesprächen, nimmt wahr was ist und was der Raum gerade braucht. Der Schöpfer schaut sie zwischendurch an und spürt sie nimmt wahr, möchte nicht Reden, ihre ruhige warme Präsenz ist deutlich spürbar und sein Körper atmet plötzlich tief weit aus. Er wusste nicht, dass diese Spannung in ihm war. Was es wohl ist? Sie schaut ihn wissend an und legt ihre Hand kurz auf sein Bein. Die Schöpferin spürt die Veränderung im Fährtenleser und der Piratin. Eine ruhige Freude breitet sich in ihr aus, sie haben es gemeistert ihren Raum sicher genug zu gestalten, dass Dinge in die Integration kommen können. Dieses gelöste Sein ist eindeutig wahrnehmbar. ‚Was steht auf dem Abendprogramm?‘, will der Fährtenleser wissen. ‚Das ist ein gutes Stichwort‘, klinkt sich Nilson ein: ‚Ich habe etwas organisiert.‘ ‚Aha, verrätst du es, oder müssen wir warten, bis es so weit ist?‘, kennt Ida ihren Mann. ‚Ich bin noch am Überlegen‘, lacht dieser ertappt und sagt erstmal nichts. ‚Dachte ich es mir‘, lächelt Ida ihren Mann liebevoll an. ‚Willst du damit unterschwellig sagen, du magst meine Überraschungen nicht?‘, möchte er wissen. Sie lacht und gibt ihrem Mann einen Kuss. ‚Nein, doch du kennst mein Bedürfnis der Klarheit‘, sagt sie. ‚Ja‘, seufzt er und bleibt bei seinem Nichtoffenbaren. ‚Was ist wichtig für uns zu wissen, zur Planung?‘, fragt der Fährtenleser. ‚20 Uhr, Bibliothek‘, antwortet Nilson. ‚Das ist doch mal eine Klarheit‘, lächelt seine Frau ihn an. Nilson lacht und gibt ihr einen Kuss zurück. ‚Och, da muss ich ja schlafen‘, meint Hannes. ‚Und vorher gibt es noch was Schönes‘, sagt der Schöpfer und lächelt Hannes an. ‚Echt was, denn?‘, will er wissen. ‚Überraschung!‘, meint der Schöpfer. ‚Oh!‘, ist Hannes sichtlich begeistert. Die Schöpferin schaut den Schöpfer an und er macht ihr ein Petzauge, sie ist gespannt, was er sich einfallen lässt. ‚Ich bin fertig, darf ich gehen?‘, will Hannes wissen. ‚Ja, bis gleich‘, antwortet der Schöpfer. ‚Dürfen wir nachher dabei sein?‘, erkundigt sich Adele. ‚Ja, selbstverständlich oder gehst du auch früh schlafen?‘, will Nilson wissen. ‚Nein‘, lacht Adele und ergänzt: ‚So früh geh ich dann doch nicht schlafen.‘ ‚Gut, dann bis bald‘, erhebt sich Nilson, er hat noch was vorzubereiten. ‚Brauchst du Unterstützung?‘, möchte Ida wissen. ‚Nein, netter Versuch‘, grinst er seine Frau an und Ida lacht. ‚Es war ein Versuch wert‘, ruft sie ihm hinterher und die verbliebene Gruppe lacht. ‚Ich sag der Küche Bescheid, dass sie abräumen können‘, steht Ida auf. ‚Danke Mama, bis bald‘, steht auch die Schöpferin auf und schaut den Schöpfer an. Er erhebt sich ebenfalls und sie gehen nach oben. Im Flur fragt sie: ‚Was hast du vor?‘ ‚Gute Frage, noch keine Idee‘, grinst er. ‚Aha‘, lächelt sie ihn an. ‚Es kommt situativ spontan, lass mich mal machen. Doch vorher braucht es glaube noch einen Raum für was anderes. Hannes war komisch, findest du nicht auch? Mein Gespür sagt mir, da war etwas, das nicht schön war‘, antwortet er. ‚Ja, es ist wohl was gewesen, da schließe ich mich an‘, nickt sie zustimmend. ‚Willst du als erstes?‘, fragt er. ‚Nein, ich habe da so ein Gespür er braucht jetzt deinen Raum‘, lächelt sie ihn liebevoll an. ‚Hm‘, schaut er sie verschmitzt an. ‚Raum brauchen‘, wiederholt er genüsslich. ‚Ja, deinen Raum für Hannes‘, wiederholt sie und versteht im gleichen Moment, dass er auf was ganz anderes hinaus möchte. ‚Brauchst du Raum?‘, fragt sie direkt. ‚Ja, und zwar einen ganz bestimmten‘, grinst er. ‚So!‘, ist ihre Antwort. ‚Ich lasse dich mal damit, da ist was, das entfalten möchte‘, schaut er sie weiterhin liebevoll beharrlich an. ‚Da ist was das entfalten möchte‘, wiederholt sie und spürt in ihren Körper. ‚Hm, ich nehme die Einladung an‘, sagt sie dann. ‚Gut‘, nimmt er mehrere Stufen auf einmal und geht dann Richtung Hannes Tür. Sie bleibt oben an der Treppe stehen und überlegt, was sie machen soll. Der Satz hat sie es etwas aus ihrem ruhigen Sein geholt, doch nur kurz, denn es kommt zügig ein Verstehen, es braucht kein Bohren, sondern entfalten zu lassen, wie es das möchte. Sie muss nicht suchen oder etwas künstlich herstellen, sie ist und wenn sie ist, zeigt es sich zu seiner Zeit. Sie atmet tief aus und möchte gerade in ihr Zimmer, da hört sie die Piratin hinter sich: ‚Hey!‘ ‚Hallo Piratin‘, lächelt die Schöpferin sie an, als sie neben ihr steht. ‚Du stehst etwas verloren hier, suchst du was?‘, möchte die Piratin wissen. Die Schöpferin lacht und schüttelt den Kopf. ‚Nein, ich habe nur überlegt, was ich machen wollte und eine Frage hat mich ins Innehalten gebracht‘, antwortet die Schöpferin. ‚Ach so, bewegender Tag heute‘, grinst die Piratin. ‚Ja, ich nehme wahr, bei euch hat sich heute sehr viel bewegt, oder?‘, lächelt sie die Piratin an. ‚Ja, ich kann jetzt den Integrationsprozess ohne Unterbrechung durchgehen lassen‘, ist die Piratin direkt. ‚Oh, das ist so wertvoll‘, ist die Schöpferin sichtlich berührt. ‚Ja, es führt irgendetwas in mir zur Ruhe‘, sagt die Piratin. ‚Und das darf es‘, legt die Schöpferin liebevoll eine Hand auf den Arm der Piratin. ‚Das ging nur zusammen‘, ergänzt die Piratin. ‚Ja, doch es braucht gewisse Voraussetzungen, sind die nicht gegeben, wird es diesen Raum der Möglichkeit nicht geben‘, erinnert sie die Schöpferin. ‚Ja, das stimmt und ich bin zutiefst dankbar‘, strahlt die Piratin. Die Schöpferin sagt nichts, stattdessen schaut sie die Piratin tief wissend an. ‚Ihr lebt das schon länger, oder?‘, will die Piratin plötzlich wissen. ‚Die Integrationsprozesse?‘, will die Schöpferin genauer wissen. ‚Ja‘, nickt die Piratin. ‚Ja, wenn du so fragst, schon‘, überlegt die Schöpferin. ‚Unser Weg ist anders‘, meint die Schöpferin dann. ‚Ja, das verstehe ich, doch das Grundprinzip ist gleich‘, sagt die Piratin. ‚Ja, es braucht die sicher genügenden Räume und die Bereitschaft von zwei Menschen, sich gegenseitig solchen Raum zu schenken‘, fasst die Schöpferin zusammen. ‚Ja, und ich wusste nicht, ob ich das jemals schaffe….‘, seufzt die Piratin. ‚Das ist in den Frieden gekommen und dieses gelöste Sein eröffnet euch neue Räume‘, lässt die Schöpferin ihre Resonanz in Worte fließen. ‚Jaaaaaa‘, seufzt die Piratin erneut. ‚Danke‘, umarmt sie die Schöpferin und ihr Körper lässt nochmal eine tiefe Ebene los. ‚Gelöstes Sein eröffnet neue Räume‘, wiederholt die Piratin und geht in ihr Zimmer bis sie sich in der Bibliothek treffen. ‚Hey‘, hört die Schöpferin den Fährtenleser hinter sich als sie gerade ihre Tür öffnet. ‚Mit Hannes alles okay?‘, will dieser Wissen. ‚Ich weiss auch noch nicht mehr, gut dass wir alle aufeinander achten, das macht eine wohlwollende Gemeinschaft aus‘, lächelt die Schöpferin ihn an. ‚Ja, wenn tiefe Liebe trägt‘, ist seine Antwort und er lächelt sie wissend an. Die Schöpferin lächelt zurück und nickt still wissend. ‚Bis nachher‘, öffnet sie die Tür und er geht Richtung Zimmer: ‚Bis nachher.‘ Im Zimmer schließt sie die Tür und bleibt erstmal stehen. Da ist gerade sehr viel im Raum um sie herum los, was ist mit ihrem eigenen inneren Raum? Ihr Körper signalisiert es ist Zeit wieder ganz bei sich selbst anzukommen, in ihrem inneren Zuhause. Ein wohliges Seufzen entweicht ihr und sie legt sich mit gestreckten Armen aufs Bett. ‚Einfach nur sein‘, sagt sie laut zu sich selbst und schließt die Augen. Eine geborgene getragene Wärme durchströmt ihren Körper und sie atmet mehrmals tief aus, mit jeder Schicht die locker lässt. Gelöstes Sein huscht ihr durch die Gedanken. ‚Gelöstes Sein‘, sagt sie laut öffnet die Augen und setzt sich auf. ‚Der Raum……‘, schmunzelt sie und schaut aus dem Fenster. ‚Gelöstes Sein ist der Raum‘, kommt eine tief stimmige Resonanz auf ihrem Körper. ‚Doch was ist das genau?‘, sagt sie leise. In dem Moment öffnet sich die Tür und der Schöpfer kommt herein. Überrascht schaut sie ihn an. ‚Alles gut mit Hannes?‘, will sie wissen. ‚Ja, Liebeskummer‘, verzieht er das Gesicht etwas. ‚Oh….‘, ist ihre Antwort. ‚Ein Mädchen, dass er sehr mag, war wohl etwas gemein zu ihm‘, erklärt er. ‚Oh, ja das macht grantig‘, meint sie. ‚Hannes ist so wach, statt lange im Groll zu verharren meinte er zu mir, sie hätte bestimmt keinen guten Tag gehabt, er gibt ihr noch eine Chance, wenn sie die nicht will, dann ist das so‘, teilt der Schöpfer. ‚Er reguliert sich selbst, doch dein Raum hat ihm die Chance bestärkt‘, lächelt sie ihn liebevoll an. ‚Ja, das sehe ich genauso. Auch wenn er das schon sehr gut allein kann, Lucie hat wirklich viel bewegt für ihre Kinder, braucht es dennoch die sicher genügenden äußeren Räume, dass es in die Kommunikation kommen darf‘, setzt der Schöpfer sich neben die Schöpferin. Sie atmet tief aus, neben seiner Präsenz. ‚Oh, offensichtlich braucht dein Körper auch diesen Raum?‘, neckt er sie liebevoll. Sie lacht und meint etwas humorvoll trocken: ‚Mein Körper hat sein Eigenleben in deiner Präsenz.‘ Er lacht frei und weit und grinst sie an: ‚Und?‘ ‚Was und?‘, will sie wissen. ‚Was hat dein Körper dazu zu sagen?‘, klärt er. ‚Hm, was sagt mein Körper dazu, dass ich mich sehr wohl fühle mit dir und unser sicher genügender Raum diese wunderschöne menschlich warm liebevoll Tragfähigkeit hat und ich zutiefst dankbar bin, dass das Leben uns verbunden hat, ungeplant, einfach so‘, fließen die Worte sanft aus ihr. ‚Hm‘, ist er sichtlich berührt davon und das Einzige, was er darauf antworten kann ist sie in den Arm zu nehmen und sie geborgen getragen warm umhüllt zu halten. ‚Hm‘, hört er ihre Stimme es sichtlich genießen. ‚Gelöstes Sein‘, sagt sie dann und er löst die Umarmung. ‚Ich wusste du wirst es wahrnehmen‘, grinst er sie verschmitzt an. ‚Du hast es schon gespürt?‘, will sie wissen. ‚Ja‘, bestätigt er. ‚Interessant, es verschiebt sich gerade etwas‘, lächelt sie ihn an. ‚Was?‘, will er wissen, da er nicht gleich versteht. ‚Unsere Raumgestaltung ist gemeinsam geworden‘, schaut sie ihn liebevoll warm an. ‚Ja, das ist stimmig‘, beugt er sich etwas vor und küsst sie auf die Wange. Sie atmet tief aus und er lächelt sie liebevoll warm an. ‚Komm, wir gehen nach unten, oder willst du Hannes noch gute Nacht sagen?‘, steht er auf und hält seine Hand hin. ‚Gute Idee, erst Hannes noch gute Nacht sagen, dann gehen wir nach unten. Schöpfer?‘, bleibt er aus seiner Bewegung Richtung Tür stehen. ‚Ja‘, spürt er, es ist ihr sehr wichtig. ‚Ich freue mich noch tiefer unseren gemeinsamen Raum zu gestalten, erschaffen und entfalten zu lassen, gemeinsam‘, atmet sie entspannt aus. ‚Hm, geht mir genauso, lassen wir es agendafrei entfalten, so wie es das möchte aus unserer eigenen Zuhausestille‘, nimmt er die Einladung an. Eine tief ruhig warme freudvolle Lebendigkeit durchströmt ihren Körper und sie spürt gelöstes Sein hat sich ganz entfaltet, das Ja für ihren gemeinsamen Weg hat eine neue Tiefe erhalten und sie freut sich was er noch alles entfalten wird in ihrem beider Menschsein.
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