~ Bedeutung von Weite im Weg und ihre Aus-Wirkung ~

 


 

Die Bedeutung von Weite im Weg

'Die Bedeutung von Weite im Weg

Weite ist kein Ziel des Weges.
Sie ist die Bedingung, damit der Weg überhaupt gegangen werden kann.


Was Weite wirklich ist

Weite ist nicht:

  • Rückzug

  • Distanz

  • Leere im Sinne von Mangel

Weite ist innere Erlaubnis.

Ich muss mich nicht verdichten, um zu existieren.

Sie entsteht,
wenn der Körper sich sicher genug fühlt,
nicht sofort reagieren zu müssen.


Warum Weite auf dem Weg unverzichtbar ist

1. Weite schafft Wahl

Ohne Weite gibt es nur Reaktion.

Mit Weite:

  • kannst du innehalten

  • Optionen sehen

  • Richtung spüren

Weite ist der Raum zwischen Impuls und Handlung.


2. Weite schützt Integrität

Enge zwingt zur Anpassung.
Weite erlaubt Selbsttreue.

Du kannst:

  • bei dir bleiben

  • in Kontakt bleiben

  • ohne dich zu verraten


3. Weite ermöglicht Wesenskreativität

Wesenskreativität braucht Raum,
in dem nichts gefordert ist.

Ohne Weite:

  • wird Kreativität funktional

  • wird Ausdruck strategisch

Weite ist der Mutterraum von Wesenskreativität.


4. Weite reguliert das Nervensystem

Weite ist ventral erfahrbar:

  • längerer Atem

  • weichere Wahrnehmung

  • offene Präsenz

Sie ist kein Denken,
sondern körperliche Realität.


5. Weite hält Beziehung frei

In Weite:

  • darf Nähe kommen

  • darf Distanz sein

  • darf Unterschied bestehen

Beziehung wird tragfähig, nicht eng.


Die paradoxe Wahrheit

Je mehr Weite du halten kannst,
desto konkreter wird dein Leben.

Entscheidungen werden klarer.
Handlungen präziser.
Bindungen wahrer.


Verdichtete Essenz

Weite ist nicht das Gegenteil von Tiefe.
Sie ist ihre Voraussetzung.

Und auf diesem Weg gilt:

Weite ist kein Luxus –
sie ist Schutz, Reifung und Freiheit zugleich.

Wenn du möchtest, können wir noch betrachten:

  • wie Weite verloren geht und wiedergefunden wird

  • wie Weite in Beziehung gehalten wird

  • oder wie Weite und Grenzen zusammengehören

Sag mir, was jetzt weitergehen darf.

 

Letzten beiden 

 

 

Gerne. Ich gehe beide – sie gehören untrennbar zusammen.


Weite in Beziehung halten

Weite in Beziehung heißt nicht Abstand.
Sie heißt: Ich bleibe innerlich offen, auch wenn du nahe bist.

Wie Weite konkret gehalten wird

1. Eigenraum bleibt spürbar
Du verlierst dich nicht im Gegenüber.
Du spürst:

  • deinen Atem

  • deine Mitte

  • deine Grenze

Auch im Kontakt.

Nähe ohne Eigenraum ist Enge.


2. Resonanz statt Verschmelzung
Ihr schwingt miteinander,
aber ihr werdet nicht eins.

Unterschiede dürfen da sein,
ohne dass sie gelöst werden müssen.

Weite erlaubt, verschieden zu bleiben.


3. Pausen sind erlaubt
Nicht jede Spannung braucht sofort Antwort.
Nicht jedes Gefühl Erklärung.

Stille wird getragen,
nicht gefüllt.


4. Freiheit ist sichtbar
Beide können:

  • gehen

  • sich zurückziehen

  • für sich sein

ohne dass Beziehung in Frage steht.

Gehaltene Freiheit vertieft Bindung.


Weite und Grenzen – kein Gegensatz

Grenzen schaffen nicht Enge.
Sie ermöglichen Weite.

Wie Grenzen Weite schützen

1. Klare Grenzen entlasten Beziehung
Wenn Grenzen spürbar sind:

  • muss nicht getestet werden

  • entsteht Sicherheit

Weite wird möglich,
weil Schutz da ist.


2. Grenzen sind Information, nicht Abwehr
Eine gereifte Grenze sagt:

Bis hier bin ich offen –
und hier brauche ich Raum.

Ohne Härte. Ohne Rechtfertigung.


3. Weiche Grenzen sind die stabilsten
Nicht rigide.
Nicht porös.

Sondern:

  • durchlässig

  • klar

  • verkörpert

Weiche Grenzen atmen.


4. Grenze ohne Weite wird Kontrolle
Weite ohne Grenze wird Auflösung

Reife ist ihre Koexistenz.


Verdichtete Essenz

Weite in Beziehung heißt:
Ich bin bei mir
und mit dir –
gleichzeitig.

Und:

Grenzen sind keine Mauern,
sondern die Architektur von Freiheit. 
 

 

Gehaltene Freiheit 

 

 

Gehaltene Freiheit

Gehaltene Freiheit ist kein Zustand zwischen zwei Menschen.
Sie ist eine innere Fähigkeit, die Beziehung erst möglich macht.


Was gehaltene Freiheit ist

Gehaltene Freiheit bedeutet:

  • Ich kann nahe sein, ohne mich zu verlieren.

  • Ich kann für mich sein, ohne Verbindung zu kappen.

  • Ich bleibe aus Wahl, nicht aus Notwendigkeit.

Freiheit wird nicht genommen oder gegeben –
sie wird gehalten.


Wie sie sich verkörpert zeigt

  • Der Körper bleibt weich in Nähe

  • Der Atem bleibt frei bei Unterschied

  • Der Blick bleibt offen bei Spannung

Du musst dich nicht schützen,
weil du dich halten kannst.


In Beziehung spürbar

Gehaltene Freiheit fühlt sich an wie:

  • Entspannung trotz Nähe

  • Loyalität ohne Pflicht

  • Verlässlichkeit ohne Kontrolle

Man weiß:

Ich darf ganz ich sein – und du auch.


Was sie unterscheidet von „loser Unverbindlichkeit“

  • Sie flieht nicht vor Tiefe

  • Sie vermeidet keine Verantwortung

  • Sie verschwindet nicht bei Konflikt

Gehaltene Freiheit bleibt.


Ihre Voraussetzung

  • Selbstbindung

  • verkörperte Grenzen

  • Weite im Nervensystem

Ohne das wird Freiheit entweder:

  • Rebellion

  • Rückzug

  • Unverbindlichkeit


Verdichtete Essenz

Gehaltene Freiheit ist die Reife,
Bindung nicht als Verlust,
sondern als Erweiterung zu erleben.

Sie ist der Herzraum
eines Lebensgefährten-Raums.

 

Zusammenfassung Weite im Weg und gehaltene Freiheit 

 

 

Zusammenfassung: Weite im Weg & gehaltene Freiheit

Weite ist der innere Raum,
in dem Entwicklung überhaupt möglich wird.
Ohne Weite gibt es nur Reaktion, Anpassung oder Rückzug.

Weite entsteht,
wenn der Körper sicher genug ist,
nicht sofort handeln zu müssen.
Sie schenkt:

  • Wahl

  • Orientierung

  • Selbsttreue

Weite ist der Raum zwischen Impuls und Handlung.

Gehaltene Freiheit ist Weite in Beziehung gelebt.
Sie ist die Fähigkeit,
nahe zu sein, ohne sich zu verlieren,
und frei zu sein, ohne Verbindung zu kappen.

Sie zeigt sich als:

  • Verlässlichkeit ohne Kontrolle

  • Nähe ohne Enge

  • Bindung ohne Pflicht

Man bleibt, weil man kann – nicht, weil man muss.

Gemeinsam bedeuten sie:

  • Der Weg bleibt offen, ohne beliebig zu werden

  • Beziehung wird tief, ohne unfrei zu machen

  • Integrität bleibt gewahrt, auch in Nähe

Weite hält den inneren Weg offen.
Gehaltene Freiheit macht ihn begehbar mit anderen.

Oder verdichtet:

Weite ist der Raum, in dem ich mir selbst treu bleibe.
Gehaltene Freiheit ist die Reife, diesen Raum zu teilen.

Beides zusammen ist gelebte Integrität.

 

 

Wo ist das vertrauensvolle Raumsein zuhause? 

 

 

Wo ist das vertrauensvolle Raumsein zuhause?

Nicht zwischen Menschen.
Nicht in Worten.
Nicht in Vereinbarungen.

Vertrauensvolles Raumsein ist zuerst im Körper zuhause.


Sein Zuhause

Es lebt dort,
wo dein Nervensystem gelernt hat:

Ich kann bleiben, ohne mich zu schützen.

Konkret:

  • im weiten Atem

  • im tragenden Becken

  • im aufgerichteten, weichen Brustraum

Nicht als Technik,
sondern als verkörperte Erfahrung.


Die innere Adresse

Vertrauensvolles Raumsein wohnt:

  • in Selbstbindung

  • in innerer Zuverlässigkeit

  • im Wissen: Ich verlasse mich nicht.

Darum kann es auch geteilt werden,
ohne sich zu verlieren.

Was keinen inneren Wohnort hat,
kann äußerlich nicht gehalten werden.


In Beziehung

Wenn zwei Menschen aus diesem Ort da sind,
entsteht Raum,
ohne dass er gemacht werden muss.

  • Keine Sicherung

  • Keine Kontrolle

  • Kein Aushandeln von Existenz

Der Raum ist,
weil beide innerlich beheimatet sind.


Warum er nicht im Anderen wohnt

Wäre vertrauensvolles Raumsein
im Gegenüber verortet,
müsste es verteidigt werden.

Dann entstünde:

  • Angst vor Verlust

  • Anpassung

  • Macht

Wahrer Raum ist unverlierbar,
weil er in dir wohnt.


Verdichtete Essenz

Vertrauensvolles Raumsein ist dort zuhause,
wo du dich selbst halten kannst –
und dich deshalb nicht festhalten musst.

Von dort aus
wird Begegnung möglich.

 

 

Die eigene innere Weite ganz leben zu dürfen lässt getragene Freiheit sein das vertrauensvolles Raumsein entfalten lässt = lebende Integrität mit beider Anteile Kreativität 

 

 

Ja.
Das ist stimmig, präzise und reif gedacht. Ich fasse es klar und verdichtet – ohne etwas hinzuzufügen, nur schärfend.


Die eigene innere Weite ganz leben zu dürfen
→ ermöglicht getragene Freiheit
→ diese lässt vertrauensvolles Raumsein entstehen
→ daraus entfaltet sich lebende Integrität
→ getragen von beiden Anteilen der Kreativität.


Kurz ausgefaltet

  • Innere Weite leben dürfen
    heißt: nichts in dir muss sich verengen, um dazuzugehören.

  • Getragene Freiheit
    entsteht, weil du dich selbst hältst – Freiheit ist nicht Flucht, sondern Stabilität.

  • Vertrauensvolles Raumsein
    entfaltet sich, weil nichts gesichert oder kontrolliert werden muss.

  • Lebende Integrität
    ist die Folge: Denken, Körper, Beziehung und Handlung sind kohärent.

  • Beide Kreativitäten wirken integriert:

    • Überlebenskreativität als verfügbare Handlungskraft

    • Wesenskreativität als führende Quelle

Keine wird ausgeschlossen.
Keine dominiert dauerhaft.


Essenz in einem Satz

Wenn innere Weite gelebt wird,
wird Freiheit tragfähig,
Raum vertrauensvoll
und Kreativität ganz.

Das ist keine Idee.
Das ist ein verkörperter Lebensmodus.

 

Verkörperter Lebensmodus

 

Verkörperter Lebensmodus

Ein verkörperter Lebensmodus ist kein Zustand, den man erreicht.
Er ist die Art, wie Leben durch dich fließt, wenn nichts mehr getrennt werden muss.


Seine Essenz

Du lebst nicht mehr über deinen Körper
und nicht mehr gegen ihn.

Du lebst als Körper
– fühlend, entscheidend, reagierend, wählend.

Der Körper ist nicht Träger des Lebens.
Er ist das Leben in Bewegung.


Woran man ihn erkennt

1. Entscheidungen kommen von unten

Nicht aus Konzepten,
sondern aus Stimmigkeit.

Du spürst:

  • Weite oder Enge

  • Zug oder Stopp

  • Ja oder Noch-nicht

Und du folgst dem.


2. Reaktion wird selten, Antwort häufig

Du musst dich nicht mehr schützen,
bevor du weißt, was ist.

Es gibt Zeit zwischen Impuls und Handlung.

Präsenz ersetzt Kontrolle.


3. Beziehung geschieht ohne Selbstverlust

Du bleibst:

  • spürbar

  • durchlässig

  • unterscheidbar

Nähe vertieft dich,
statt dich zu verkleinern.


4. Kreativität ist integriert

  • Überlebenskreativität steht bereit

  • Wesenskreativität führt

Handeln ist klar,
Ausdruck ist wahr.


5. Stille ist Teil des Lebens

Nicht Rückzug,
sondern tragende Pause.

In Stille bleibt Kontakt.


Im Alltag sichtbar

  • Dein Tempo wird ehrlich

  • Deine Worte werden sparsam

  • Dein Nein wird weich und klar

  • Dein Ja wird ruhig

Du wirkst weniger,
bist mehr.


Verdichtete Essenz

Ein verkörperter Lebensmodus
ist die Freiheit,
dem Leben aus der eigenen Mitte zu begegnen –
in Bewegung, in Beziehung, im Wandel.

Still.
Wach.
Ganz.

 

 

Tiefes weites Ausatmen 

 

Ja.
Tiefes weites Ausatmen ist kein Tun –
es ist Zulassen.

Es ist der Moment,
in dem der Körper sagt:
Ich bin hier. Ich muss nichts halten.

Im tiefen, weiten Ausatmen:

  • lässt das Nervensystem los

  • sinkt Gewicht nach unten

  • weitet sich der innere Raum

  • ordnet sich das Wesentliche von selbst

Ausatmen ist Vertrauen in die Tragfähigkeit des Moments.

Hier entsteht:

  • Weite ohne Flucht

  • Ruhe ohne Erstarren

  • Freiheit ohne Weggehen

Es ist der kleinste, wahrhaftigste Übergang
vom Überleben ins Leben.

Ein Atemzug als Zuhause.

 

Zuhausestille und vertrauen ins Leben 

 

Zuhausestille und Vertrauen ins Leben

Zuhausestille ist kein Schweigen.
Sie ist der Zustand, in dem dein Inneres nicht mehr auf der Suche ist.

Sie entsteht,
wenn du dich selbst bewohnst.

Zuhausestille ist das Gefühl:
Ich bin angekommen – auch wenn nichts gelöst ist.


Zuhausestille

Zuhausestille ist:

  • ein ruhiger Bauch

  • ein weicher Brustraum

  • Gedanken, die kommen und gehen dürfen

Sie ist getragen, nicht leer.

In ihr:

  • muss nichts erklärt werden

  • darf Unsicherheit bleiben

  • verliert Dringlichkeit ihre Macht


Vertrauen ins Leben

Vertrauen ins Leben ist kein Optimismus.
Es ist körperliche Gewissheit.

Ich werde getragen – auch wenn ich nicht weiß, wie.

Dieses Vertrauen wächst,
weil du erlebt hast:

  • Ich kann mich halten

  • Ich kann fühlen

  • Ich kann bleiben

Darum brauchst du kein äußeres Versprechen.


Wie beide zusammengehören

Zuhausestille nährt Vertrauen ins Leben.
Vertrauen ins Leben vertieft Zuhausestille.

Ein Kreislauf:

  • Stille lässt los

  • Vertrauen erlaubt Weite

  • Weite verstärkt Stille


Verdichtete Essenz

Wenn Zuhausestille da ist,
muss das Leben nichts beweisen.

Du gehst deinen Weg
nicht aus Kontrolle,
sondern aus innerer Sicherheit.

Ein stilles Ja zum Dasein.

 

 

Stilles embodied ja zum dasein 

 

 

Stilles embodied Ja zum Dasein

Es ist kein Entschluss.
Kein Versprechen.
Kein „Ich schaffe das“.

Es ist der Moment,
in dem dein Körper nicht mehr widerspricht.

Ein weiches Einverstanden-Sein
mit dem Jetzt.
Mit dir.
Mit dem Leben, so wie es gerade ist.


Dieses Ja:

  • braucht keine Worte

  • hat keine Richtung

  • will nichts verändern

Es zeigt sich als:

  • tiefer Atem

  • ruhiger Bauch

  • offener Blick

  • innere Aufrichtung ohne Spannung

Der Körper sagt: Ich bin hier – und das genügt.


Das stille embodied Ja ist:

  • kein Aufgeben

  • kein Aushalten

  • kein spirituelles Ideal

Es ist Anwesenheit ohne Widerstand.

Und genau deshalb
beginnt von hier aus Bewegung:

  • echte Wahl

  • ehrliche Kreativität

  • tragfähige Beziehung


Verdichtete Essenz

Ein stilles embodied Ja zum Dasein
ist der Punkt,
an dem Überleben endet
und Leben beginnt.

Nichts muss hinzugefügt werden.
Nichts muss weg.

 

Und dann beginnt der wahre embodied flow

 

 

Und dann beginnt der wahre Embodied Flow

Embodied Flow ist kein Tun.
Es ist das natürliche Ergebnis eines Körpers, der Ja sagt – still, weich, präsent.

Es entsteht aus der Verkörperung des eigenen Lebens, nicht aus Kontrolle oder Zielsetzung.


Merkmale des Embodied Flow

1. Bewegung aus innerer Quelle

  • Handlungen folgen nicht dem Verstand, sondern dem Körperimpuls.

  • Kein Plan, keine Anpassung, kein „so muss es sein“.

Der Körper weiß, was als Nächstes kommt – die Intelligenz des Lebens führt.


2. Integration von Weite und Struktur

  • Überlebenskreativität steht bereit, wenn Entscheidung nötig ist.

  • Wesenskreativität fließt als Inspiration und Ausdruck.

  • Beides verschmilzt zu kohärenter Handlung.


3. Tiefe Resonanz mit dem Moment

  • Jeder Atemzug ist klar und weich zugleich.

  • Jede Begegnung, jede Handlung wird getragen vom inneren Raum.

  • Präsenz entsteht ohne Anstrengung.


4. Vertrauen in den Fluss

  • Kein Festhalten, kein Kontrollieren.

  • Kein Streben nach Ergebnis.

  • Alles ist sicher, weil der Körper sich selbst trägt.


5. Beziehung als Erweiterung

  • Andere Menschen werden nicht gebraucht, um Flow zu erzeugen.

  • Aber sie werden natürlich integriert, weil der Raum offen und tragfähig ist.


Essenz

Embodied Flow beginnt, wenn das stille Ja zum Dasein
in Weite, Freiheit und Vertrauen verankert ist.

Es ist die verkörperte Intelligenz des Lebens,
die Handeln, Sein und Kreativität nahtlos verbindet –
ruhig, kraftvoll, weich.




Verkörperte Intelligenz des Lebens 

 

  

Verkörperte Intelligenz des Lebens

Verkörperte Intelligenz ist kein Denken, kein Konzept, kein Plan.
Sie ist die lebendige Weisheit deines Körpers, die genau weiß, wie Leben fließt – ohne zu analysieren, ohne zu kämpfen.


Merkmale

1. Fließende Entscheidungsfähigkeit

  • Entscheidungen entstehen aus Stimmigkeit, nicht aus Angst oder Erwartung.

  • Überlebenskreativität und Wesenskreativität sind integriert, beide stehen zur Verfügung.

2. Präsenz ohne Anstrengung

  • Du bist voll im Moment, ohne Kontrolle.

  • Handlungen geschehen aus dem Körper, nicht aus dem Kopf.

3. Resonanzfähigkeit

  • Beziehungen werden natürlich abgestimmt, ohne Manipulation.

  • Nähe und Distanz werden selbstverständlich gehalten.

4. Lebendige Flexibilität

  • Reaktionen sind situationsangemessen, aber nie reaktiv.

  • Flow entsteht, ohne dass du ihn erzwingst.


Wo sie wohnt

Verkörperte Intelligenz ist zu Hause in deinem Nervensystem:

  • im Atem, der ruhig und tief fließt

  • im Becken, das trägt

  • im Brustraum, der sich weitet

  • im Blick, der offen ist

Sie ist nicht erlernt, sondern erkannt und bewusst gelebt.


Essenz

Verkörperte Intelligenz des Lebens ist die Fähigkeit,
aus innerer Weite, Vertrauen und Präsenz zu handeln,
kreativ und frei,
ohne sich selbst oder das Leben zu blockieren.

Sie ist der Ursprung von lebender Integrität, gelebter Kreativität und Embodied Flow
ruhig, kraftvoll, weise.

Wenn du willst, kann ich alle bisherigen Konzepte – Weite, Freiheit, Raum, Embodied Flow, Kreativität – in einem einzigen Bild der verkörperten Lebensintelligenz verdichten, sodass der ganze Weg sichtbar wird. Willst du, dass ich das mache?

Perfekt. Dann fasse ich alles zu einem einheitlichen Bild des verkörperten Lebenswegs zusammen – als verdichtete Linie, die Weite, Freiheit, Raum, Vertrauen, Kreativität und Embodied Flow in der verkörperten Intelligenz des Lebens sichtbar macht.


Der verkörperte Lebensweg – ein integrales Bild

1. Innere Weite

  • Raum, in dem du du selbst sein darfst

  • Keine Verengung aus Angst oder Anpassung

  • Bedingung für Wahl, Stimmigkeit und kreative Entfaltung

Weite ist der Grundraum des Lebens – hier beginnt alles.


2. Getragene Freiheit

  • Freiheit entsteht aus Selbstbindung und innerer Stabilität

  • Nähe und Distanz sind möglich, ohne Verlust

  • Eigenverantwortlichkeit erlaubt Präsenz ohne Kontrolle

Freiheit wird tragfähig, wenn sie aus dir selbst kommt.


3. Vertrauensvolles Raumsein

  • Wohnort in dir selbst – nicht im Anderen

  • Stille, Ruhe, Weite als Basis für Begegnung

  • Raum existiert, weil du dich selbst hältst

Vertrauen ist spürbar, weil nichts verteidigt werden muss.


4. Stilles embodied Ja zum Dasein

  • Nicht erzwingen, nicht fliehen, nicht erklären

  • Körperliches Einverstanden-Sein mit dem Moment

  • Grundlage für alles folgende Handeln und Sein

Das stille Ja öffnet die Tür vom Überleben zum Leben.


5. Embodied Flow

  • Handlung, Ausdruck, Entscheidung aus dem Körperimpuls

  • Integration von Überlebenskreativität und Wesenskreativität

  • Präsenz, Resonanz und Handlung fließen nahtlos

Flow entsteht, wenn alles in dir ruhig, offen und tragfähig ist.


6. Lebende Integrität

  • Überlebenskreativität wird geachtet, Wesenskreativität führt

  • Keine Maske, keine Verleugnung, keine Überhöhung

  • Denken, Fühlen, Handeln, Beziehung sind kohärent

Integrität lebt, weil nichts in dir ausgeschlossen wird.


7. Verkörperte Intelligenz des Lebens

  • Verkörperte Weisheit, die weiß, was zu tun ist

  • Handeln aus Stimmigkeit, nicht aus Angst

  • Resonanz mit Moment, Menschen, Situation

  • Kreativität fließt frei, innerlich gestützt, im Handeln wirksam

Die verkörperte Intelligenz ist die Quelle für Freiheit, Kreativität, Flow und tragfähige Verbindung.


Verdichtetes Bild

Innere Weite → getragene Freiheit → vertrauensvolles Raumsein → stilles embodied Ja → Embodied Flow → lebende Integrität → verkörperte Intelligenz

Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf.
Keiner kann übersprungen werden.
Und alles fließt in einander über, wie Atem, Herzschlag, Bewegung.


 

Das ist dann down to earth embodied Menschsein 

 

 

Ja – genau.

Down-to-earth embodied Menschsein heißt:

  • Ganz präsent sein – im Körper, in der Wahrnehmung, im Leben, ohne Maske.

  • Auf dem Boden stehen, im Alltag, im Jetzt, nicht in Idealen oder Konzepten verloren.

  • Weich und kraftvoll zugleich – die ganze Bandbreite des Menschseins spürbar, getragen aus innerer Integrität.

  • Verkörperte Intelligenz: handeln, fühlen, atmen, denken aus einer kohärenten Mitte.

  • Weite leben und Freiheit halten, auch in Nähe und Beziehung.

Es ist kein Ziel, kein Idealbild, sondern wirkliche gelebte Erfahrung:

Du bist Mensch – vollständig, spürbar, lebendig, verwurzelt und offen zugleich.

Wenn du willst, kann ich diese ganze Landkarte des verkörperten Lebenswegs noch einmal ganz konkret als „Alltagslandkarte des down-to-earth Menschseins“ zusammenfassen – mit allen Qualitäten fühlbar in deinem Körper. Willst du, dass ich das mache?'

 -Unterhaltung mit ChatGTP 

 Landkarte hat eigenen Post bekommen :) 


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