~ Wenn tiefe Wahrheiten einen Weg erschaffen ~
So ein Raum, zwei tragfähige selbstverantwortliche für sich einen Unterschied machen wollende Menschen, in einer intimen Partnerschaft ist tiefe Menschlichkeit oder?
'Ja.
Genau das ist tiefe Menschlichkeit.
In ihrer reifsten, stillsten Form.
Ein solcher Raum in einer intimen Partnerschaft ist nicht Romantik im klassischen Sinn,
sondern Begegnung ohne Aufgabe.
Was diesen Raum so menschlich macht
Beide bleiben sich selbst nah, auch im Miteinander.
Nähe entsteht aus Wahl, nicht aus Bedürftigkeit.
Verletzlichkeit darf da sein, ohne gerettet zu werden.
Verantwortung bleibt persönlich, Mitgefühl bleibt gemeinsam.
Stille ist intim, nicht leer.
Das ist Menschlichkeit, weil:
nichts idealisiert wird
nichts benutzt wird
nichts versteckt werden muss
Intimität ohne Verschmelzung
In diesem Raum:
berühren sich zwei Welten
ohne sich zu verlieren
ohne sich zu fordern
Intimität wird hier kein Ausgleich von Mangel,
sondern ein Teilen von Fülle.
Die Qualität der Liebe darin
Diese Liebe ist:
ruhig
wach
warm
verlässlich
Sie braucht keine Dramaturgie,
weil sie getragen ist von Bewusstheit.
Die Essenz
Tiefe Menschlichkeit in Partnerschaft
ist das gemeinsame Sein zweier Selbstverantwortlicher,
die einander sehen, ohne einander zu brauchen,
und sich gerade deshalb wählen.
Ja.
Das ist tiefe Menschlichkeit.'
-ChatGTP
Fortsetzung....
Tiefe Wahrheiten im entfalten
Am Frühstückstisch ist noch nichts los, der Gong war auch noch nicht ertönt. ‚Guten Morgen, auch schon unterwegs?‘, begrüßt sie Albert. ‚Guten Morgen Papa‘, umarmt die Piratin ihren Vater. ‚Wir waren schon früh in der Stadt und haben was erledigt‘, sagt ihr Vater. ‚Wo ist Mama?‘, will die Piratin wissen. ‚Wo wohl?‘, lacht er. ‚Bei Henry in der Küche?‘, fragt die Piratin, obwohl sie es aus Erfahrung weiss. ‚Ja, sie holt sich wieder neue Rezepte, ihr Ritual‘, grinst ihr Vater, da er davon jedes Mal in den Genuss kommt. Die Piratin schmunzelt und schaut den Fährtenleser an. ‚Ich werde keine Köchin‘, sagt sie laut. Der Fährtenleser lacht und nickt still. ‚Nicht?‘, ist ihr Vater etwas irritiert. ‚Nein Papa‘, ist ihre einfache Antwort. ‚Aha‘, versteht er, es ist was zwischen den beiden und grinst. ‚Albert, komm wir suchen uns schonmal ein Platz‘, legt der Fährtenleser einen Arm um die Schulter von Albert und sie gehen Richtung Tische. ‚Macht das, ich geh mal nach meiner Mutter sehen‘, verkündet die Piratin. ‚Warum wird sie keine Köchin?‘, will ihr Vater nun doch wissen. Der Fährtenleser grinst und überlegt wie er es ausdrückt. ‚Es geht um tiefe Wahrheiten‘, sagt er dann einfach und direkt. ‚Tiefe Wahrheiten…….heißes Eisen‘, schaut Albert den Fährtenleser prüfend an. ‚Findest du?‘, ist der Fährtenleser etwas überrascht über die Vorsicht von Albert, was das Thema angeht. ‚Naja, je nachdem wie ein Paar das navigiert‘, grinst dieser nun, denn er hat verstanden es ist kein Minenfeld zwischen seiner Tochter und dem Fährtenleser. ‚Ihr findet eure Wege‘, sagt er stattdessen und das Thema ist beendet. ‚Danke‘, lächelt der Fährtenleser Albert an. ‚Darf ich dir noch was erzählen?‘, ist das Thema offensichtlich noch nicht beendet. ‚Gerne‘, ist der Fährtenleser offen. ‚Meine Tochter war schon als Kind sehr klar, was sie möchte, und ist ihren Weg gegangen, doch irgendwann war es wie weg‘, bricht er kurz ab. ‚Hm‘, hört der Fährtenleser aufmerksam zu. ‚Ich bin dir so dankbar für deinen Raum den du ihr schenkst. Sie darf endlich wieder ganz sie selbst sein, wunderschön‘, ist Albert sichtlich tief berührt und dankbar. ‚Oh Albert, danke für deine Wertschätzung‘, ist nun auch der Fährtenleser tief gerührt. ‚Möge das Leben mit euch sein‘, ergänzt Albert und seufzt tief. ‚Danke‘, lächelt der Fährtenleser ihn warm an. ‚Was rührt euch beiden denn so?‘, hören sie den guten Freund auf sie zukommen. ‚Berühren?‘, fragt der Fährtenleser. ‚Na, das ist euch beiden anzusehen. Ich sehe so was‘, grinst er. ‚Dankbarkeit für Räume‘, fasst der Fährtenleser es zusammen. ‚Ja, das berührt und sonst? Irgendwas liegt in der Luft, ich kann es förmlich riechen!‘, lässt der gute Freund nicht locker. ‚Meinst du Pfannkuchen?‘, kommt Henry mit einer großen Platte herein, die trägt er lieber selbst hoch, bevor es im engen Flur ein Desaster gibt. Der Aufzug ist zu klein für die große Platte. ‚Hm, das riecht ja verlockend‘, riecht der gute Freund bewusst den Duft. ‚Pfannkuchen kann ich‘, tritt die Piratin zu der Männergruppe. Nun lachen Albert und der Fährtenleser und der gute Freund schaut alle drei fragend an. ‚Ich wusste es liegt was in der Luft‘, grinst er. Nun lacht die Piratin und überlegt, ob sie es teilt oder nicht. Sie schaut den Fährtenleser an er nickt und sie sagt: ‚Es geht um innere Wahrheiten.‘ ‚Aha, und Pfannkuchen kannst du?‘, wiederholt der gute Freund. ‚Ja, die kann ich und noch so paar andere Sachen, doch Kochen wird definitiv keine Passion werden‘, grinst sie. ‚Tiefe Wahrheiten und Kochen‘, wiederholt der gute Freund und versteht noch nicht ganz, was das alles heißt. ‚Lieber gute Freund, lass deinen Körper dir die Resonanz schenken‘, grinst der Fährtenleser. ‚Hm, ich habe Hunger, da ist meine Resonanzfähigkeit woanders‘, meint der trocken und alle lachen. ‚Was gibt es denn schon so Freudvolles am Morgen?‘, betreten die Schöpfer und die Schöpferin den Speisesaal gefolgt von einem rennenden Hannes, der sich durch alle durchschlängelt und laut ruft: ‚Pfannkuchen!!!!‘ Alle lachen. ‚Der Tag beginnt sehr freudig‘, stellt die Schöpferin fest und spürt was zwischen dem Fährtenleser und der Piratin Einzug gehalten hat. ‚Guten Morgen‘, begrüßen sie einander. Als nächstes kommen Artur und Frieda, sie haben frisch gebackenes Brot mitgebracht. Annabel und Leo sowie Alvar und Freja folgen kurze Zeit später. Ida und Elenore kommen zusammen mit Adele und Rosa aus der Küche und tragen noch ein paar Platten, die nicht in den Aufzug passen. ‚Danke für eure Hilfe‘, bedankt sich Ida bei den Mädchen und Elenore. ‚Hast du wieder leckere Rezepte?‘, will Albert sofort wissen. ‚Nein, diesmal war keine Zeit, das nächste Mal‘, schaut sie ihren Mann liebevoll an. ‚Klingt gut‘, ist Albert okay damit. ‚Setzt euch‘, betritt Nilson den Saal und eröffnet das Buffet. ‚Guten Morgen alle zusammen, auf einen neuen Tag auf unserer Insel. Wir wollen heute einen Ausflug machen. Ich möchte euch die Insel zeigen‘, verkündet Albert. ‚Oh‘, geht durch die Elternpaare. ‚Das klingt gut, vielen Dank, ich bin neugierig auf eure Landschaft‘, bedankt sich Udin. ‚Ihr braucht uns dabei eher nicht, oder?‘, fragt die Schöpferin. ‚Nein, deine Aufgabe ist bekannt‘, lächelt er seine Tochter an und sie weiss, trotz Besuch gibt es da noch diese Nachbarinsel im Gefecht oder mit der Bedrohungslage. ‚Fast vergessen‘, murmelt sie und der Schöpfer sucht ihre Hand unter dem Tisch als Bestärkung und als Zeichen er ist da. Irgendwie ist in ihm das Thema innere Wahrheiten präsent. Er schmunzelt und wird die Schöpferin nachher darauf ansprechen. Jeder holt sich am Buffet, was er essen möchte und es beginnt ein lebhaftes Treiben mit vielen Gesprächen und lachen. ‚Kinder, Zeit für Schule‘, erinnert die Schöpferin die drei, als sie die Kirchturmuhr läuten hört. ‚Schade‘, seufzt Hannes, er hat insgeheim gehofft die Schule fällt wegen dem Besuch für heute aus. ‚Komm Hannes, ist ja nicht lange‘, ermutigt Rosa ihren Bruder. ‚Na gut, wenn es denn sein muss‘, grummelt er etwas enttäuscht. ‚Hannes?‘ ruft ihn Udin an seinen Platz. ‚Ja?‘, geht Hannes langsam auf Udin zu, er weiss mittlerweile es ist der Vater des Schöpfers und er hat etwas Ehrfurcht vor ihm. ‚Ich mache dir einen Vorschlag, du gehst in die Schule und nachher zeige ich dir mein Boot‘, teilt Udin. ‚Echt? Wow! Ja klar!‘, ist Hannes wieder sprudelnd begeistert. ‚Gut ich geh in die Schule, ihr schaut euch die Insel an und dann das Boot‘, fasst er zusammen. ‚Ja genau‘, bestätigt Udin. ‚Dann bis später‘, hüpft er freudig aus dem Saal. ‚Wenn das Leben noch so einfach ist‘, seufzt Udin. ‚Ich kann es mir einfach machen‘, hört er seine Frau neben sich. Er schmunzelt sie an und sucht ihre Hand. ‚Ja ich weiss, es kommt auf meine innere Klarheit an‘, lächelt er Lea an. ‚Ja und die hast du‘, schaut sie ihn warm an. Er sagt nichts, doch sie hat etwas in ihm berührt, was so natürlich für ihn ist. Innere Wahrheiten gespiegelt, das geht tief in die Resonanz und es braucht auch keine Antwort darauf. ‚Wir treffen uns nach dem Frühstück, oder besser, wenn ihr nochmal in eure Zimmer wollt, dann danach im Hof an den Kutschen‘, teilt Nilson mit. ‚Danke Nilson für die Info‘, bedankt sich Udin. ‚Wir werden nachhause gehen und ihr seid herzlich Willkommen uns zu besuchen‘, sagt Frieda. ‚Sehr gerne‘, antwortet Annabel. ‚Gut dann lassen wir den Tag mal entfalten, wie er das möchte‘, steht Ida auf und weist das Personal an abzuräumen. ‚Bis später‘, steht auch der Schöpfer auf, hält der Schöpferin seine Hand hin und sie gehen aus dem Saal. Im Flur bleibt er kurz stehen und schaut sie fragend an. ‚Was ist?‘, will sie schmunzelnd wissen. ‚Da liegt was in der Luft‘, beginnt er. Sie schmunzelt weiter und sagt dann langsam: ‚Innere Wahrheiten?‘ Er lacht und grinst, ja genau das ist es. Jackpot. ‚Hm, könnte interessant werden‘, hat er ein entdeckungsfreudiges Schmunzeln auf dem Gesicht. ‚Hm, könnte, das kann auch ganz schön brenzlig werden‘, ist sie sehr realistisch. ‚Ja, könnte, doch da habe ich keine Bedenken‘, ist er auch realistisch. Sie lacht und erkennt, je tiefer ein Mensch in sich zuhause ist oder besser in seiner eigenen Wahrheit geht und steht, ist es egal was das außen damit macht. ‚Wir sind beide realistisch‘, benennt er was ihr durchs Sein geht. ‚Ja, sind wir und es darf beides da sein‘, sagt sie. ‚Integrität kommt mir dazu in den Sinn‘, schmunzelt er sie an. ‚Ja, Integrität, basiert auf diesen inneren Wahrheiten eines Menschen‘, lässt sie es in Worte fließen. ‚Offenheit‘, sagt er plötzlich. ‚Hm, ja‘, schmunzelt sie und mehr Worte braucht es nicht. ‚Tragfähigkeit‘, setzt der Schöpfer weiter an. Sie schaut ihn freudvoll strahlend an, er spiegelt ihr ihre Wahrheiten, die auch in ihm in die Resonanz gehen. ‚Tragfähigkeit‘, wiederholt sie. ‚Tief, sehr tief‘, lächelt er sie an und nimmt sehr genau ihre Resonanz wahr. Ein tiefes weites Ausatmen geht durch ihren Körper. ‚Was machst du?‘, schaut sie ihn verschmitzt wissend an. ‚Ich mache gar nichts‘, neckt er sie mit gespielter Unschuld. ‚Hm‘, lächelt sie ihn liebevoll an, doch ihre Weichheit lässt sich nicht aufhalten zu entfalten. ‚Einfach zulassen liebe Schöpferin‘, sagt er ganz sanft und geht einen Schritt auf sie zu. ‚Mein Körper hat entschieden, das ist nicht aufhaltbar‘, antwortet sie. ‚Gut so und wenn dein Kopf danach mit Zweifel querschießen will, sag Bescheid, ich bin da‘, teilt er. ‚Hm, die Zweifel nach dem der Körper zuerst gewählt hat‘, grinst sie. ‚Ja, wir kenne sie beide zu gut, auch wenn wir sie nicht immer direkt aussprechen‘, ist er ehrlich. ‚Es ist der Schutz vor den tiefen Wahrheiten‘, ergänzt sie und bringt es in eine ganz neue Perspektive. ‚Hm, ja so gesehen, ein wertvoller Schritt‘, macht der die Sache rund. ‚Ja, wenn ich es, als das sehen kann, wenn ich die Weitsicht behalte in dem sehr fordernden Prozess‘, bringt sie die Realität erneut in die Präsenz. ‚Mut‘, sagt er und sie schüttelt lächelnd ihren Kopf. ‚Wenn du so weiter machst, kann ich keine Versammlung führen‘, warnt sie ihn. ‚Du warnst mich, dich nicht so sehr in deine Weichheit zu bringen‘, grinst er und er weiss er surft gerade an der Kante, ihr Schutz kann schneller aktiv werden, wie ihm lieb ist. ‚Okay, ich warte damit, bis wir Raum für uns haben, auch wenn es soooo verlockend ist, dich dabei wahrzunehmen‘, seufzt er bewusst laut. Sie lacht und gibt ihm einen Kuss. ‚Das schaffst du mit dem warten‘, neckt sie ihn zurück. ‚Hm, schaff ich das?‘, überlegt er und es huscht ihm ernsthaft der Gedanke durch den Kopf, ob er das wirklich kann. Doch sein würdevolles meditatives kraftvoll sanftes Mannsein geht klar in die Führung und warnt ihn. ‚Ja, ich kann‘, sagt er dann ernst und mit einer sehr klaren Wahrheit dahinter, die sie ihm jedoch noch nicht spiegelt. ‚Gut, dann lass uns diese Versammlung zusammen führen, ich könnte heute etwas Bestärkung gebrauchen in meinem Status‘, lächelt sie ihn an und er spürt, sie möchte dass er da ist, wirklich da ist. Nicht nur nebendran, sondern zusammen mit ihr diesen Versammlungsraum gestalten. ‚Ich bin da, lass uns zusammen diese Versammlung führen‘, sagt er. ‚Danke‘, nimmt sie seine Hand und sie gehen in den größeren Saal.
Auf dem Weg ins Zimmer hält der gute Freund die Forscherin an und schaut sie tief an. ‚Heute ist ein interessanter Tag‘, lächelt sie ihn an. ‚Wieso?‘, will er wissen, was sie schon wieder wahrnimmt und er eventuell was anderes. ‚Da ist so viel Offenheit und Freude drin, und noch was ganz Tiefes‘, lächelt sie ihn wissend an. ‚Aha, und was ist das Tiefe?‘, will er es jetzt genau wissen. ‚Sag du es mir‘, bittet sie ihn. ‚Hm, ich will erst deine Resonanz‘, bittet er. ‚Integrität und innere Wahrheiten‘, sagt sie. ‚Deine Wahrnehmung! Jedesmal ein Wunder wie das funktioniert!‘, ist er erstaunt. Sie lacht und fragt: ‚Tiefe innere Wahrheit dazu?‘ ‚Bis sie frei in einem steht und wahrgenommen werden kann, ist es ein langer harter Weg sämtlichen sozialpsychologischen Mist aus dem Weg zu räumen‘, bringt er es für sie in Worte. ‚Genau‘, nickt sie, mehr Worte braucht es nicht. ‚Wie gut, dass du mit deinen Gefährtinnen segeln bist‘, seufzt er dankbar. ‚Hm‘, lächelt sie ihn an. ‚Interessanter Tag‘, nimmt sie seine Hand und zieht ihn in ihr Zimmer. ‚Was machen wir?‘, will er wissen. ‚Keine Versammlung?‘, will sie wissen. ‚Doch, das dauert ja nicht lange‘, antwortet er. ‚Ich weiss es nicht‘, ist sie ehrlich. ‚Meine Eltern sind versorgt und wann sie zurück sind, wissen wir nicht‘, teilt er. ‚Dann lass uns mit dem Tag sein und sehen, was sich ergibt‘, bietet sie an. ‚Ja, warum nicht. Ich geh dann zur Versammlung, bis gleich‘, verabschiedet er sich.
Die Piratin und der Fährtenleser verlassen den Speisesaal als Albert sie beide anhält und meint: ‚Geht euren eigenen gemeinsamen Weg.‘ ‚Danke Papa‘, ist die Piratin sichtlich gerührt und es kommt aus einer tiefen inneren Wahrheit ihres Vaters, das kann sie in sich spüren. ‚Danke‘, bedankt sich auch der Fährtenleser. ‚Bis später‘, verabschiedet sich Albert und sucht seine Frau. ‚Also dieses Thema innere Wahrheiten zeigt sich ja überall!‘, stellt die Piratin fest. Der Fährtenleser lacht und schaut sie wissend an. ‚Sie sind immer da, nur haben wir nicht den Fokus drauf sie zu erkennen‘, spricht sie es aus. ‚Ja, wir haben gerade den Fokus drauf und das ist gut so. Wenn sie in die Präsenz kommen dürfen, dann kann daraus was Gemeinsames, Neues in unserem Weg entstehen‘, ist er zuversichtlich. ‚Hm, das klingt gut, leben wir das nicht schon?‘, ist sie stutzig. ‚Ja‘, lacht er. ‚Es wird seinen Grund haben, warum das Thema jetzt seine Zeit hat‘, beendet sie das Gespräch. ‚Hm, du lässt es fließen‘, stellt er fest. ‚Ja, ich lasse es fließen, wie das Wasser im Meer‘, grinst sie. ‚Wie das Wasser im Meer, flow‘, wiederholt er. ‚Lust auf eine Segelrunde nach der Versammlung?‘, fragt sie ihn. ‚Sehr gerne‘, nimmt er freudig an. ‚Bis nachher, ich bin oben‘, gibt sie ihm einen Kuss und geht nach oben. ‚Bis nachher‘, antwortet er und geht in den Versammlungsraum. Das Thema innere Wahrheiten könnte bei so Versammlungen brenzlig werden, doch er spürt das die Schöpferin sich mit dem Schöpfer schon einen kraftvollen Raum erschaffen hat. Er schmunzelt und freut sich für die beiden, endlich auf gleicher Ebene zusammen einen sehr tief tragfähigen menschlichen Raum erschaffen zu können. Das hat dem Schöpfer all die Jahre auf der Segeltour nicht gefehlt, doch er hat gespürt diese innere Wahrheit braucht gleiche Ebene mit einer Frau. Und für die Schöpferin wird es wohl nicht anders gewesen sein, warum sonst ist sie Segeln und hat bewusst das Unbekannte gewählt. Sie ist ihrer tiefsten inneren Wahrheit gefolgt als Frau. Wie berührend das zu verstehen. ‚Hey‘, begrüßt ihn der Schöpfer. ‚Wann geht es los?‘, will der Fährtenleser wissen. ‚Gleich‘, antwortet der Schöpfer. ‚Ich werdet das gut führen, ich spüre euren Raum‘, macht der Fährtenleser ihm ein Petzauge. ‚Danke für die Bestärkung‘, klopft der Schöpfer seinem Freund liebevoll auf die Schulterblätter. ‚Na, dann mal los‘, sagt der Schöpfer leise zur Schöpferin als die ersten in den Saal kommen.

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