~ Liebeserklärung des Lebens ~

 

 

Wenn das Wesen ganz übernimmt

‚Hier seid ihr zwei‘, kommt Henry in den Saal. ‚Henry, was gibt es?‘, will die Schöpferin wissen. ‚Wow!‘, ist Henry abgelenkt von seinem Anliegen. ‚Wow?‘, fragt die Schöpferin nach und versteht nicht, was er möchte. Dann lacht er und schaut die beiden mit einem großen strahlenden Lächeln an: ‚Wenn Wesensräume komplett übernehmen.‘ Die Schöpferin hört den Satz, doch es braucht etwas, bis sie versteht, was er meint. ‚Ja‘, nickt er ihr zu, ihr Gesichtsausdruck hat wohl offenbart, dass es etwas gebraucht hat. ‚Achso deshalb das Wow‘, lacht nun die Schöpferin. ‚Ja‘, wiederholt Henry. ‚Danke‘, lächelt sie ihn an. ‚Für was? Das habt ihr in euch gewählt und zusammen nun auch‘, grinst er. ‚Ach Henry, du weisst was ich meine, für deine Wahrnehmung und die Spiegelung, zu nah dran…‘, setzt die Schöpferin an. ‚Schhhhh, ja ich weiss‘, bringt er sie zurück in ihre Stille. Der Schöpfer lächelt die ganze Zeit wissend und beobachtet das Ganze. ‚Das es so zügig geht überrascht mich nicht, manche brauchen Jahrzehnte dafür‘, ergänzt Henry. ‚Du sprichst aus Erfahrung?‘, will der Schöpfer nun doch wissen. ‚Ja, ich spreche aus Erfahrung‘, nickt er zustimmend. ‚Danke für deine Spiegelung‘, bedankt sich auch der Schöpfer. ‚Ich merk gar nicht, dass was anders ist‘, bekennt die Schöpferin. ‚Nein, es ist nichts anders in dir oder dem Schöpfer, ihr seid nun das was ihr wirklich seid – dieses natürliches Sein was ihr als Menschen seid‘, versucht Henry es in Worte zu fassen. ‚Das ist nichts Abgehobenes oder fern ab der Realität, es ist sogar sehr sehr nah an dem, was in jedem Moment ist‘, lässt Henry die Worte fließen. Die Schöpferin atmet tief aus, es passiert einfach, ihr Körper geht sofort in die Resonanz mit den geteilten Worten. ‚Ja, dein Körper bestätigt es direkt, wie schön‘, lächelt Henry sie an. ‚Deshalb sieht man diese eigene Gaben oft als nichts Besonderes, doch von außen wahrgenommen sind sie das sehr wohl‘, teilt der Schöpfer seine Resonanz. ‚Down-to-earth-Mensch‘, lächelt die Schöpferin warm. ‚Ja, liebe Schöpferin, keine Arroganz, keine Machtspiele, keine Manipulation, pures integreres Menschsein, mit all dem was ist, dem Schmerz, der Freude, alles. Doch der große Unterschied ist die Selbstverantwortung, die all das tragfähig machen. Ohne wäre es nicht möglich dort hinzukommen wo ihr nun beide seid in euch. Erst dann entsteht dieser Kraftraum aus dem Wesen. Euer Wesen hat die Führung in euch übernommen, zusammen mit dem Leben‘, lächelt er beide an. ‚Hm, das geht so tief‘, ist die Schöpferin sichtlich berührt. ‚Es war Zeit, das in die Spiegelung zu holen, liebe Schöpferin. Damit ihr das ab jetzt sehr bewusst leben und gestalten könnt. Ihr lebt das beide schon sehr lang, ohne es klar erkannt zu haben, es war zu nah, ja. Doch jetzt ist es embodied klar und bewusst hervorgeholt worden. Eure Gabe wartet gelebt zu werden – frei, weit und lebendig im Flow‘, sagt Henry weiter. ‚Danke Henry, ich habe keine Worte‘, nickt sie ihm dankend zu. ‚Dazu gibt es keine wirklichen Worte, es ist‘, bestätigt Henry. Der Schöpfer nimmt die Hand der Schöpferin und die Kraft durchflutet beide, in einer ruhig lebendig getragenen Energie, es bestärkt ihr inneres Zuhause sein. Es eröffnet einen Raum der verbundenen Weite. ‚Das Leben ist bereit, ihr auch?‘, fragt Henry dann. Es herrscht kurze Stille. Die Schöpferin atmet als erstes tief aus und lächelt den Schöpfer liebevoll warm an. Der Schöpfer folgt, er hat keine Kontrolle über dieses Ausatmen, sein Körper hat die Wahl getroffen. ‚Wie schön, ein tiefes eindeutiges embodied Ja!‘, freut sich Henry und ein ruhiges warmes Gefühl durchströmt seinen ganzen Körper. ‚Ich möchte das hier gerade ungern unterbrechen, doch ich bin genaugenommen gekommen, um zu fragen ob es Lieblingsgerichte von deinen Eltern gibt‘, wendet er sich an den Schöpfer. ‚Oh‘, ist dieser etwas überfordert. ‚Keine Ahnung?‘, fragt Henry nach. ‚Ehrlich gesagt, ja. Ich war zu lange unterwegs‘, ist der Schöpfer ehrlich. ‚Gut‘, wird Henry nachdenklich. ‚Henry, was sind deine Spezialitäten?‘, will die Schöpferin wissen. ‚Hm, da gibt es einige‘, überlegt Henry. ‚Dann lass deine Kreativität fließen‘, lädt sie ihn ein. ‚Meine Eltern sind nicht wählerisch, so viel kann ich eindeutig sagen‘, lacht der Schöpfer. ‚Gut. Ja, das ist eine gute Idee. Danke liebe Schöpferin, manchmal braucht es zurückführen in die eigenen Gaben‘, grinst Henry. ‚Das stimmt‘, lacht auch die Schöpferin. ‚Ich geh zurück in die Küche und habe auch schon Ideen‘, verkündet er freudestrahlend und verabschiedet sich von beiden. ‚Zurückführen zur eigenen Gabe‘, wiederholt der Schöpfer und schaut sie abenteuerlustig an. ‚Was huscht dir wieder durch das Sein?‘, will sie mit einem Lächeln wissen. ‚Wir haben uns gegenseitig zurückgeführt in unsere Gaben‘, antwortet er. ‚Ja und es war zutiefst berührend und bewegend, danke lieber Schöpfer‘, legt sie ihre freie Hand an seine Wange. ‚Hm, das tut gut, weißt du was ich jetzt am liebsten machen würde?‘, grinst er verschmitzt. ‚Nein, was?‘, und im Fragen hat er sich schon in Bewegung gesetzt und zieht sie mit nach oben in ihr Zimmer. Sie folgt und schmunzelt vor sich hin. ‚Was steht heute noch an?‘, will er wissen. ‚Nichts, außer die Kinder nach der Schule‘, überlegt sie. ‚Unsere Eltern sind unterwegs, wir wissen nicht, wann sie zurück sind, die Versammlung ist erledigt, es steht also nichts mehr an bis die Schule zu Ende ist‘, wiederholt er überlegend. ‚Ja, so wie es aussieht‘, lächelt sie warm. ‚Ich möchte dich einfach nur halten‘, sagt er dann plötzlich und zieht sie näher. ‚Nur halten?‘, schaut sie ihn an. ‚Ja, mehr nicht, einfach nur sein‘, geht er auf sie zu. ‚Hm‘, ist ihre Antwort, als er näherkommt. Er geht langsam einen Schritt nach dem anderen auf sie zu. Unterwegs streift er seine Schuhe ab und sie folgt ihm. Barfuß stehen sie sich nah gegenüber. Seine rechte Hand führt er Richtung Kopf der Schöpferin und legt sie sanft an ihren Hinterkopf und streicht langsam ihren Rücken hinunter. Eine wohlige Gänsehaut überläuft ihren Körper gefolgt von einem tiefen entspannten Ausatmen. Er nimmt wahr wie ihr Körper in eine Entspannung geht. Seine andere Hand sucht die Hand der Schöpferin und er zieht sie langsam näher Richtung Bett. Sie folgt, ein sanfter Bewegungsrhythmus ist zwischen ihnen spürbar. Am Bett angekommen, rutscht er in die Mitte und sie folgt. Er legt sich hin und sie legt sich neben ihn. Er dreht sich auf den Rücken und sie legt ihren Kopf auf den Brustbereich, umarmt ihn so gut wie möglich und er umarmt ihren Rücken. ‚Einfach nur sein, liebe Schöpferin, mehr nicht‘, hört sie ihn leise sagen. ‚Hm‘, ist ihre Antwort. Als sie beide eine bequeme Position gefunden haben, wird es innerlich in der Schöpferin tief ruhig, da ist ein weiter warmer Raum in ihr, der sich öffnet, war sie da schonmal? Nein, er ist größer als ihr eigener innerer weiter Raum, den sie bisher wahrgenommen hat. ‚Spürst du das auch?‘, fragt sie. ‚Schhhh‘, ist seine Antwort und sie nimmt die Einladung an einfach wahrzunehmen. Der Schöpfer grinst, auch wenn sie es nicht wahrnimmt, sie hat das in den Ausdruck gebracht, was er soeben in sich auch wahrgenommen hat. Da gibt es einen noch größeren inneren Raum, wie er bisher erfahren hat. Er spürt weiter und lässt seinen Körper Stück für Stück freigeben, was jetzt seine Zeit hat. Die Schöpferin nimmt den Raum wahr und fühlt was ist. Wärme, Geborgenheit, eine sehr hohe Tragfähigkeit, die einfach ist, eine Kraft, die gelebt werden will, egal wie verstanden oder unverstanden im Umfeld. Sie versteht tief und das reicht, mehr braucht es nicht. Da ist noch eine Kraft, die nicht ihre ist. Ein Schmunzeln huscht über ihr Gesicht und eine Wärme breitet sich in ihrem Körper aus. Es ist die Kraft des Schöpfers, sie lädt ein diesen größeren Raum zu betreten. Der Schöpfer hat eine ähnliche Erfahrung, er ist gerade auf dem inneren Weg diesen inneren größeren Raum zu betreten, als er spürt, da ist noch was anderes, das gesehen werden will, bevor er den Raum wirklich betritt. Eine Kraft, die nicht seine ist. Neben ihm erscheint die Schöpferin und hält ihm die Hand hin. Der Raum möchte, dass sie gemeinsam eintreten, denn er kann nur entstehen aus ihrer gemeinsamen Kraft. ‚Wow‘, hört sie ihn sagen. ‚Schhhhh‘, sagt sie lächelnd und er lacht leise. ‚Hm‘, kommt noch nach und sie lacht nun auch. Der kurze Moment hat diesen Raum nicht aus der Präsenz geholt, er ist so kraftvoll da, er wird auch nicht aus der Präsenz gehen, bevor sie beide diesen Raum betreten haben und leben werden, das versteht die Schöpferin intuitiv. Sie spürt, wie sich ihre Kraft erneut verändert. Zeitgleich nimmt der Schöpfer die Hand der Schöpferin. Der Impuls den neuen Raum zu betreten ist somit lebbar. Die Schöpferin nimmt eine neue Lebendigkeit wahr, die zeitgleich gut geschützt ist. Nicht von jemanden anderem, sondern aus ihrem eigenen Wesen. Sie spürt wie die Kraft des Schöpfers seine Wahl getroffen hat und sie betritt den Raum. ‚Wow‘, sagt sie nun, diesmal kommt kein schhhhhh, sondern ein: ‚Ja.‘ Sie rutscht ein Stück höher und er legt sich auf die Seite, so dass sie sich seitlich ansehen können. Seine Augen leuchten tief lebendig und ihre genauso. ‚Du strahlst‘, sagt er nur und sie lächelt und antwortet: ‚du auch.‘ Diese Lebendigkeit ist sehr ruhig getragen, was die Schöpferin etwas überrascht. ‚Was eine ruhig getragene Lebendigkeit‘, bringt er es in den Ausdruck. ‚Zuhause‘, sagt sie. ‚Zuhause‘, betätigt er. ‚Jeder in sich und in unserem gemeinsamen Raum‘, sagt er weiter. ‚Das Leben hat nicht lockergelassen, bis wir beide so weit waren, danke für dein Bleiben‘, sagt sie sanft. ‚Hm, dieses Bleiben beruht auf Beidseitigkeit‘, lächelt er sie warm an. ‚Hm das stimmt‘, lächelt sie und legt eine Hand an seinen Kopf und streicht ihm über den Hinterkopf am Nacken entlang zur Brust. Er schließt die Augen und genießt, sein Körper geht in eine Entspannung, die er so nicht kennt, sie ist angenehm und tragend, ein ruhiger Flow, der ihn umfließt mit Geborgenheit, Sicherheit, Liebe und Kraft. Nach mehrmaligem Wiederholen lässt sie ihre Hand auf seinem Herzbereich liegen. Er legt seine Hand auf ihre und hat weiterhin die Augen geschlossen. Ein tiefes weites Ausatmen lässt einen Rest, der wohl noch in seinem Körper angespannt war, loslassen. Sie kann die Muskeln förmlich in die Entspannung wechseln sehen. Dann öffnet er die Augen und löst seine Hand von ihrer Hand, legt seinen Handrücken an ihre Wange und streicht sanft Richtung Ohr Richtung Nacken und ihren Rücken entlang mit seiner Handfläche, bis er an ihrer Hüfte Richtung angekommen ist und dann weiter über den  Bauchbereich nach oben zu ihrem Herzbereich, dort bleibt seine Hand liegen und sie atmet tief aus, ihre Augen hat sie mittlerweile geschlossen. Dann wiederholt er die Bewegung noch mehrmals und nimmt wahr, wie sie mit jeder Bewegung tiefer loslässt, dass was noch gehalten hat in ihr. Ihr Körper vertraut zunehmend der Tragfähigkeit ihres Raumes und der Kraft darin. Als er spürt sie ist auf ihre Art und Weise entspannt, bleibt seine Hand im Herzbereich liegen. Sie legt ihre Hand auf seine und verweilt. Ein tiefes weites Ausatmen folgt natürlicherweise. Diese Entspannung ist angenehm, sicher und erholend für sie. Es nimmt ihr nicht das jetzt, es lässt sie nicht sehnen, dass es für immer so bleibt, sie spürt, dieser Raum wird sie begleiten, im realen Leben, was auch auf dem Weg kommt. Der Raum ist in ihrem Weg und in ihrem Körper so tief integriert, dass er einfach ein natürlicher Zustand ist. Dann löst sie ihre Hand und legt sie wieder auf den Herzbereich des Schöpfers. Wie lange sie zusammen verweilt haben kann keiner der beiden sagen. Ein Geräusch auf dem Flur lässt sie beide ins Jetzt zurückkommen. Das zurückkommen ist nicht schwer, es ist sogar sehr leicht, dieser innere größere Raum ist weiterhin da. ‚Danke‘, schaut sie ihn liebevoll an. ‚Ebenso‘, lächelt er. ‚Er wird uns begleiten‘, sagt sie. ‚Ja, das wird er‘, bestätigt er. ‚Ein natürliches Sein‘, ergänzt sie. ‚Ein natürliches Sein, das wir beide in uns tragen und es fließt jetzt nur bewusst zusammen in einen gemeinsamen größeren Raum‘, fasst er es in seinen Worten zusammen. ‚Ja, faszinierend wie das entfaltet, einfach von selbst‘, ist sie erstaunt. ‚Was natürlich da ist, ist nun mal da‘, grinst er. Sie lacht und meint: ‚Ja der sehr lange Weg, das zu erkennen und für sich anzunehmen.‘ ‚Ja‘, beginnt er sich zu strecken und liegt mit weit ausgebreiteten Armen im Bett. Sie grinst ihn an, mit Oberkörper auf den Armen abgestützt. ‚Was es wohl mit der Weite macht?‘, überlegt sie. ‚Erfahren‘, setzt er sich auf und schaut das Fenster hinaus. ‚Unsere Oase hat ein Upgrade erhalten‘, dreht er sich dann zu ihr mit tief entspannten Gesichtszügen. ‚Ja, hat sie und ich möchte diese mit dir leben, lieber Schöpfer, im down-to-earth-Menschsein‘, teilt sie ihre tiefe embodied Wahl in Worten. ‚Lass uns leben liebe Schöpferin, das, was natürlich da ist‘, ist seine embodied Wahl ausgedrückt. ‚Gut, und jetzt ist es Zeit für die Realität‘, rutscht sie vom Bett. Er atmet tief aus und meint erstaunt: ‚Es ist gar nicht schwer, aus dem Sein von eben ganz in das jetzt zurückzukommen.‘ ‚Ja, das ging mir auch schon durchs Sein‘, schmunzelt sie. ‚Das, was natürlich da ist, begleitet und wir können solche Momente jederzeit erschaffen, wenn wir es beide wollen‘, lächelt sie liebevoll. ‚Ja, das ist stimmig‘, ist er sichtlich im inneren Frieden mit dem Leben. ‚Und das schöne, es ist getragen aus unserer eigenen würdevollen Selbstachtung‘, ergänzt er. ‚Und unserer liebevollen Selbstverantwortung‘, grinst sie.  Er lacht und schüttelt doch etwas ungläubig den Kopf. ‚Wenn mir jemand vor meiner Reise gesagt hätte, was ich erfahren werde….‘, beginnt er und sie beendet den Satz: ‚Hätte ich ungläubig den Kopf geschüttelt und gedacht unmöglich.‘ Nun lachen beide. ‚Leg dich nicht mit dem Leben an‘, macht er ihr ein Petzauge. ‚Nein, leg dich nicht mit dem Leben an, es hat die größere Perspektive‘, antwortet sie und eine tiefe demütige Dankbarkeit durchflutet sie. ‚Eine Liebeserklärung des Lebens an dich und mich‘, steht er mittlerweile vor ihr und küsst sie, bevor sie was darauf antworten kann. ‚Eine Liebeserklärung des Lebens, wow wie wunderschön‘, antwortet sie nach dem Kuss. ‚Ich kenn da so eine Weisheit von Laotse – „Wen der Himmel retten will, dem schenkt er Liebe.“, sagt der Schöpfer. ‚Hm, ja so ist es. Danke für deine Liebe lieber Schöpfer‘, küsst sie ihn diesmal, bevor er was sagen kann. Danach schmunzelt er sie an und sagt: ‚Danke für deine Liebe liebe Schöpferin.‘

Der Gong kündigt das Mittagessen an. ‚Die Kinder sind bestimmt schon da‘, rückt die Schöpferin das jetzt wieder in die Präsenz. ‚Dann lass uns mal den Nachmittag mit ihnen leben, oder?‘, teilt er die Idee. ‚Gerne‘, nimmt sie an. 

 


 ~ Wesenskraft ist 💖~

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