Friday, May 19, 2017

Lernen - staunen - ausprobieren...


Hallo vom spaeten Nachmittag.

Heute stand neues lernen an, beruflich und die Referentin war toll! Mit kleinen Massnahmen raus aus der Stess-falle....das atmen eine grosse Rolle spielt, wundert nicht wirklich, trotzdem nutz ich es zu wenig!

Dann hat FB noch passend Link praesentiert, hihii.


Ich bin richtig platt, soviel guter Input und vielleicht zuviel Sauerstoff im Gehirn, haahaaa ;)

Wie stellt man diese Frau hier ruhig?

Lass sie atmen mit Yoga-atmungen.

Lol ;)

Schoener Abend :))



 So nochmal Aufwind, heehehehee... Essen ist auch ab und zu magic ;)

Heutige Erkenntnis beim Beanworten der Kursfragen von LoveRevolution - 

Kommunikation ( hm ja...diese Frage, die kam heute, LOL....Intuition wusste mehr? Vielleicht. )

Kommunikation. Es gibt verschiedene Tonlagen: freudvoll, begeisert, ruhig, sanft, forsch, rasant,  kommandostil, verstehend, befehlend, belehrend, fragend, unsicher, unklar, in Metaphern sprechend, klar, friedvoll, offen, positiv, negativ, mürrisch, zaghaft, herausfordernd, humorvoll, usw....

Und was kommt von innen für Fazit?

Und alles hängt davon ab wie es mir innerlich geht!
Welche Energie ich lebe!

Krass....ja....mein sprachlicher Ausdruck ist immer ein Ausdruck meines menschlichen Seins.
Im gesprochenen Wort.

Und ich für mich, mag Austausch in der Kommunikation, Freude teilen, Humor usw.  Ich mag auch die Stille, in der stillen Kommunikation zu sein mit einem Menschen, es braucht nicht immer Worte.

In der Stille mit anderen Raum teilen das ist sehr sehr erfüllend, wenn beide damit umgehen können.

Einwurf
"(Ach da kommt mir was!

Nach dem Atmen sollten wir bei uns bleiben, natürlich war der Reflex sich gleich mit dem Sitznachbar austauschen auch da und dazu nutzte die Referentin das Wort humorvoll: Anstandsgehorsam.

Oh, ja, da wusste Anke genau was sie die letzten Wochen ab und zu mal reingetappt ist: in die ANSTANDSGEHORSAMsFALLE.

Lösung gab es letzte Woche und ich bin mir so dankbar, es verstanden zu haben und diesen Anstands-gehorsam zu wandeln in: Ich teile nur, wenn ich wirklich dazu Lust habe. (Das ich jeden Tag Lust habe zu teilen, hihi...ja manchmal ist das so. Es gibt jedoch auch Tage, da hab ich keine Lust, wenn auch selten ; ) ) "

Ich brauch beides, in der Stille sein können mit jemand (sonst brauch ich schnell meinen Alleinraum ) und auch das kommunizieren mit Worte.

Was das Energiekommunizieren angeht, spielt hier immer mit rein. Heute fiel das Wort Spiegelneuronen, ja die lieben Spiegelneuronen. Je mehr die beidseitig in die Resonanz gehen, je erfüllender wird Kommunikation, kann jedoch auch sehr anstrengend werden, wenn es um schwere belastende Themen geht. 

Ich hatte jahrelange meine Schwierigkeiten mich da abzugrenzen ( auch wichtig in meinem Job mit Menschen und dann noch HS). Mittlerweile kann ich erkennen: was ist meins und was ist dem anderen seins und trotzdem dasein, aus eigenem Verstehen ohne mit in das Gefühl zu gehen.
Ich kann bewusst wählen, was ich leben möchte.

Ich habe keine Angst vor Menschen die im Schmerz sind, denen es nicht gut geht, ich kann mein inneres Sein trotzdem aufrecht erhalten und die anderen einladen, Perspektive zu wechseln und selbst zu wählen, andere erfüllende Wege zu gehen.

Es ist alles eine Frage der Wahl.

Was wählst du?

Ich für mich, bin gerade am erforschen meiner Kommunikation.

Ich find es immer noch nicht leicht das klar zu kommunizieren, was ich wirklich möchte, ich wage es, lerne, scheitere, wage weiter, passe an, werde achtsamer, und dann erfüllt es auf einmal.

Wie der Fels - manchmal kommt man beim ersten Mal nicht hoch, bei dritten oder fünften wagen jedoch, dann ganz bis hoch, einfach so.

Nur die Räume es zu lernen sind rar, und ich bin so danbkar sie zu haben.

Endlich.

Ich möchte wachsen, mein Weg ist lebendige Beziehungen - da gehört vieles dazu.

Unter anderem auch Kommunikation.

Oh eine Fortsetzung der Piratinnengeschichte?

Hm...mal Impuls ausformen lassen.

So, Kinder mit Essen mal versorgt, Zeit für Piratin?

Warum nicht.

Die innere Piratin, Forscherin und Schöpferin haben sich ausgeruht und sind nun bereit den Weg weiter zu entdecken. Der Felsvorsprung offenbart einen Weg nach links, sie folgen dem Pfad und laufen in eine grosse Weite. Die Aussicht ist noch atemberaubender wie das, was sie nach dem Aufstieg erblickten. Sie schauen sich einander an, mit einem Leuchten in den Augen. 
Diese Insel ist so wunderschön, ein eigenes Universum in sich, wie jede Insel im Meer. 
Sie wissen, sie werden diese Insel und ihre Lebewesen, ihre Schätze und Tiefen sowie Höhen und Breite wie Länge achten und achtsam erkunden.

Nur wenn die Insel ihre Schönheit preisgeben möchte, können sie sie entdecken.

Die innere Forscherin schaut die beiden anderen an und spricht: ' Ich möchte euch was mitteilen, liebe Piratin und liebe Schöpferin, ein Verstehen dass ich jetzt in Worte fassen kann. Erst wenn wir zusammen Wege finden, ist das Unmögliche möglich. Und mit dem 'Unmögliche' meine ich die Beschränkungen in uns, das klein-denken, das angstvolle unsichersein, das verharren in Normmaßstäben, die übernommenen Glaubenssätze ohne sie zu prüfen und sie als einzige Wahrheit zu sehen. Erst wenn wir unseren Herzen tief vertrauen und den Impulsen folgen, dann, wenn sie da sind, können wir Wege erschaffen, Räume erschaffen die durch denken nie erreicht werden. Lasst uns mit tiefem intuitiven Gefühl die Stimmigkeit finden, um dann das ins Leben zu rufen. Liebe Schöpferin, du bist zu uns gekommen, weil wir dich brauchen, du hast die Macht und Kraft Dinge, Räume, Stimmungen, Atmosphären, Ideen, ins Leben zu rufen und wir helfen dir dabei. Ich weiss du brauchst erst Erfahren, du sammelst verschiedene Perspektiven, um dann für dich Stimmigkeiten zu erspüren, Begegnungen die innere Bilder entstehen lassen, die dich inspirieren, die in dir das Wunder der Schöpfung bewirken. Es ist schön, dass du bei uns bist. Ich weiss dein Reich ist gross und weit, wird sind Teil davon und wenn du irgendwann wieder nach Hause gehst, bist du immer wieder willkommen. Wir werden dir von unseren Abenteuern berichten,damit du immer im Bilde bist über dein Reich, wir dienen dir gerne, damit es uns allen gut geht. 
Wir vertrauen dir tief und möchten alles tun, um dir all die Erfahrung und Impulse zu schenken, die du brauchst um dein Reich erfüllend zu führen. Denn, wenn es erfüllend geführt wird, geht es auch uns gut. Alles hängt zusammen - nichts ist isoliert - das eine beeinflusst das andere und es braucht weise Wahlen dazu.' 

Es herrscht kurze Stille, die innere Piratin weiss instinktiv, da ist nichts mehr hinzuzufügen, sie hätte es eh nicht in Worte fassen können, deshalb segelt sie ja mit der inneren Forscherin als Team. Symbiose sozusagen. 

Die innere Schöpferin legt die Hand auf die Schulter der inneren Forscherin und geht langsam Richtung vor ihr liegenden Weite. Sie spricht in sie hinein mit einer sehr sanften und doch starken Stimme: ' Danke liebe Forscherin für dieses Verstehen, ich konnte erahnen warum ich mit euch segele, du hast es so ausgedrückt wie es ist. Ich brauche die Erfahrung, ich bin Sammlerin um dann aus der gesammelten Erfahrung des hineinspürens verschiedene Perspektiven zu erhalten und dann formt es in mir, es ist wie ein Gebären dessen, was für uns alle stimmig ist. Die Ideen und Impulse daraus lebendig werden zu lassen, dazu brauch ich euch wie alle anderen in meinem Reich, erst wenn jeder den Sinn tief versteht, kann ich mein Reich mit euch erfüllend führen. 
Mir ist wichtig, dass ihr freiwillig mit mir erschaffen möchtet, mir ist wichtig, dass jeder seinen Beitrag zum Frieden beitragen kann, weil er dazu mächtig ist. Jeder einzelne von euch ist mächtig dazu, unser Reich im Frieden wachsen zu lassen. Und das ihr diese Wahl getroffen habt, berührt mich tief, es beruehrt eine sanfte tiefe Glückseligkeit in mir, die ich immer in meinem Herzen trage. Wir sind erst am Anfang meiner Reise, lasst uns die Schätze dieser Insel sanft und achtsam entdecken. Sie haben einen tiefen Sinn, denn ich noch nicht fassen kann, es jedoch eine sehr sehr hohe Stimmigkeit ist, hier zu sein. Danke liebe Piratin und Forscherin das ihr mit mir die Meere ersegelt. '

Sie dreht sich um und blickt beiden tief in die Augen. Die Resonanz die dadurch entsteht läßt sie alle etwas Gänsehaut fühlen. Da ist eine Verbundenheit die immer tiefer wird ohne Anstrengung, sondern in tiefer Freude einfach zu sein und zu leben. 

Dann bittet sie die innere Forscherin ihre rechte Hand auf ihre Herzgegend zu legen und die innere Piratin die Hand auf die Herzgegend der Forscherin zu legen, sie selbst legt ihre Hand auf die Herzgegend der Piratin. 

Dann schliesen alle intuitiv die Augen und spüren den Energiefluss - fliessend - im Kreis - stärker werdend - sich immer weiter ausbreitend bis sie darin eingeschlossen sind. 

So stehen sie da für eine ganze Zeit und feiern ihre Verbundenheit in tiefer Stille.

Erst das Geschrei eines Papageis aus dem nahen Palmenwald liess sie wieder in das Hier und Jetzt kommen. Sie lösen ihre Hände und machen sich auf den Weg in diese, vor ihnen liegenden Weite. 

Fortsetzung folgt.



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